Basketball Co@ches Corner

von Günter Steppich

Cuts – 2

Lehrprobenentwurf

von Gerald Stein

 

für die

 

B- Trainerprüfung

 

am 04.09.99 in Kaiserau

Demo- Team: TSV Bayer 04 Leverkusen mA oder mB

 

Thema Nr. 8

 

Taktik: Blockbekämpfung am direkten Block

Grundlagen: Angreifer Cuts

 

Planungsüberlegungen

 

1. Sachanalyse

1.1 Blockbekämpfung am direkten Block

 

Der direkte Block ist ein wichtiges gruppentaktisches Hilfsmittel der Angreifer. Wird der direkte Block nicht oder falsch bekämpft, erhalten die Angreifer sehr schnell Vorteile, wie zum Beispiel: ein freier Wurf, mismatch oder Überzahlsituation. Daher sollte die Verteidigung in der Lage sein, direkte Blöcke zu verteidigen, um einerseits in keine nachteilige Situation zu geraten und andererseits auf die Angreifer Druck auszuüben. Es ist sinnvoll, einem Spieler zuerst den direkten Block beizubringen, und danach dessen Bekämpfung. Daher gehe ich davon aus, daß die Spieler einen direkten Block stellen können. Die Möglichkeiten des Ausstieges nach einem direkten Block werden beim Aufwärmen wiederholt. Während der Übungen im Schwerpunkt wird auf die Angreiferentscheidungen nicht eingegangen, da es für die Verteidiger sonst sehr schwer wird, den Block zu verteidigen.

Es gibt nach Hagedorn/Niedlich/Schmidt vier grundsätzliche Verteidigungsmöglichkeiten:

l switch: Der Verteidiger des Blockstellers übernimmt den Dribbler, der Verteidiger des Dribblers übernimmt den Blocksteller.

Diese Art der Blockverteidigung ist leicht zu erlernen, allerdings kommt es zu mismatches (Klein- Groß, Langsam- Schnell). Ich halte diese Art der Blockbekämpfung nur beim direkten Block von Aufbauspieler an Aufbauspieler für sinnvoll, wenn beide Verteidiger ungefähr gleich gut sind.

l Über- den- Block- Gehen: Der Verteidiger des Dribblers kämpft sich zwischen Dribbler und Blocksteller hindurch. Es wird nicht geswitcht. Mismatch- Situationen werden so vermieden. Allerdings besteht die Gefahr, daß der Verteidiger am Block „hängenbleibt”.

l Durchgleiten: Der Verteidiger des Dribblers läuft unter dem Block zwischen Blocksteller und Verteidiger des Blockstellers hindurch und nimmt seinen Mann wieder auf. Auch hier werden mismatch- Situationen vermieden. Da der Verteidiger den kürzeren Weg hat als der Dribbler, wird er einen Dribbeldurchbruch verhindern können, einen Wurf jedoch nicht.

l Absinken: Ist zwischen Blocksteller und dessen Verteidiger keine Lücke, so gleitet der Verteidiger des Dribblers hinter dem Verteidiger des Blockstellers vorbei und nimmt seinen Gegner wieder auf. Absinken ist dem Durchgleiten sehr ähnlich, nur ist das Aggressivitätsniveau noch geringer.

Bei diesen grundlegenden Arten der Blockbekämpfung ist bisher nicht auf den Verteidiger des Blockstellers eingegangen worden. Da beim direkten Block zwei Angreifer zusammen arbeiten, scheint es nur logisch, daß bei der Bekämpfung auch beide Verteidiger zusammen arbeiten müssen. Es ergeben sich nun weitere Möglichkeiten:

l Jump switch: Der Verteidiger des Blockers springt überraschend in die Bahn des Dribblers und übernimmt nun den Dribbler (Switch) oder stoppt diesen nur und nimmt seinen ursprünglichen Angreifer auf (help and recover, fake switch).

l Doppeln: Der Verteidiger des Blockstellers springt wie beim Jump switch in die Bahn des Dribblers, der ursprüngliche Verteidiger läuft über den Block und beide Verteidiger doppeln den Dribbler.

Ich habe mich entschieden, das help- and- recover einzuführen, da es folgende Vorteile bietet:

l Es entstehen keine mismatches

 

l Die Verteidigung ist aggressiv, da sie agiert und nicht reagiert

l Wenn man das help- and- recover beherrscht, kann man den Spielern relativ schnell das Doppeln als Blockverteidigung am direkten Block beibringen.

Im Spiel wird nicht ausschließlich eine Art der Blockverteidigung gespielt. Zum Beispiel kann man zwei gleichstarke Verteidiger benennen, die alle direkten Blocks switchen, die sich ihre Angreifer stellen. Des weiteren kann man bei wurfschwachen Mannschaften auch durchgleiten oder absinken. Man kann auch einen bestimmten Angreifer benennen, der bei Ausnutzung eines direkten Blocks immer gedoppelt wird. Auf diese mannschaftstakischen Überlegungen wird im Rahmen dieser Lehrprobe nicht eingegangen, es wird nur help- and- recover gelehrt. Eine genaue Beschreibung findet sich bei den Trainingszielen.

 

1.2 Angreifer Cuts

 

Die Definition von „Schneiden” (cutten) ist nicht ganz einheitlich. Bei Schröder/Bauer werden sowohl Schneidebewegungen zum Korb, als auch Schneidebewegungen zum Ballerhalt auf der Flügelposition (I- Cut, Triangel- Cut, V- Cut) als Cut gezählt. Hagedorn/Niedlich/Schmidt sprechen vom „Schneiden- zum- Korb” bzw. vom „Schneiden- im Rücken”, wobei allerdings beide Schneidebewegungen zum Korb erfolgen. Ich beschränke mich bei meiner Lehrprobe auf die beiden letztgenannten, die Schneidebewegungen auf der ballstarken Seite zum Korb sind. Wenn es die Zeit zuläßt, dann werde ich noch den weak- side- cut einführen, der auch eine Schneidebewegung zum Korb ist.

Beim Spiel 2-2 (3-3, 4-4, 5-5) geht die Gefahr nicht nur vom Ballbesitzer, sondern auch vom Nichtballbesitzer aus. Der Nichtballbesitzer muß in der Lage sein, sich in eine korbgefährliche Position zu begeben, der Ballbesitzer muß ihn dort auch anspielen können. Daher muß bei den einführenden Übungen auch darauf geachtet werden, daß der Paßgeber Blickkontakt zum schneidenden Mitspieler hält und einen scharfen Paß in den Lauf spielt. Das Hauptaugenmerk liegt allerdings beim schneidenden Spieler. Eine genaue Bewegungsbeschreibung findet sich bei den Trainingszielen.

 

2. Trainingsziele

 

Da das Thema der Prüfung mir Wahlmöglichkeiten läßt, habe ich mich entschieden, die Blockbekämpfung einzuführen, und die Angreifer Cuts zu vertiefen und anzuwenden, da ich davon ausgehe, daß die Spieler einen Cut bereits beherrschen.

 

2.1 Blockbekämpfung am direkten Block

 

Help and Recover: Der Verteidiger des Blockstellers muß die Situation erkennen und dem Verteidiger des Ballbesitzers durch Zuruf ankündigen („Block rechts”). Befindet sich Blocksteller mehr als einen Meter vom Verteidiger des Ballführers, so kann dieser versuchen, den Blocksteller durch bumpen am Blockstellen zu hindern oder ihn zumindest in eine ungünstige Situation zu drängen. Der Verteidiger des Ballführers wird versuchen, nachdem er den Zuruf seines Mitspielers gehört hat, sich vom Block gar nicht treffen zu lassen, indem er den Blocksteller durch peripheres Sehen erkennt und versucht ihm auszuweichen („Be a ghost!”). Wird der Block dennoch gestellt, dann versucht der Verteidiger des Ballführers seinen blocknahen Fuß zwischen Ballführer und Blocksteller zu bringen, um sich so eine günstige Ausgangsposition für das Über- den- Block- Gehen zu verschaffen. Dabei muß er jederzeit damit rechnen, daß der Ballführer den Block auf der blockfernen Seite zu nutzen versucht, wo keine Hilfe bereit steht. Nun springt der Verteidiger des Blockstellers in den Weg des Dribblers, und zwar so, daß sich seine Füße parallel zu den Füßen des Blockstellers befinden. Der korbnahe Arm fühlt den Blocksteller, so daß sein Verteidiger den Blocksteller sofort wieder aufnehmen kann, falls der Blocksteller frühzeitig zum Korb cuttet. Der korbferne Arm wird ausgestreckt, um den Verteidiger so groß wie möglich zu machen. Der Verteidiger des Ballführers geht über den Block und nimmt seinen Gegner wieder auf. Der Verteidiger des Blockstellers macht seinem Mitspieler Platz, so daß der Verteidiger des Dribblers einen kürzeren Weg als der Dribbler hat. Es ist auch in dieser Situation sinnvoll, miteinander zu kommunizieren („Hab ich!”). Danach ist der Verteidiger des Blockstellers bestrebt, seinen Gegner so schnell wie möglich wieder aufzunehmen. Dazu gleitet er zu seinem Gegner, während er über die korbferne Schulter zum Ball guckt (Deny).

Wenn ich bemerke, daß die Spieler die Technik gut beherrschen, dann werde ich die Anwendung nur kurz im 2-2 trainieren, und sofort auf das 3-3 ausweichen, wo es auch zu Helferrotationen kommen kann. Hierbei will ich die Helferrotation natürlich nicht einführen, sondern nur auf altbekannte Taktik zurückgreifen.

 

2.2 Angreifer Cuts

 

front- cut: Der Angreifer ohne Ball erkennt einen freien Laufweg zum Korb, auf dem er von einem Mitspieler angepaßt werden kann. Er täuscht durch Verlagerung des Körperschwerpunktes auf die Ballferne Seite (und zugehörigem Ausfallschritts) einen Durchbruch zum Korb an. Der Verteidiger wird versuchen, diesen Durchbruch zu verhindern, indem er sichdem Angreifer in den Weg stellt (Und die Bewegung auf die ballferne Seite mitmacht). In diesem Moment drückt sich der Angreifer auf seinem ballfernen Fuß ab, und sprintet auf der ballnahen Seite vor dem Verteidiger in Richtung Korb. Der Cut kann bei schnellen Spielern auch ohne Finte ausgeführt werden.

backdoor- cut: Verhindert der Verteidiger durch „Sprung in den Paß” einen front- cut, so nimmt der Angreifer Kontakt mit dem Verteidiger auf, indem er auf ihn zugeht. Er stößt sich mit dem korbfernen Fuß blitzartig in Richtung Korb ab und sprintet auf direktem Wege zum Korb. Diese Bewegung kann zusätzlich noch durch eine Körpertäuschung verstärkt werden.

weak- side- cut: Der Angreifer auf der ballfernen Seite erkennt, daß er vor seinen Verteidiger durch die Zone schneiden kann. Er sprintet dem Ballführer entgegen und versucht, den Ball in der Nähe des Korbes zu erhalten.

Bei allen drei cut- Varianten kommt es sehr stark auf das Erkennen der Situation an („Read the defense”). Zum Korb sprinten kann jeder, aber den Verteidiger zu verladen und in genau dem Moment zum Korb zu sprinten, in dem man den Ball erhalten kann, ist schon schwieriger.

 

3. Handlungsanweisungen

3.1 Blockbekämpfung am direkten Block

 

Verteidiger des Blockstellers:

l Erkenne die Situation

l Kündige den Block durch Zuruf an („Block rechts”)

l Versuche den Block durch bumpen zu erschweren

l springe in den Weg des Dribblers, die Füße sind so gestellt, daß sie parallel zu den Füßen des Blockstellers stehen

l Fühle den Blocksteller mit dem korbnahen Arm und mache Dich groß, damit der Dribbler einen Umweg gehen muß

l Mache Deinem Mitspieler so schnell wie möglich Platz

l Nimm Deinen Gegner wieder auf

Verteidiger des Ballführers:

l „Be a ghost”

l Sei bereit den Dribbler zu stoppen, wenn er den Block auf der „falschen” Seite nutzt

l Gehe über den Block

l Nimm Deinen Gegner wieder auf

l Kündige Deinem Mitspieler durch Zuruf an, daß Du seine Hilfe nicht mehr benötigst („Hab ich”)

 

3.2 Angreifer Cuts

 

Spieler ohne Ball:

l Nimm Blickkontakt mit dem Ballführer auf

l Wenn Du den Ball gerade erst gepaßt hast, dann gib Deinem Mitspieler Zeit, den Ball zu kontrollieren („Be late at a cut”)

l Lies die Verteidigung

l Fintiere auf die ballferne Seite bzw. nimm Kontakt zu Deinem Verteidiger auf

l Drücke Dich auf einem Fuß (siehe Trainingsziele) ab und sprinte zum Korb („sprint every cut”)

Spieler mit Ball:

l Nimm Blickkontakt mit dem schneidenden Spieler auf

l Täusche einen Wurf, Paß oder Dribbeldurchbruch an, um den eigenen Verteidiger daran zu hindern, den Paß zum schneidenden Mitspieler abzufangen

l Gib einen harten Paß in den Lauf

4. Methodenwahl

4.1 Blockbekämpfung am direkten Block

 

Die Blockbekämpfung wird mit der Ganzheitsmethode beigebracht, indem der komplette Bewegungsablauf vorgemacht wird. Ich halte es nicht für sinnvoll, die einzelnen Elemente der Blockbekämpfung zu zergliedern. Zunächst wird die (möglicherweise unbekannte Technik) in einer Übungsform mit hoher Wiederholungszahl eingeführt und vertieft. Im Spiel 2-2 mit einem Block Pflicht wird diese Technik dann angewandt (Spielmethode). Sollten die Spieler (wider Erwarten) Probleme bei der Erlernung der Technik haben, dann kann auf die Anwendung der Technik in dieser Trainingseinheit auch verzichtet werden.

 

4.2 Angreifer Cuts

 

Die Technik des Cuts wird ganzheitlich in einer Übungsform vermittelt. Die Anwendung der Technik geschieht in Spielform und dient gleichzeitig als Lernerfolgskontrolle.

 

5. Leistungskontrolle

5.1 Blockbekämpfung am direkten Block

 

Während der Übungsform wird beobachtet, ob die vermittelte Technik korrekt ausgeführt wird. In der Übungsform, bei der die Angreifer nach einem Block zum Korb ziehen dürfen, läßt sich der Erfolg daran messen, ob die Verteidiger einen Durchbruch zum Korb, eine Überzahlsituation oder einen freien Wurf verhindert haben, bzw. daran, wie früh der Verteidiger den Dribbler wieder aufgenommen hat.

 

5.2 Angreifer Cuts

 

Während der Übungsform wird beobachtet, ob die vermittelte Technik korrekt ausgeführt wird. In der Übungsform läßt sich der Erfolg daran messen, ob der/ die Angreifer durch Anwendung der Technik einen freien Wurf (KL) erhält. Man sollte sowohl die Anzahl der gelaufenen Cuts ohne Paß, als auch die Anzahl der gelaufenen Cuts betrachten, bei denen der schneidende Spieler den Ball tatsächlich erhalten hat.

 

 

6. Belastungsdynamik

 

Da in dieser Trainingseinheit Techniken vermittelt werden, muß darauf geachtet werden, daß die Spieler auch geistig belastbar sind. Da man neue Techniken so früh wie möglich im Training beibringen sollte (da die Spieler dann noch „frisch” sind), habe ich mich entschieden, zuerst die Blockbekämpfung beizubringen. Ich gehe davon aus, daß jeder A- oder B- Jugend- Spieler in irgendeiner Weise schon einmal zum Korb gecuttet ist. Die Art der Blockbekämpfung ist möglicherweise neu. Während der Zwischenblöcke werden alte Bewegungsmuster abgerufen, so daß keine geistige Belastung für die Spieler besteht. Außerdem werden die Spieler von der neu erlernten Technik abgelenkt, so daß man beim Spiel 5-5 erkennen kann, ob die Technik bereits erlernt wurde.

Die körperliche Belastung ist in den Schwerpunktblöcken hoch. Daher wird den Spielern dort während der Übungen eine kurze Pause gegeben (z. B. beim 2-2, indem man 3 Gruppen hat: Angreifer, Verteidiger, Pausierer), damit sie die Übungen mit maximaler Intensität durchführen können. In den Zwischenblöcken wird die körperliche Belastung gesenkt, um dem Körper neue Energien für die nachfolgenden Übungen zu geben. Die Belastung beim Spiel 5-5 ist wiederum hoch, wird aber nicht als Belastung empfunden, da den Spielern das Spiel 5-5 am meisten Spaß bereitet.

 

 

Literatur:

 

l Günter Hagedorn/ Dieter Niedlich/ Gerhard J. Schmidt: Das Basketball- Handbuch

Rowohlt Verlag 1996

l Jürgen Schröder/ Christian Bauer: Basketball trainieren und spielen

Rowohlt Verlag 1996

 

Verlaufsplan

 

Zeit (Min)

Ziel

Trainingsform

00- 20

Aufwärmen, Wiederholung direkter Block 2 Spieler, 1 Ball, linke und rechte Spur an der Mittellinie besetzt

l Paß, Rückpaß, Korbleger (KL)

l Paß, Rückpaß, direkter Block, Ausnutzen des Blockes, Abschluß KL

l Paß, Rückpaß, direkter Block, Ausnutzen des Blockes, Paß auf abrollenden Spieler, Abschluß KL

l Paß, Rückpaß, direkter Block, Ausnutzen des Blockes, Wurf

l Paß, Rückpaß, direkter Block, Ausnutzen des Blockes, Paß auf abrollenden Spieler, Wurf

20- 40

Schwerpunkt 1

Einführung der Blockbekämpfung

l Erklärung der Technik vor der Gruppe

l 2-2 mit geringer Geschwindigkeit und ohne Korbwurf. Block wird zur Mitte gestellt und zur Mitte genutzt.

l 2-2 „live” auf einen Korb. Direkter Block (wie eben) ist Pflicht

l 3-3 wie eben. (Helferrotation)

40- 50

Aktive Erholung l 5×2 Freiwürfe

l Trinkpause

l Wurfserien zu zweit

50- 70

Schwerpunkt 2

Situatives Anwenden von Angreifercuts

Zwei Anspielstationen auf rechter und linker Flügelposition. Angreifer mit Ball und Verteidiger ca. 2m vor der 3- Punkte- Linie. Zunächst mit passiver Verteidigung

l Paß, front- cut, Ballerhalt, KL

l Paß, back- door- cut, Ballerhalt, KL

l wie eben, „live”

l 2-2 auf einen Korb, maximal 1 Dribbling, keine Blocks

l 3-3 wie eben, weak- side- cut einführen

70- 75

Aktive Erholung l 3×2 Freiwürfe

l Trinkpause

l Ballhandling

75- 90

Spiel 5-5 l mit Belohnung: Korberfolg nach Angreifer- Cut oder direkten Block bedeutet erneuten Ballgewinn

danach

Erholung Abschlußbesprechung, Auslaufen, Ausdehnen, Duschen

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