{"id":4381,"date":"2023-01-20T16:14:56","date_gmt":"2023-01-20T15:14:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/?post_type=glossary&#038;p=4381"},"modified":"2023-01-20T16:14:56","modified_gmt":"2023-01-20T15:14:56","slug":"beschaeftige-deinen-verteidiger","status":"publish","type":"glossary","link":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/beschaeftige-deinen-verteidiger\/","title":{"rendered":"Besch\u00e4ftige deinen Verteidiger"},"content":{"rendered":"<p>F&uuml;r einen Verteidiger ist es einfach, sich auf einen stehenden Angreifer zu konzentrieren. Er kann ihn bewachen und gleichzeitig die anderen Spieler beobachten. So kann er gut <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Aushelfen&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Wenn Du in der Verteidigung einen Dribbler aufnehmen musst, um einem ausgespielten Mitspieler zu helfen, bleibe auf gleicher H&ouml;he mit Deinem eigenen Gegenspieler. Bewege Dich nicht nach vorne, sondern nach innen! Wenn Dein Gegenspieler clever ist, wird er versuchen, hinter Dich zu kommen, um einen Pass direkt am Korb zu erhalten. Versuche beim Aushelfen auf gleicher H&ouml;he mit Deinem eigenen Mann zu bleiben, sonst hast Du im Fall eines Passes kaum noch eine Chance, ihn wieder aufzunehmen und zu stoppen. Wenn Du aushilfst und Dein Mann bewegt sich zur Grundlinie, dann sinke ebenfalls zur&uuml;ck. Lass ihn auf keinen Fall hinter Dich kommen. Beim Aushelfen kannst Du selten einen Sprungwurf des Dribblers stoppen, aber Du musst auf jeden Fall einen Korbleger verhindern. Also bewege Dich in seine Bahn und versuche, ihn so korbfern wie m&ouml;glich zu stoppen (damit Dein Mitspieler ihn wieder aufnehmen kann), aber behalte Deinen Mann im Auge - solange Du ihn sehen kannst, stehst Du richtig. Hast Du den Dribbler gestoppt, nimm sofort Deinen Mann wieder auf. Ein Sprungwurf von der Freiwurflinie ist (fast) immer ungef&auml;hrlicher, als ein Pass unter den Korb!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/aushelfen\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>aushelfen<\/a> und schnell reagieren, wenn sich die Situation &auml;ndert. Er kann gut ausblocken oder schnell zum <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Fastbreak&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Der Fastbreak (Schnellangriff) ist ein sehr einfaches und erfolgreiches Angriffsmittel, um leichte K&ouml;rbe zu erzielen, er macht Spa&szlig; und frustriert den Gegner. Die Verteidigungsform des Gegners spielt keine Rolle, weil der Angriff abgeschlossen wird, bevor sich die Verteidigung formiert hat. Es gibt viele verschiedene Arten, ihn zu spielen, je nach Mannschaftszusammensetzung und &amp;quot;Philosophie&amp;quot; des jeweiligen Trainers. Alle Fastbreakkonzepte haben jedoch eines gemeinsam: Schnellangriff ist Einstellungssache, er funktioniert nur, wenn alle Spieler ihn spielen wollen, und wenn alle genau das tun, was sie tun sollen. Dabei gelten folgende Grundregeln: - der Ball muss so schnell wie m&ouml;glich nach vorne - der vorderste Spieler bekommt den Ball - Passen ist besser (weil schneller) als Dribbeln - alle Spieler sprinten nach vorne. Fastbreak kann man immer spielen, nach Rebound und auch nach gegnerischem Korberfolg. Jeder muss genau wissen, was er zu tun hat, und das muss er blitzschnell tun; die Zehntelsekunde, die Du schneller schaltest als Dein Gegenspieler, kann &uuml;ber Erfolg oder Misserfolg des ganzen Angriffs entscheiden. Das ausgekl&uuml;geltste System funktioniert nicht, wenn Du gem&uuml;tlich nach vorne trabst.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/fastbreak\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Fastbreak<\/a> gehen. Ganz anders sieht es aus, wenn sich der Angreifer bewegt. Dann muss der Verteidiger mitgehen, sein Stellungsspiel ver&auml;ndern, Blocks ausweichen, P&auml;sse verhindern, kurz, er wird konditionell belastet und muss auf viel mehr Dinge achten, als beim stehenden Angreifer, wodurch er verwundbarer wird. Vielleicht verliert er den Ball aus den Augen und sieht nicht, wie ein anderer Spieler frei zum Korb zieht. Oder er sieht nicht, dass geworfen wird und der Angreifer ist vor ihm zum <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Rebound&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Viele Spieler verbringen jede Menge Zeit im Kraftraum, um ihre Sprungkraft zu steigern. Sie schaffen dann irgendwann einen Dunk, aber trotzdem holen sie nicht mehr Rebounds als vorher! Warum? Weil sie nicht ausblocken! Dabei ist es so einfach: Bei einem gegnerischen Wurf schaust du nicht dem Ball nach, sondern nimmst erst einmal deinen Gegenspieler energisch auf den R&uuml;cken, d.h. du dr&uuml;ckst ihm deinen Allerwertesten in den Bauch. In Amiland hei&szlig;t das freundlich &amp;quot;Butt to gut&amp;quot; (Hintern in die Eingeweide). Dabei hebst du die Arme so, dass die Oberarme etwa waagerecht sind, die Ellenbogen nach Au&szlig;en zeigen und ca. 90 Grad gebeugt sind. Die Handfl&auml;chen zeigen zum Korb. So kann der Gegner kaum an dir vorbei laufen, und er kann auch nicht deine ausgestreckten Arme als Hebel benutzen, um sich um dich herum zu drehen. Dem so Ausgeblockten vergeht meistens die Lust noch zu springen, vor allem ist die Gefahr, dass er durch den engen Kontakt dabei ein Foul bek&auml;me, sehr hoch. Das bisschen Technik ist wesentlich effektiver als im Kraftraum Eisen zu fressen. Nat&uuml;rlich kann ein Plus an Sprungkraft nicht schaden, aber ohne die richtige Ausblocktechnik bleibt sie meistens wirkungslos!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/rebound\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Rebound<\/a>. Bewege Deinen Mann, dann macht er Fehler!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F&uuml;r einen Verteidiger ist es einfach, sich auf einen stehenden Angreifer zu konzentrieren. 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