{"id":1007,"date":"2012-02-19T23:15:47","date_gmt":"2012-02-19T23:15:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/?p=1007"},"modified":"2012-02-20T15:02:26","modified_gmt":"2012-02-20T15:02:26","slug":"ballhandling","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/ballhandling\/","title":{"rendered":"Ballhandling"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><span>Lehrprobenentwurf zur<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span>BASKETBALL-B-TRAINER-PR&Uuml;FUNG<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span>Thomas Hertel, Berlin 26.07.2002<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span>Technik : Ballhandling<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span>Taktik : Angriff 3-3 (2 Innen- und 1 Au&szlig;enspieler)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1 Voraussetzungen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1.1 Institutionelle Voraussetzungen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Halle hat 3 Querfelder mit insgesamt 6 Seitenk&ouml;rben und einem Hauptkorb.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es stehen 30 &ndash; 40 B&auml;lle zur Verf&uuml;gung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1.2 Allgemeine Voraussetzungen der Trainingsgruppe<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Demo-Team besteht aus 10 bis 12 m&auml;nnlichen Regionalliga- und Oberligaspielern des Vereins Theresianum Mainz. Es wird vorausgesetzt das die Basics beherrscht werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2 Sachanalyse<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2.1 Ballhandling<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Definition von Ballhandling lautet geschickter Umgang mit dem Ball. Beim Basketball ist es unerl&auml;sslich mit dem Ball umgehen zu k&ouml;nnen. Ballgef&uuml;hl braucht man bei nahezu allen Aktionen mit dem Ball (<a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Passen&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Es gibt ein ganz einfaches Rezept, um jeden Gegner zu schlagen: gib keine Fehlp&auml;sse! Keine Verteidigung kann Dir mit Gewalt den Ball abnehmen, sie kann Dich nur unter Druck setzten und hoffen, dass Du Fehler machst. Also bleibe ruhig und spiele sichere P&auml;sse. Aber welcher Trainer kennt nicht die gelangweilten Gesichter bei Pass&uuml;bungen. Alle Spieler denken, sie k&ouml;nnten Passen. Nichts einfacher als das! Und dann gehen sie ins Spiel und geben einen Fehlpass nach dem anderen! Dabei ist Passen so einfach, wenn man ein paar Grunds&auml;tze beherzigt:1. Gib keine Hoffnungsp&auml;sse, sondern nur solche, von denen Du absolut sicher bist, dass sie auch ankommen. Jeder Fehlpass kann Dich vier (oder mehr) Punkte kosten: zwei (drei), die Dein Team nicht macht und zwei (drei), die die andere Mannschaft dann erzielen kann! Bei jedem noch so schlechten Wurf gibt es noch eine Reboundchance, aber Fehlp&auml;sse enden meist mit Schnellangriffen des Gegners. Also gib sichere, feste, kurze P&auml;sse und passe nur, wenn Dein Mitspieler Dir mit Handzeichen und Blickkontakt anzeigt, dass er den Ball auch wirklich haben will. Was n&uuml;tzt es Dir, wenn er Deinen Pass knapp verfehlt und Du denkst: &amp;quot;Den h&auml;tte er aber kriegen k&ouml;nnen...&amp;quot;? Mit &amp;quot;h&auml;tte&amp;quot; gewinnt man keine Spiele!2. Vergiss &amp;quot;Zauberp&auml;sse&amp;quot; hinter dem R&uuml;cken, durch die Beine usw. Je mehr schwierige, riskante P&auml;sse Du spielst, desto mehr Ballverluste wirst Du produzieren. Jeder &amp;quot;Superpass&amp;quot; ist ein potentieller Fehlpass. Es gibt nur einen &amp;quot;Magic&amp;quot; und der zauberte auch erst, wenn das Spiel schon entschieden war. Seine wahre St&auml;rke war der Blick f&uuml;r freie Mitspieler, die er dann 100%ig genau anspielte, nicht die Zirkusp&auml;sse, die er beim All-Star-Game gab. &Uuml;brigens: Magic hatte in seiner Mannschaft zwar die meisten Assists, aber auch die meisten Ballverluste!3. Wenn Dein Gegenspieler Dich eng verteidigt, t&auml;usche vor dem Abspiel, um einen sichere Passm&ouml;glichkeit zu schaffen. Die drei sichersten Passwege an Deinem Verteidiger vorbei sind a) direkt &uuml;ber seinen Kopf (wenn er keinen Arm oben hat) an seinem Ohr vorbei (wenn er einen Arm oben hat) oder c) als Bodenpass an seinem Fu&szlig; vorbei (wenn er einen oder beide Arme oben hat).4. Wenn Du den Ball h&auml;ltst, lass&amp;#039; Deine Arme immer gebeugt, damit Du blitzschnell, ohne Ausholbewegung passen kannst. Strecke auch bei einer Passt&auml;uschung die Arme nur ganz wenig.5. Bleibe immer im Gleichgewicht, Knie gebeugt, Oberk&ouml;rper aufrecht. Sehr viele Fehlp&auml;sse passieren, weil der Passgeber die Balance verloren hat.6. Ein h&auml;ufiger Fehler ist, den Ball hinter den Kopf zu nehmen, wie beim Fu&szlig;balleinwurf. Aus dieser Position kannst Du nicht mehr gut und schnell passen, und wenn der Verteidiger Dich jetzt ganz eng deckt, kommst Du aus dieser Position nur noch mit viel Gl&uuml;ck heraus.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/passen\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Passen<\/a> und Fangen, Dribbling und Wurf).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein weiteres Merkmal von Ballhandling ist die Schulung der koordinativen F&auml;higkeiten. Je nach &Uuml;bung wird dabei die Hand-Hand-, Auge-Hand- oder Hand-Fu&szlig;-<a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Koordination&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Koordination ist die F&auml;higkeit, die Bewegungen verschiedener Muskel bzw. K&ouml;rperteile zielgerichtet und pr&auml;zise miteinander zu verbinden, z.B. beim Korbleger: Strecken des Sprungbeins (H&uuml;fte, Knie, Fu&szlig;gelenk) Beugen und Hochf&uuml;hren des Knies im Schwungbein, Zielen mit den Augen, Armstreckung, Handgelenks und Fingereinsatz, beidbeinige Landung. Diese Teilbewegungen m&uuml;ssen r&auml;umlich (wie weit, wie hoch?) zeitlich (wann und in welcher Reihenfolge?) und dynamisch (wie kr&auml;ftig?) miteinander koordiniert werden. Um erfolgreich Basketball zu spielen, ben&ouml;tigt man neben den sportartspezifischen Elementen (in diesem Beispiel = Wurftechnik) auch gut ausgepr&auml;gte allgemeine koordinative F&auml;higkeiten, d.h. je vielseitiger die koordinative Grundausbildung eines Sportlers ist, desto besser und schneller lernt er die speziellen Techniken. Es ist also sinnvoll, sich neben dem Basketball auch anderweitig sportlich zu bet&auml;tigen, sowohl innerhalb als auch au&szlig;erhalb des Basketballtrainings. Seilspringen ist beispielsweise eine hervorragende &Uuml;bung, um die Koordination (und auch die Sprungkraft!) zu verbessern. Eine f&uuml;r Basketballer ganz entscheidende Komponente der Koordination, die im Training oft str&auml;flich vernachl&auml;ssigt und von vielen Spielern untersch&auml;tzt wird, ist die Gleichgewichtsf&auml;higkeit. Mangelndes Gleichgewicht ist Ursache Nr. 1 f&uuml;r Schrittfehler, Fehlp&auml;sse und Fehlw&uuml;rfe sowie f&uuml;r Fehler in der Verteidigung! Aus diesem Grund nehmen viele NBA-Profis &uuml;brigens Balletstunden! Ein Spieler mit gestreckten Knien ist nicht im Gleichgewicht! Nur wenn die Knie ca. 120 Grad gebeugt sind und sich der K&ouml;rperschwerpunkt (bei aufrechtem Oberk&ouml;rper ist das die H&uuml;ftmitte) genau &uuml;ber der Standfl&auml;che befindet, hat man perfekte Gleichgewichtskontrolle. Nur dann ist man jederzeit Herr seiner Bewegungen in Offense und Defense, mit und ohne Ball. Ein Spieler ohne Gleichgewicht hebt leichter sein Standbein, gibt eher einen Fehlpass und wirft eher vorbei. Schulterbreite Fu&szlig;stellung, gebeugte Knie und aufrechter Oberk&ouml;rper sind das Markenzeichen jedes guten Spielers.&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/koordination\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Koordination<\/a> verbessert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Einsatzm&ouml;glichkeiten von Ballhandling sind vielseitig. F&uuml;r verletzte Spieler oder Spieler die bei &Uuml;bungen &bdquo;&uuml;ber&ldquo; sind, k&ouml;nnen Ballhandling-&Uuml;bungen eine sinnvolle Alternative sein. Ballhandling kann man nahezu zu jeder Zeit und an jedem Ort machen, z.B. vor oder nach dem Training, zum Aufw&auml;rmen, zu Hause oder in den Wartezeiten einer &Uuml;bung. Ballhandling ist dabei unabh&auml;ngig vom Alter und kann von Anf&auml;ngern bis Profis gleicherma&szlig;en genutzt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beim Ballhandling kann man nichts falsch machen, au&szlig;er man vermeidet Fehler. Fehler sind dazu da, dass man aus ihnen lernt. Alle &Uuml;bungen sollten so schnell wie m&ouml;glich ausgef&uuml;hrt werden, aber immer nur so schnell, dass sie auszuf&uuml;hren sind. Die &Uuml;benden sollten dabei an die Grenzen ihrer koordinativen F&auml;higkeiten gehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unterscheiden k&ouml;nnte man Ballhandling in der Art der Ausf&uuml;hrung und die Anzahl der B&auml;lle. M&ouml;glichkeiten w&auml;ren z.B. im Stehen, in der Bewegung (Laufen, Springen, etc.), mit einem, zwei oder mehreren B&auml;llen gleichzeitig und in der Aufgabe (<a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Dribbeln&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Das Dribbling ist eine Deiner gef&auml;hrlichsten Waffen, wenn Du es richtig anwendest. Es sinnlos zu vergeuden ist eine der gr&ouml;&szlig;ten S&uuml;nden, die ein Basketballspieler begehen kann. Viele Spiele werden nur deshalb verloren, weil Spieler sinnlos dribbeln. Manche sind so ballverliebt, dass sie den freien Mitspieler nicht anspielen, weil sie sich den Ball lieber noch zweimal durch die Beine dribbeln, manche sind beim Dribbeln so sehr mit dem Ball besch&auml;ftigt, dass sie kaum noch etwas anderes sehen, andere vergeben sichere Chancen, weil sie in der Zone noch einmal dribbeln, anstatt sofort zu werfen. Ganz schlechte Spieler &amp;quot;dotzen&amp;quot; den Ball sofort auf, wenn sie ihn bekommen und nehmen ihn dann auf - die gef&auml;hrlichste Lage, in die man sich selbst bringen kann, denn der Verteidiger kann Dich nun hauteng decken. Wenn Du den Ball in beiden H&auml;nden h&auml;ltst, hast Du st&auml;ndig Kontrolle &uuml;ber ihn, bei jedem Dribbling aber verlierst Du sie f&uuml;r kurze Zeit, w&auml;hrend der Ball aufspringt. Die Nachteile sind klar:1. Oft ist ein Mitspieler gerade dann frei, wenn der Ball auf dem Boden aufspringt.2. Dein Verteidiger hat eine gr&ouml;&szlig;ere Chance, Dir den Ball wegzuspielen.Wie oft hast Du Dich schon ge&auml;rgert, weil Du v&ouml;llig frei warst, aber Dein dribbelnder Mitspieler Dich nicht bemerkt hat? Spiele so, dass es den anderen mit Dir nicht genauso geht. Dribbeln solltest Du nur, wenn es einem Ziel dient, das ohne Dribbling nicht erreichbar ist, z.B.: als Aufbauspieler den Ball nach vorne bringen oder mit einem schnellen, explosiven Dribbling am Gegenspieler vorbei zum Korb ziehen. &amp;quot;Parkdribbeln&amp;quot; auf der Stelle bringt Dich nirgendwo hin! Wenn Du nach einem Dribbling nicht in einer besseren Position bist als davor, war es mit ziemlicher Sicherheit &uuml;berfl&uuml;ssig! Von dieser Regel gibt es nur eine Ausnahme, die haupts&auml;chlich Aufbauspieler betrifft: nach einem begonnenen Dribbling darfst Du den Ball erst wieder aufnehmen, wenn Du danach sofort passen kannst, sonst bringst Du Dich in die gleiche gef&auml;hrliche Lage wie unser &amp;quot;Dotzer&amp;quot; am Anfang dieses Kapitels!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/dribbeln\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Dribbeln<\/a>, Werfen, <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Passen&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Es gibt ein ganz einfaches Rezept, um jeden Gegner zu schlagen: gib keine Fehlp&auml;sse! Keine Verteidigung kann Dir mit Gewalt den Ball abnehmen, sie kann Dich nur unter Druck setzten und hoffen, dass Du Fehler machst. Also bleibe ruhig und spiele sichere P&auml;sse. Aber welcher Trainer kennt nicht die gelangweilten Gesichter bei Pass&uuml;bungen. Alle Spieler denken, sie k&ouml;nnten Passen. Nichts einfacher als das! Und dann gehen sie ins Spiel und geben einen Fehlpass nach dem anderen! Dabei ist Passen so einfach, wenn man ein paar Grunds&auml;tze beherzigt:1. Gib keine Hoffnungsp&auml;sse, sondern nur solche, von denen Du absolut sicher bist, dass sie auch ankommen. Jeder Fehlpass kann Dich vier (oder mehr) Punkte kosten: zwei (drei), die Dein Team nicht macht und zwei (drei), die die andere Mannschaft dann erzielen kann! Bei jedem noch so schlechten Wurf gibt es noch eine Reboundchance, aber Fehlp&auml;sse enden meist mit Schnellangriffen des Gegners. Also gib sichere, feste, kurze P&auml;sse und passe nur, wenn Dein Mitspieler Dir mit Handzeichen und Blickkontakt anzeigt, dass er den Ball auch wirklich haben will. Was n&uuml;tzt es Dir, wenn er Deinen Pass knapp verfehlt und Du denkst: &amp;quot;Den h&auml;tte er aber kriegen k&ouml;nnen...&amp;quot;? Mit &amp;quot;h&auml;tte&amp;quot; gewinnt man keine Spiele!2. Vergiss &amp;quot;Zauberp&auml;sse&amp;quot; hinter dem R&uuml;cken, durch die Beine usw. Je mehr schwierige, riskante P&auml;sse Du spielst, desto mehr Ballverluste wirst Du produzieren. Jeder &amp;quot;Superpass&amp;quot; ist ein potentieller Fehlpass. Es gibt nur einen &amp;quot;Magic&amp;quot; und der zauberte auch erst, wenn das Spiel schon entschieden war. Seine wahre St&auml;rke war der Blick f&uuml;r freie Mitspieler, die er dann 100%ig genau anspielte, nicht die Zirkusp&auml;sse, die er beim All-Star-Game gab. &Uuml;brigens: Magic hatte in seiner Mannschaft zwar die meisten Assists, aber auch die meisten Ballverluste!3. Wenn Dein Gegenspieler Dich eng verteidigt, t&auml;usche vor dem Abspiel, um einen sichere Passm&ouml;glichkeit zu schaffen. Die drei sichersten Passwege an Deinem Verteidiger vorbei sind a) direkt &uuml;ber seinen Kopf (wenn er keinen Arm oben hat) an seinem Ohr vorbei (wenn er einen Arm oben hat) oder c) als Bodenpass an seinem Fu&szlig; vorbei (wenn er einen oder beide Arme oben hat).4. Wenn Du den Ball h&auml;ltst, lass&amp;#039; Deine Arme immer gebeugt, damit Du blitzschnell, ohne Ausholbewegung passen kannst. Strecke auch bei einer Passt&auml;uschung die Arme nur ganz wenig.5. Bleibe immer im Gleichgewicht, Knie gebeugt, Oberk&ouml;rper aufrecht. Sehr viele Fehlp&auml;sse passieren, weil der Passgeber die Balance verloren hat.6. Ein h&auml;ufiger Fehler ist, den Ball hinter den Kopf zu nehmen, wie beim Fu&szlig;balleinwurf. Aus dieser Position kannst Du nicht mehr gut und schnell passen, und wenn der Verteidiger Dich jetzt ganz eng deckt, kommst Du aus dieser Position nur noch mit viel Gl&uuml;ck heraus.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/passen\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Passen<\/a>, Fangen, Kreisen etc.).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2.2 Angriff 3-3 (2 Innen- und 1 Au&szlig;enspieler)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Spiel 3-3 ist der &Uuml;bergang zur Taktik und der Abschluss der Gruppentaktik. Es beinhaltet alle Handlungsm&ouml;glichkeiten des 1-1 und 2-2 und wird erg&auml;nzt durch das Zusammenspiel zweier Spieler ohne Ball. Die Grundaufstellung im Spiel 3-3 sollte immer ein Dreieck sein, um zu gew&auml;hrleisten das es immer 2 Anspielm&ouml;glichkeiten gibt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Literatur wird das Zusammenspiel mit 2 Innenspielern und einem Au&szlig;enspieler nicht behandelt, da nach Peter Winkelnkemper [1], das freie Spiel 3-3 im wesentlichen aus der Dreiecksaufstellung<br>\n(2 Au&szlig;en, 1 Innen oder 3 Au&szlig;en) besteht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sinnvolle Aufstellungen im 3-3 mit 2 Innenspielern und einem Au&szlig;enspieler sind demnach<br>\nGuard\/Fl&uuml;gel mit 2 Low Post (Abb. 1 und Abb. 4) oder Fl&uuml;gel \/Guard, High Post und Low Post<br>\n(Abb. 2 und Abb.3).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/Image40.gif\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"235\" hspace=\"12\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/Image39.gif\" alt=\"\" width=\"271\" height=\"236\" hspace=\"12\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/Image38.gif\" alt=\"\" width=\"267\" height=\"235\" hspace=\"12\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/Image41.gif\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"236\" hspace=\"12\"\/><\/p>\n<p>Da im professionellen Sport direkte Bl&ouml;cke oft zum <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Doppeln&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Doppeln bei Pressverteidigung ist nur wirksam, wenn es richtig gemacht wird. Schlechtes Doppeln wird zum Bumerang f&uuml;r Deine Mannschaft, weil die restlichen vier Angreifer gegen drei Verteidiger spielen, wenn der gedoppelte Spieler zu einem freien Mann passen kann. Dieses &amp;quot;wenn&amp;quot; m&uuml;ssen die beiden doppelnden Verteidiger verhindern. Sie m&uuml;ssen den Ballbesitzer so unter Druck setzen, dass er sich nicht in Ruhe aussuchen kann, welchem seiner Mitspieler er den Ball zuspielen will. Um den gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Druck auszu&uuml;ben, m&uuml;ssen sie sich &amp;quot;breitmachen&amp;quot;, d.h. F&uuml;&szlig;e mehr als schulterbreit auseinander, Knie gebeugt, beide H&auml;nde folgen dem Ball, um P&auml;sse zu verhindern. Die Verteidiger m&uuml;ssen so eng zusammenstehen, dass der Angreifer nicht zwischen ihnen &amp;quot;durchsteigen&amp;quot; kann. Auf keinen Fall darfst Du nach dem Ball schlagen, sonst wird durch ein dummes Foul die ganze Anstrengung zunichte gemacht.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/doppeln\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Doppeln<\/a> genutzt werden, nimmt der Stellenwert der indirekten Bl&ouml;cke zu. Aus der Aufstellung zum 3-3 k&ouml;nnen alle Optionen des 2-2 genutzt werden und zus&auml;tzlich indirekte Partnerhilfen gegeben werden. Ziel ist es durch Auff&uuml;llen der freien Positionen immer eine Grundaufstellung im Dreieck einzunehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>3 Didaktische Vor&uuml;berlegung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>3.1 Ballhandling<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Thema ist so komplex, dass ich es auf Handwechsel im 1-1 im Entscheidungstraining beschr&auml;nke.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>3.2 Angriff 3-3 (2 Innen- und 1 Au&szlig;enspieler)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es wird vorausgesetzt, dass das Demo-Team die Techniken f&uuml;r das <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Freilaufen&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;L&ouml;sen vom Verteidiger&amp;lt;\/strong&amp;gt;1. Um au&szlig;en angespielt zu werden: Um sich von jemandem zu L&Ouml;SEN, ihn abzusch&uuml;tteln, muss man erst einmal KONTAKT mit ihm haben. Logisch? Logisch!Vielen Spielern ist diese Grundregel aber offensichtlich nicht klar. Sie laufen hin und her, vor und zur&uuml;ck, immer am Verteidiger vorbei, und wundern sich, warum sie nicht freikommen. Dabei ist die Sache so einfach: Laufe direkt auf ihn zu, nimm mit dem angewinkelten Unterarm Kontakt auf (aber ohne ihn zu umzurennen oder zu sto&szlig;en!), stoppe ruckartig ab, indem Du einen Fu&szlig; zwischen seine F&uuml;&szlig;e stellst, und dr&uuml;cke Dich von diesem Fu&szlig; kr&auml;ftig in die andere Richtung ab - so hat der Verteidiger keine Chance, Dir schnell genug zu folgen. Halte dabei immer Blickkontakt mit dem Ballbesitzer und zeige dann als Ziel f&uuml;r den Pass die dem Verteidiger abgewandte Hand! Diese &amp;quot;Rein-Raus-Bewegung&amp;quot; nennt man auch &amp;quot;I-Cut&amp;quot;, in Anlehnung an die Form des Buchstabens &amp;quot;I&amp;quot;. Eine zweite M&ouml;glichkeit freizukommen, ist der &amp;quot;V-CUT&amp;quot;. Dabei l&auml;ufst Du wieder von der Fl&uuml;gelposition in Richtung Zone, nimmst Kontakt auf wie beim I-Cut, l&ouml;st Dich jetzt aber nicht nach au&szlig;en, sondern nach oben zur Ecke der Freiwurflinie. Dabei kannst Du auch hinten um den Verteidiger herumlaufen oder ein &amp;quot;ROLLING&amp;quot; machen, d.h. Dich praktisch um ihn herumwickeln: wenn Du nach rechts willst, stellst Du Deinen rechten Fu&szlig; zwischen die F&uuml;&szlig;e des Verteidigers und machst dann mit dem linken Bein eine halbe Drehung zum Ball hin, so als w&auml;re Dein rechtes Bein die Nadel und Dein linkes der Bleistift eines Zirkels. Jetzt hast Du den Gegenspieler im R&uuml;cken und bist sicher anspielbar. Solltest Du jetzt immer noch nicht frei sein (vielleicht konnte Dein Mitspieler gerade nicht passen), machst Du ein sogenanntes &amp;quot;POP-OUT&amp;quot;, d.h. Du l&ouml;st Dich explosiv (&amp;quot;POP!&amp;quot;) nach au&szlig;en, indem Du Dich kr&auml;ftig vom Innenfu&szlig; (d.i. der, der n&auml;her zur Zone steht) abdr&uuml;ckst. Kommst Du mit diesen Mitteln nicht frei, dann schlage das Stichwort &amp;quot;STACK&amp;quot; auf.2. Beim Schneiden in die Zone: Hier gilt das gleiche Prinzip: auf den Verteidiger zulaufen, Kontakt aufnehmen, dann schnell die Richtung wechseln. Wenn Du zu fr&uuml;h, ohne Kontakt aufzunehmen, zum Ball schneidest, kann sich Dein Gegner leicht darauf einstellen. Auch wenn Du von der schwachen Seite (Ballgegenseite) zum Korb schneidest, laufe erst hin zum Verteidiger (der wahrscheinlich abgesunken ist) und l&ouml;se Dich dann zur Freiwurf- oder Grundlinie hin.3. Als Dribbler: Dribbelst Du nach vorne und ein Verteidiger ist zwischen Dir und dem Korb, dann dribble zun&auml;chst direkt auf ihn zu. So zeigst Du ihm nicht, zu welcher Seite Du willst. Wenn Du zu fr&uuml;h in die beabsichtigte Richtung dribbelst, kann er Dein Tempo aufnehmen und Dich zur Seite abdr&auml;ngen. Indem Du auf ihn zu dribbelst, frierst Du ihn regelrecht ein und wenn Du erst kurz vor ihm &amp;quot;abbiegst&amp;quot; hat er keine Chance, weil er erst einmal beschleunigen muss.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/freilaufen\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Freilaufen<\/a> und die indirekten Bl&ouml;cken beherrscht. Es wird ein kleines 3-3 Kontinuum eingef&uuml;hrt mit dem Schwerpunkt auf indirekte Bl&ouml;cke. Bei den indirekten Bl&ouml;cken handelt es sich ausschlie&szlig;lich um &bdquo;down screens&ldquo; und &bdquo;back screens&ldquo;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>4 Trainingsziele<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>4.1 Ballhandling<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Verteidigung muss gelesen, die richtige Entscheidung getroffen und mit einen sinnvollen Handwechsel am Gegenspieler vorbeigezogen werden. Die Handwechsel sollten tief und schnell ausgef&uuml;hrt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>4.2 Angriff 3-3 (2 Innen- und 1 Au&szlig;enspieler)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es soll zum Spiel 3-3 kommen bei dem es durch indirekte Bl&ouml;cke zum Korberfolg kommt. Die Grundaufstellung im Dreieck soll immer wieder eingenommen werden um ein Angriff einzuleiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>5 Handlungsanweisungen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>5.1 Ballhandling<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&middot; nicht auf den Ball schauen, Verteidigung lesen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&middot; tiefes Dribbling, Ball sch&uuml;tzen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&middot; schlag den vorderen Fu&szlig; (Hand)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&middot; linke und rechte Hand schulen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>5.2 Angriff 3-3 (2 Innen- und 1 Au&szlig;enspieler)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&middot; in Spieltempo ausf&uuml;hren<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&middot; Center : R&uuml;cken zum Korb<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&middot; Beim cut vom Low-Post in den High-Post : zum Ball anbieten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&middot; Beim down-screen :&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bdquo;Hit the man&ldquo; (Triff den Gegenspieler)<br>\n&bdquo;read the defense&ldquo; (die <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Blockbek&auml;mpfung&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Die richtige Blockbek&auml;mpfung ist eine der schwierigsten Verteidigungsaufgaben. Es beginnt damit, dass jeder Block rechtzeitig - d.h. bevor er steht - LAUT angesagt wird (&amp;quot;Block rechts\/links&amp;quot;). Der Spieler, der geblockt werden soll, muss sich bewegen, um eine optimale Stellung des Blocks zu verhindern. Nun gibt es drei Grundm&ouml;glichkeiten, den Block zu umgehen: 1. &Uuml;ber den Block gehen\/k&auml;mpfen = zwischen Block und Gegenspieler bleiben. Gefahr: Du bleibst im Block h&auml;ngen 2. Durchgleiten = hinter dem Blocksteller vorbeigehen. Gefahr: es entsteht ein Wurfschirm 3. Switch = die Verteidiger wechseln die Angreifer. Gefahr: der Blocksteller rollt ab und hat den geblockten Spieler auf dem R&uuml;cken, es eine 2:1-Situation. Mismatches m&ouml;glich. Welche dieser M&ouml;glichkeiten Du anwendest, h&auml;ngt zun&auml;chst von der Spielsituation ab. An der Mittellinie kannst Du problemlos durchgleiten, gegen einen guten Sch&uuml;tzen in einer korbgef&auml;hrlichen Entfernung ist es dagegen das falsche Rezept. Switchen ist eine gef&auml;hrliche Sache, wenn der Blocksteller gut abrollt, au&szlig;erdem k&ouml;nnen &amp;quot;Mismatches&amp;quot; (sprich: &amp;quot;missm&auml;tsch&amp;quot;) entstehen, wenn durch den Wechsel pl&ouml;tzlich ein &amp;quot;Kleiner&amp;quot; einen &amp;quot;Gro&szlig;en&amp;quot; decken muss und umgekehrt. Eine sehr effektive Art der Blockbek&auml;mpfung ist das sogenannte &amp;quot;help and recover&amp;quot; (&amp;quot;Helfen und zur&uuml;ck&amp;quot;), wobei der Verteidiger des Blockstellers den Freigeblockten Spieler kurz attackiert (Switch ant&auml;uschen, &amp;quot;Fake switch&amp;quot;), bis sein Mitspieler &uuml;ber den Block gegangen ist, um dann schnellstens wieder seinen urspr&uuml;nglichen Gegenspieler aufzunehmen. Beim &amp;quot;Jump Switch&amp;quot; machst Du zum Helfen einen aggressiven Verteidigungssprung in die Bahn des Dribblers, um ihn m&ouml;glichst zur Ballaufnahme zu zwingen oder ihn zumindest kurz aufzuhalten, im g&uuml;nstigsten Fall begeht er ein Offensivfoul. Um diesen &amp;quot;Jump switch&amp;quot; schnell und ohne Foul ausf&uuml;hren zu k&ouml;nnen, musst Du Dich schon fr&uuml;hzeitig zu der Seite des Blockstellers bewegen, an der der Dribbler vorbeigehen soll. Nach dem &amp;quot;Jump&amp;quot; kann man entweder switchen, den Ballbesitzer doppeln oder als &amp;quot;help and recover&amp;quot; den urspr&uuml;nglichen Mann wieder aufnehmen, das muss der Trainer (schon im Training!) entscheiden.&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/blockbekaempfung\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Blockbek&auml;mpfung<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&middot; Generell : Jede Position nicht l&auml;nger als 2 Sekunden halten, dann Bewegung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&middot; Immer High Post und Low Post besetzen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&middot; Ist der Ball beim Low Post spiel 1-1<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&middot; High Post immer Facing, Verteidigung lesen, eventuell sofort 1-1 spielen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>6 Methodenwahl<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>6.1 Ballhandling<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es werden Partner&uuml;bungen gew&auml;hlt um m&ouml;glichst viele Wiederholungen zu haben. Angefangen wird mit 1-1, Entscheidungen treffen aus dem Stand. Fortgef&uuml;hrt wird das im 1-1 aus der Bewegung mit max. 70% <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Einsatz&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Warum verlangen Trainer immer wieder &amp;quot;110% Einsatz&amp;quot; von ihren Spielern? Weil sie wollen, dass sie m&ouml;glichst nahe an 100% herankommen, wohlwissend, dass das noch kein Spieler geschafft hat! Du hast richtig gelesen, kein Spieler hat jemals eine 100%ige Leistung gebracht. Es gibt so viele Dinge in einem Spiel, die man noch besser tun kann, etwas schneller Aushelfen, etwas h&auml;rter Ausblocken, etwas aggressiver Verteidigen oder etwas schneller zur&uuml;cklaufen. Ein guter Spieler wei&szlig; nach jedem Spiel, auch wenn ihn alle in den Himmel loben, dass er noch besser h&auml;tte sein k&ouml;nnen, wenn er sich nicht in manchen Situationen zum falschen Zeitpunkt eine winzige Pause geg&ouml;nnt h&auml;tte, durch die er den entscheidenden Tick zu sp&auml;t kam. Entscheidend ist, dass Du in jedem Spiel versuchst, alles zu geben und mit Dir nie ganz zufrieden bist, dann hast Du &amp;quot;110% Einsatz&amp;quot; gezeigt!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/einsatz\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Einsatz<\/a> in der Verteidigung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>6.2 Angriff 3-3 (2 Innen- und 1 Au&szlig;enspieler)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&Uuml;bung 1:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/Image45.gif\" alt=\"\" width=\"269\" height=\"236\" hspace=\"12\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/Image44.gif\" alt=\"\" width=\"268\" height=\"235\" hspace=\"12\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/Image43.gif\" alt=\"\" width=\"268\" height=\"236\" hspace=\"12\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/Image42.gif\" alt=\"\" width=\"269\" height=\"237\" hspace=\"12\"\/><\/p>\n<p>Da im Spiel 3-3 mit zwei Innenspielern der Schwerpunkt bei den Innenspielern liegt wird als erstes dessen Laufrotation ge&uuml;bt. Dies wird im 2-0+2 ge&uuml;bt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Startposition ist immer die Aufstellung mit zwei Spielern auf den Low-Post Positionen. Der weakside Center schneidet nun auf die Highpost Position und bietet sich an. (Abb. 5)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn der High-Post den Ball nicht erh&auml;lt wird ein &sbquo;down screen&rsquo; gestellt. (Abb. 6)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aus dem Block heraus gibt es mehrere M&ouml;glichkeiten der Aufl&ouml;sung (je nach <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Blockbek&auml;mpfung&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Die richtige Blockbek&auml;mpfung ist eine der schwierigsten Verteidigungsaufgaben. Es beginnt damit, dass jeder Block rechtzeitig - d.h. bevor er steht - LAUT angesagt wird (&amp;quot;Block rechts\/links&amp;quot;). Der Spieler, der geblockt werden soll, muss sich bewegen, um eine optimale Stellung des Blocks zu verhindern. Nun gibt es drei Grundm&ouml;glichkeiten, den Block zu umgehen: 1. &Uuml;ber den Block gehen\/k&auml;mpfen = zwischen Block und Gegenspieler bleiben. Gefahr: Du bleibst im Block h&auml;ngen 2. Durchgleiten = hinter dem Blocksteller vorbeigehen. Gefahr: es entsteht ein Wurfschirm 3. Switch = die Verteidiger wechseln die Angreifer. Gefahr: der Blocksteller rollt ab und hat den geblockten Spieler auf dem R&uuml;cken, es eine 2:1-Situation. Mismatches m&ouml;glich. Welche dieser M&ouml;glichkeiten Du anwendest, h&auml;ngt zun&auml;chst von der Spielsituation ab. An der Mittellinie kannst Du problemlos durchgleiten, gegen einen guten Sch&uuml;tzen in einer korbgef&auml;hrlichen Entfernung ist es dagegen das falsche Rezept. Switchen ist eine gef&auml;hrliche Sache, wenn der Blocksteller gut abrollt, au&szlig;erdem k&ouml;nnen &amp;quot;Mismatches&amp;quot; (sprich: &amp;quot;missm&auml;tsch&amp;quot;) entstehen, wenn durch den Wechsel pl&ouml;tzlich ein &amp;quot;Kleiner&amp;quot; einen &amp;quot;Gro&szlig;en&amp;quot; decken muss und umgekehrt. Eine sehr effektive Art der Blockbek&auml;mpfung ist das sogenannte &amp;quot;help and recover&amp;quot; (&amp;quot;Helfen und zur&uuml;ck&amp;quot;), wobei der Verteidiger des Blockstellers den Freigeblockten Spieler kurz attackiert (Switch ant&auml;uschen, &amp;quot;Fake switch&amp;quot;), bis sein Mitspieler &uuml;ber den Block gegangen ist, um dann schnellstens wieder seinen urspr&uuml;nglichen Gegenspieler aufzunehmen. Beim &amp;quot;Jump Switch&amp;quot; machst Du zum Helfen einen aggressiven Verteidigungssprung in die Bahn des Dribblers, um ihn m&ouml;glichst zur Ballaufnahme zu zwingen oder ihn zumindest kurz aufzuhalten, im g&uuml;nstigsten Fall begeht er ein Offensivfoul. Um diesen &amp;quot;Jump switch&amp;quot; schnell und ohne Foul ausf&uuml;hren zu k&ouml;nnen, musst Du Dich schon fr&uuml;hzeitig zu der Seite des Blockstellers bewegen, an der der Dribbler vorbeigehen soll. Nach dem &amp;quot;Jump&amp;quot; kann man entweder switchen, den Ballbesitzer doppeln oder als &amp;quot;help and recover&amp;quot; den urspr&uuml;nglichen Mann wieder aufnehmen, das muss der Trainer (schon im Training!) entscheiden.&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/blockbekaempfung\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Blockbek&auml;mpfung<\/a>), wichtig ist jedoch, das am Ende immer High-Post und Low-Post besetzt werden. (Abb. 7)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es erfolgt ein Pass auf den High-Post, der sich sofort aufdreht (facing)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach Pass auf den Au&szlig;enspieler (andere Seite) folgt ein inside-cut vom High-Post in die Low-Post Position (Abb. 8). Wird der Ball auf die selbe Seite wieder herausgespielt so wird sofort wieder ein down-screen gestellt wie in Abb. 6.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir haben nun die Ausgangssituation auf der anderen Seite und der Drill kann spiegelverkehrt weitergehen. Nach 3-4 P&auml;ssen wird der Low-Post angespielt der dann zum Korb zieht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&Uuml;bung 2 :<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der n&auml;chste Schritt ist Verteidiger einzubauen, um die Rotation in Spielsituation zu trainieren. Zun&auml;chst sind die Verteidiger halbaktiv und steigern die Intensit&auml;t mit zunehmender Sicherheit der Offensivspieler. Die Verteidiger sollen die Bl&ouml;cke auf verschiedene Weisen bek&auml;mpfen, um die Offensive zu verschiedenen Abrolll&ouml;sungen zu zwingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die &Uuml;bung 1 wird nun erg&auml;nzt durch 2 Verteidiger. Es wird 2-2+2 gespielt. Vorgabe sind jedoch min. 3 P&auml;sse zum Au&szlig;enspieler bevor eine Korbaktion gestartet wird. Als Abschluss kann nun auch der High-Post 1-1 zum Korb ziehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&Uuml;bung 3 :<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/Image58.gif\" alt=\"\" width=\"268\" height=\"237\" hspace=\"12\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/Image58.gif\" alt=\"\" width=\"268\" height=\"237\" hspace=\"12\"\/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/Image58.gif\" alt=\"\" width=\"268\" height=\"237\" hspace=\"12\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/Image46.gif\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"237\" hspace=\"12\"\/><\/p>\n<p>Nun werden die Bewegungen des Au&szlig;enspielers trainiert. Schwerpunkt liegt hier beim <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Freilaufen&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;L&ouml;sen vom Verteidiger&amp;lt;\/strong&amp;gt;1. Um au&szlig;en angespielt zu werden: Um sich von jemandem zu L&Ouml;SEN, ihn abzusch&uuml;tteln, muss man erst einmal KONTAKT mit ihm haben. Logisch? Logisch!Vielen Spielern ist diese Grundregel aber offensichtlich nicht klar. Sie laufen hin und her, vor und zur&uuml;ck, immer am Verteidiger vorbei, und wundern sich, warum sie nicht freikommen. Dabei ist die Sache so einfach: Laufe direkt auf ihn zu, nimm mit dem angewinkelten Unterarm Kontakt auf (aber ohne ihn zu umzurennen oder zu sto&szlig;en!), stoppe ruckartig ab, indem Du einen Fu&szlig; zwischen seine F&uuml;&szlig;e stellst, und dr&uuml;cke Dich von diesem Fu&szlig; kr&auml;ftig in die andere Richtung ab - so hat der Verteidiger keine Chance, Dir schnell genug zu folgen. Halte dabei immer Blickkontakt mit dem Ballbesitzer und zeige dann als Ziel f&uuml;r den Pass die dem Verteidiger abgewandte Hand! Diese &amp;quot;Rein-Raus-Bewegung&amp;quot; nennt man auch &amp;quot;I-Cut&amp;quot;, in Anlehnung an die Form des Buchstabens &amp;quot;I&amp;quot;. Eine zweite M&ouml;glichkeit freizukommen, ist der &amp;quot;V-CUT&amp;quot;. Dabei l&auml;ufst Du wieder von der Fl&uuml;gelposition in Richtung Zone, nimmst Kontakt auf wie beim I-Cut, l&ouml;st Dich jetzt aber nicht nach au&szlig;en, sondern nach oben zur Ecke der Freiwurflinie. Dabei kannst Du auch hinten um den Verteidiger herumlaufen oder ein &amp;quot;ROLLING&amp;quot; machen, d.h. Dich praktisch um ihn herumwickeln: wenn Du nach rechts willst, stellst Du Deinen rechten Fu&szlig; zwischen die F&uuml;&szlig;e des Verteidigers und machst dann mit dem linken Bein eine halbe Drehung zum Ball hin, so als w&auml;re Dein rechtes Bein die Nadel und Dein linkes der Bleistift eines Zirkels. Jetzt hast Du den Gegenspieler im R&uuml;cken und bist sicher anspielbar. Solltest Du jetzt immer noch nicht frei sein (vielleicht konnte Dein Mitspieler gerade nicht passen), machst Du ein sogenanntes &amp;quot;POP-OUT&amp;quot;, d.h. Du l&ouml;st Dich explosiv (&amp;quot;POP!&amp;quot;) nach au&szlig;en, indem Du Dich kr&auml;ftig vom Innenfu&szlig; (d.i. der, der n&auml;her zur Zone steht) abdr&uuml;ckst. Kommst Du mit diesen Mitteln nicht frei, dann schlage das Stichwort &amp;quot;STACK&amp;quot; auf.2. Beim Schneiden in die Zone: Hier gilt das gleiche Prinzip: auf den Verteidiger zulaufen, Kontakt aufnehmen, dann schnell die Richtung wechseln. Wenn Du zu fr&uuml;h, ohne Kontakt aufzunehmen, zum Ball schneidest, kann sich Dein Gegner leicht darauf einstellen. Auch wenn Du von der schwachen Seite (Ballgegenseite) zum Korb schneidest, laufe erst hin zum Verteidiger (der wahrscheinlich abgesunken ist) und l&ouml;se Dich dann zur Freiwurf- oder Grundlinie hin.3. Als Dribbler: Dribbelst Du nach vorne und ein Verteidiger ist zwischen Dir und dem Korb, dann dribble zun&auml;chst direkt auf ihn zu. So zeigst Du ihm nicht, zu welcher Seite Du willst. Wenn Du zu fr&uuml;h in die beabsichtigte Richtung dribbelst, kann er Dein Tempo aufnehmen und Dich zur Seite abdr&auml;ngen. Indem Du auf ihn zu dribbelst, frierst Du ihn regelrecht ein und wenn Du erst kurz vor ihm &amp;quot;abbiegst&amp;quot; hat er keine Chance, weil er erst einmal beschleunigen muss.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/freilaufen\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Freilaufen<\/a>, bzw. back screen zwischen Low-Post und Au&szlig;enspieler. Ge&uuml;bt wird im 1-1+2.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Au&szlig;enspieler passt zum High-Post und l&auml;uft anschlie&szlig;end tief. Ein Anspiel w&auml;re m&ouml;glich (Abb. 9)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sollte ein Anspiel nicht m&ouml;glich sein so stellt der Low-Post dem Au&szlig;enspieler einen Back-screen. Der Au&szlig;enspieler nutzt ihn und es kann ein Anspiel in der Zone m&ouml;glich sein. Low Post rollt ab (Abb. 10).<br>\nAlternativ kann der Au&szlig;enspieler sich wieder nach oben <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Freilaufen&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;L&ouml;sen vom Verteidiger&amp;lt;\/strong&amp;gt;1. Um au&szlig;en angespielt zu werden: Um sich von jemandem zu L&Ouml;SEN, ihn abzusch&uuml;tteln, muss man erst einmal KONTAKT mit ihm haben. Logisch? Logisch!Vielen Spielern ist diese Grundregel aber offensichtlich nicht klar. Sie laufen hin und her, vor und zur&uuml;ck, immer am Verteidiger vorbei, und wundern sich, warum sie nicht freikommen. Dabei ist die Sache so einfach: Laufe direkt auf ihn zu, nimm mit dem angewinkelten Unterarm Kontakt auf (aber ohne ihn zu umzurennen oder zu sto&szlig;en!), stoppe ruckartig ab, indem Du einen Fu&szlig; zwischen seine F&uuml;&szlig;e stellst, und dr&uuml;cke Dich von diesem Fu&szlig; kr&auml;ftig in die andere Richtung ab - so hat der Verteidiger keine Chance, Dir schnell genug zu folgen. Halte dabei immer Blickkontakt mit dem Ballbesitzer und zeige dann als Ziel f&uuml;r den Pass die dem Verteidiger abgewandte Hand! Diese &amp;quot;Rein-Raus-Bewegung&amp;quot; nennt man auch &amp;quot;I-Cut&amp;quot;, in Anlehnung an die Form des Buchstabens &amp;quot;I&amp;quot;. Eine zweite M&ouml;glichkeit freizukommen, ist der &amp;quot;V-CUT&amp;quot;. Dabei l&auml;ufst Du wieder von der Fl&uuml;gelposition in Richtung Zone, nimmst Kontakt auf wie beim I-Cut, l&ouml;st Dich jetzt aber nicht nach au&szlig;en, sondern nach oben zur Ecke der Freiwurflinie. Dabei kannst Du auch hinten um den Verteidiger herumlaufen oder ein &amp;quot;ROLLING&amp;quot; machen, d.h. Dich praktisch um ihn herumwickeln: wenn Du nach rechts willst, stellst Du Deinen rechten Fu&szlig; zwischen die F&uuml;&szlig;e des Verteidigers und machst dann mit dem linken Bein eine halbe Drehung zum Ball hin, so als w&auml;re Dein rechtes Bein die Nadel und Dein linkes der Bleistift eines Zirkels. Jetzt hast Du den Gegenspieler im R&uuml;cken und bist sicher anspielbar. Solltest Du jetzt immer noch nicht frei sein (vielleicht konnte Dein Mitspieler gerade nicht passen), machst Du ein sogenanntes &amp;quot;POP-OUT&amp;quot;, d.h. Du l&ouml;st Dich explosiv (&amp;quot;POP!&amp;quot;) nach au&szlig;en, indem Du Dich kr&auml;ftig vom Innenfu&szlig; (d.i. der, der n&auml;her zur Zone steht) abdr&uuml;ckst. Kommst Du mit diesen Mitteln nicht frei, dann schlage das Stichwort &amp;quot;STACK&amp;quot; auf.2. Beim Schneiden in die Zone: Hier gilt das gleiche Prinzip: auf den Verteidiger zulaufen, Kontakt aufnehmen, dann schnell die Richtung wechseln. Wenn Du zu fr&uuml;h, ohne Kontakt aufzunehmen, zum Ball schneidest, kann sich Dein Gegner leicht darauf einstellen. Auch wenn Du von der schwachen Seite (Ballgegenseite) zum Korb schneidest, laufe erst hin zum Verteidiger (der wahrscheinlich abgesunken ist) und l&ouml;se Dich dann zur Freiwurf- oder Grundlinie hin.3. Als Dribbler: Dribbelst Du nach vorne und ein Verteidiger ist zwischen Dir und dem Korb, dann dribble zun&auml;chst direkt auf ihn zu. So zeigst Du ihm nicht, zu welcher Seite Du willst. Wenn Du zu fr&uuml;h in die beabsichtigte Richtung dribbelst, kann er Dein Tempo aufnehmen und Dich zur Seite abdr&auml;ngen. Indem Du auf ihn zu dribbelst, frierst Du ihn regelrecht ein und wenn Du erst kurz vor ihm &amp;quot;abbiegst&amp;quot; hat er keine Chance, weil er erst einmal beschleunigen muss.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/freilaufen\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>freilaufen<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>War noch kein Anspiel m&ouml;glich, so soll sich der Au&szlig;enspieler wieder auf einer Seite <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Freilaufen&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;L&ouml;sen vom Verteidiger&amp;lt;\/strong&amp;gt;1. Um au&szlig;en angespielt zu werden: Um sich von jemandem zu L&Ouml;SEN, ihn abzusch&uuml;tteln, muss man erst einmal KONTAKT mit ihm haben. Logisch? Logisch!Vielen Spielern ist diese Grundregel aber offensichtlich nicht klar. Sie laufen hin und her, vor und zur&uuml;ck, immer am Verteidiger vorbei, und wundern sich, warum sie nicht freikommen. Dabei ist die Sache so einfach: Laufe direkt auf ihn zu, nimm mit dem angewinkelten Unterarm Kontakt auf (aber ohne ihn zu umzurennen oder zu sto&szlig;en!), stoppe ruckartig ab, indem Du einen Fu&szlig; zwischen seine F&uuml;&szlig;e stellst, und dr&uuml;cke Dich von diesem Fu&szlig; kr&auml;ftig in die andere Richtung ab - so hat der Verteidiger keine Chance, Dir schnell genug zu folgen. Halte dabei immer Blickkontakt mit dem Ballbesitzer und zeige dann als Ziel f&uuml;r den Pass die dem Verteidiger abgewandte Hand! Diese &amp;quot;Rein-Raus-Bewegung&amp;quot; nennt man auch &amp;quot;I-Cut&amp;quot;, in Anlehnung an die Form des Buchstabens &amp;quot;I&amp;quot;. Eine zweite M&ouml;glichkeit freizukommen, ist der &amp;quot;V-CUT&amp;quot;. Dabei l&auml;ufst Du wieder von der Fl&uuml;gelposition in Richtung Zone, nimmst Kontakt auf wie beim I-Cut, l&ouml;st Dich jetzt aber nicht nach au&szlig;en, sondern nach oben zur Ecke der Freiwurflinie. Dabei kannst Du auch hinten um den Verteidiger herumlaufen oder ein &amp;quot;ROLLING&amp;quot; machen, d.h. Dich praktisch um ihn herumwickeln: wenn Du nach rechts willst, stellst Du Deinen rechten Fu&szlig; zwischen die F&uuml;&szlig;e des Verteidigers und machst dann mit dem linken Bein eine halbe Drehung zum Ball hin, so als w&auml;re Dein rechtes Bein die Nadel und Dein linkes der Bleistift eines Zirkels. Jetzt hast Du den Gegenspieler im R&uuml;cken und bist sicher anspielbar. Solltest Du jetzt immer noch nicht frei sein (vielleicht konnte Dein Mitspieler gerade nicht passen), machst Du ein sogenanntes &amp;quot;POP-OUT&amp;quot;, d.h. Du l&ouml;st Dich explosiv (&amp;quot;POP!&amp;quot;) nach au&szlig;en, indem Du Dich kr&auml;ftig vom Innenfu&szlig; (d.i. der, der n&auml;her zur Zone steht) abdr&uuml;ckst. Kommst Du mit diesen Mitteln nicht frei, dann schlage das Stichwort &amp;quot;STACK&amp;quot; auf.2. Beim Schneiden in die Zone: Hier gilt das gleiche Prinzip: auf den Verteidiger zulaufen, Kontakt aufnehmen, dann schnell die Richtung wechseln. Wenn Du zu fr&uuml;h, ohne Kontakt aufzunehmen, zum Ball schneidest, kann sich Dein Gegner leicht darauf einstellen. Auch wenn Du von der schwachen Seite (Ballgegenseite) zum Korb schneidest, laufe erst hin zum Verteidiger (der wahrscheinlich abgesunken ist) und l&ouml;se Dich dann zur Freiwurf- oder Grundlinie hin.3. Als Dribbler: Dribbelst Du nach vorne und ein Verteidiger ist zwischen Dir und dem Korb, dann dribble zun&auml;chst direkt auf ihn zu. So zeigst Du ihm nicht, zu welcher Seite Du willst. Wenn Du zu fr&uuml;h in die beabsichtigte Richtung dribbelst, kann er Dein Tempo aufnehmen und Dich zur Seite abdr&auml;ngen. Indem Du auf ihn zu dribbelst, frierst Du ihn regelrecht ein und wenn Du erst kurz vor ihm &amp;quot;abbiegst&amp;quot; hat er keine Chance, weil er erst einmal beschleunigen muss.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/freilaufen\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>freilaufen<\/a>. Entweder er nutzt einen weiteren Block des Low-Post, oder er cuttet auf die andere Seite. Nutzt er den Block, so rollt der Low-Post auf die andere Seite ab (split the defense) (Abb. 11).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erh&auml;lt der Au&szlig;enspieler den Ball, so f&uuml;llen die Center wieder die High Post und Low Post Position auf<br>\n(Abb. 12). Das Spiel beginnt von neuem. Es sollen min. 2 P&auml;sse &uuml;ber den High-Post gespielt werden, bevor eine Korbaktion gestartet wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&Uuml;bung 4 :<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die &Uuml;bungen 2 + 3 werden jetzt kombiniert und es wird 3-3 ge&uuml;bt. Die Verteidiger sind Anfangs halbaktiv und steigern ihre Intensit&auml;t mit zunehmender Sicherheit der Offensivspieler. Es m&uuml;ssen min. 3 P&auml;sse gespielt werden. Die &Uuml;bung soll das Timing zwischen Innen- und Au&szlig;enspielern schulen und ihnen ein Gef&uuml;hl f&uuml;r die Raumaufteilung geben. Wenn der Ball auf Low-Post kommt, soll dieser immer 1-1 den Abschluss suchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&Uuml;bung 5 :<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Spiel 3-3 in Live Situation. Die Spieler m&uuml;ssen das erlernte nun anwenden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>7 Leistungssteuerung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>7.1 Ballhandling<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist darauf zu achten, das die Handwechsel technisch sauber gemacht werden und die getroffene Entscheidung sinnvoll ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>7.2 Angriff 3-3 (2 Innen- und 1 Au&szlig;enspieler)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist darauf zu achten, das vor jedem Angriff die Grundaufstellung im Dreieck eingenommen wird. Die Verteidigung muss gelesen werden und die Bl&ouml;cke m&uuml;ssen sinnvoll genutzt werden. Der Abschluss soll aus der Situation eines &bdquo;indirekten Blockes&ldquo; entstehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>8 Literatur<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Hagedorn, G. \/ Niedlich, D. \/ Schmidt, G.J. (HG.): Basketball Handbuch, Rowohlt, 1985<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[2] Gerald Stein : Ballhandling (Script) auf<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\">www.bbcoach.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[3] G&uuml;nter Steppich : Trainingslehre im Basketball auf<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\">www.bbcoach.de<\/a><\/p>\n<p>[4] Spezielle Themen des Jugendbasketballes : vdbt Paperback 7 Berthold Bisselik<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>9 Verlaufsplan<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"961\" border=\"1\" cellspacing=\"1\" cellpadding=\"4\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"4%\">Nr.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">\n<p align=\"center\">lfd. Zeit<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">Minuten<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"29%\">Trainingsziel<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"30%\">Trainingsform<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"22%\">Organisation<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"4%\">1.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">\n<p align=\"center\">0-1<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">1<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"29%\">Begr&uuml;&szlig;ung<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"30%\">Begr&uuml;&szlig;ung, Nennung der Themen<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"22%\">freie Aufstellung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"4%\">2.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">\n<p align=\"center\">2-6<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">5<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"29%\">Aufw&auml;rmen<br>\nSchulung der <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Koordination&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Koordination ist die F&auml;higkeit, die Bewegungen verschiedener Muskel bzw. K&ouml;rperteile zielgerichtet und pr&auml;zise miteinander zu verbinden, z.B. beim Korbleger: Strecken des Sprungbeins (H&uuml;fte, Knie, Fu&szlig;gelenk) Beugen und Hochf&uuml;hren des Knies im Schwungbein, Zielen mit den Augen, Armstreckung, Handgelenks und Fingereinsatz, beidbeinige Landung. Diese Teilbewegungen m&uuml;ssen r&auml;umlich (wie weit, wie hoch?) zeitlich (wann und in welcher Reihenfolge?) und dynamisch (wie kr&auml;ftig?) miteinander koordiniert werden. Um erfolgreich Basketball zu spielen, ben&ouml;tigt man neben den sportartspezifischen Elementen (in diesem Beispiel = Wurftechnik) auch gut ausgepr&auml;gte allgemeine koordinative F&auml;higkeiten, d.h. je vielseitiger die koordinative Grundausbildung eines Sportlers ist, desto besser und schneller lernt er die speziellen Techniken. Es ist also sinnvoll, sich neben dem Basketball auch anderweitig sportlich zu bet&auml;tigen, sowohl innerhalb als auch au&szlig;erhalb des Basketballtrainings. Seilspringen ist beispielsweise eine hervorragende &Uuml;bung, um die Koordination (und auch die Sprungkraft!) zu verbessern. Eine f&uuml;r Basketballer ganz entscheidende Komponente der Koordination, die im Training oft str&auml;flich vernachl&auml;ssigt und von vielen Spielern untersch&auml;tzt wird, ist die Gleichgewichtsf&auml;higkeit. Mangelndes Gleichgewicht ist Ursache Nr. 1 f&uuml;r Schrittfehler, Fehlp&auml;sse und Fehlw&uuml;rfe sowie f&uuml;r Fehler in der Verteidigung! Aus diesem Grund nehmen viele NBA-Profis &uuml;brigens Balletstunden! Ein Spieler mit gestreckten Knien ist nicht im Gleichgewicht! Nur wenn die Knie ca. 120 Grad gebeugt sind und sich der K&ouml;rperschwerpunkt (bei aufrechtem Oberk&ouml;rper ist das die H&uuml;ftmitte) genau &uuml;ber der Standfl&auml;che befindet, hat man perfekte Gleichgewichtskontrolle. Nur dann ist man jederzeit Herr seiner Bewegungen in Offense und Defense, mit und ohne Ball. Ein Spieler ohne Gleichgewicht hebt leichter sein Standbein, gibt eher einen Fehlpass und wirft eher vorbei. Schulterbreite Fu&szlig;stellung, gebeugte Knie und aufrechter Oberk&ouml;rper sind das Markenzeichen jedes guten Spielers.&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/koordination\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Koordination<\/a><br>\nBallhandling<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"30%\">Laufschule mit Ball<br>\n&middot; Anfersen, Kniehebelauf, Hopserlauf<br>\n&middot; Seitw&auml;rts-, &Uuml;berkreuz-, Wechsellauf<br>\n&middot; Vorw&auml;rts, r&uuml;ckw&auml;rts, etc.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"22%\">2er Gruppen Grundlinie<br>\njeder 1 Ball<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"4%\">3.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">\n<p align=\"center\">7-16<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">10<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"29%\">Aufw&auml;rmen<br>\nBallhandling (Handwechsel)<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"30%\">Ballhandling \/ Handwechsel<br>\n&middot; Hesitation, Cross-over, behind the back<br>\n&middot; Between the legs, spin-move<br>\n&middot; Back up dribbling, fake<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"22%\">2er Gruppen Grundlinie<br>\njeder ein Ball<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"4%\">4.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">\n<p align=\"center\">17-21<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">5<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"29%\"><a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Beweglichkeit&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Eine gute Beweglichkeit ist Voraussetzung f&uuml;r eine gute Technik. Dies gilt sowohl f&uuml;r den Umgang mit dem Ball, als auch f&uuml;r allgemeine konditionelle und koordinative Leistungen wie Beinarbeit, Sprungverm&ouml;gen, Lauftechnik, Gleichgewicht, etc. Eine gute Beweglichkeit erwirbt bzw. beh&auml;lt man sich nur durch konsequentes, regelm&auml;&szlig;iges Training. Stretching&uuml;bungen zur Verbesserung oder Erhaltung der Beweglichkeit sind vor allem am Ende eines Trainings sinnvoll, da die notwendigen Haltezeiten von 20-30 Sekunden die Reaktionsgeschwindigkeit der Muskulatur kurzzeitig herabsetzen. Sie sind also zur Spiel- oder Trainingsvorbereitung ungeeignet. Das Dehnen vor dem Spiel oder Training dient dem Aufw&auml;rmen, nicht der langfristigen Verbesserung der Beweglichkeit.&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/beweglichkeit\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Beweglichkeit<\/a> \/ Pause<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"30%\">Stretching (5-8 sek. halten)<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"22%\">Individuell<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"4%\">5.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">\n<p align=\"center\">22-28<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">7<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"29%\">Entscheidung treffen, Verteidigung lesen<br>\nBallhandling (rechts + links)<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"30%\">Entscheidungstraining<br>\nVor dem Partner blind <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Dribbeln&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Das Dribbling ist eine Deiner gef&auml;hrlichsten Waffen, wenn Du es richtig anwendest. Es sinnlos zu vergeuden ist eine der gr&ouml;&szlig;ten S&uuml;nden, die ein Basketballspieler begehen kann. Viele Spiele werden nur deshalb verloren, weil Spieler sinnlos dribbeln. Manche sind so ballverliebt, dass sie den freien Mitspieler nicht anspielen, weil sie sich den Ball lieber noch zweimal durch die Beine dribbeln, manche sind beim Dribbeln so sehr mit dem Ball besch&auml;ftigt, dass sie kaum noch etwas anderes sehen, andere vergeben sichere Chancen, weil sie in der Zone noch einmal dribbeln, anstatt sofort zu werfen. Ganz schlechte Spieler &amp;quot;dotzen&amp;quot; den Ball sofort auf, wenn sie ihn bekommen und nehmen ihn dann auf - die gef&auml;hrlichste Lage, in die man sich selbst bringen kann, denn der Verteidiger kann Dich nun hauteng decken. Wenn Du den Ball in beiden H&auml;nden h&auml;ltst, hast Du st&auml;ndig Kontrolle &uuml;ber ihn, bei jedem Dribbling aber verlierst Du sie f&uuml;r kurze Zeit, w&auml;hrend der Ball aufspringt. Die Nachteile sind klar:1. Oft ist ein Mitspieler gerade dann frei, wenn der Ball auf dem Boden aufspringt.2. Dein Verteidiger hat eine gr&ouml;&szlig;ere Chance, Dir den Ball wegzuspielen.Wie oft hast Du Dich schon ge&auml;rgert, weil Du v&ouml;llig frei warst, aber Dein dribbelnder Mitspieler Dich nicht bemerkt hat? Spiele so, dass es den anderen mit Dir nicht genauso geht. Dribbeln solltest Du nur, wenn es einem Ziel dient, das ohne Dribbling nicht erreichbar ist, z.B.: als Aufbauspieler den Ball nach vorne bringen oder mit einem schnellen, explosiven Dribbling am Gegenspieler vorbei zum Korb ziehen. &amp;quot;Parkdribbeln&amp;quot; auf der Stelle bringt Dich nirgendwo hin! Wenn Du nach einem Dribbling nicht in einer besseren Position bist als davor, war es mit ziemlicher Sicherheit &uuml;berfl&uuml;ssig! Von dieser Regel gibt es nur eine Ausnahme, die haupts&auml;chlich Aufbauspieler betrifft: nach einem begonnenen Dribbling darfst Du den Ball erst wieder aufnehmen, wenn Du danach sofort passen kannst, sonst bringst Du Dich in die gleiche gef&auml;hrliche Lage wie unser &amp;quot;Dotzer&amp;quot; am Anfang dieses Kapitels!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/dribbeln\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>dribbeln<\/a>, auf Signal &ouml;ffnet er die Augen liest die Verteidigung und versucht die angezeigte Seite zu schlagen.<br>\nHandwechsel wenn n&ouml;tig : Abschluss Korbleger<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"22%\">2er Gruppen an den K&ouml;rben<br>\npro Gruppe 1 Ball<br>\n5-6 K&ouml;rbe<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"4%\">6.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">\n<p align=\"center\">29-36<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">8<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"29%\">Entscheidung treffen, Verteidigung lesen<br>\nBallhandling (rechts + links)xc<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"30%\">Entscheidungstraining<br>\nWie 5. nur der Spieler dribbelt auf den Verteidiger zu, kurz vor Aufnahme zeigt der Partner eine Hand. Defense max. 70% <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Einsatz&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Warum verlangen Trainer immer wieder &amp;quot;110% Einsatz&amp;quot; von ihren Spielern? Weil sie wollen, dass sie m&ouml;glichst nahe an 100% herankommen, wohlwissend, dass das noch kein Spieler geschafft hat! Du hast richtig gelesen, kein Spieler hat jemals eine 100%ige Leistung gebracht. Es gibt so viele Dinge in einem Spiel, die man noch besser tun kann, etwas schneller Aushelfen, etwas h&auml;rter Ausblocken, etwas aggressiver Verteidigen oder etwas schneller zur&uuml;cklaufen. Ein guter Spieler wei&szlig; nach jedem Spiel, auch wenn ihn alle in den Himmel loben, dass er noch besser h&auml;tte sein k&ouml;nnen, wenn er sich nicht in manchen Situationen zum falschen Zeitpunkt eine winzige Pause geg&ouml;nnt h&auml;tte, durch die er den entscheidenden Tick zu sp&auml;t kam. Entscheidend ist, dass Du in jedem Spiel versuchst, alles zu geben und mit Dir nie ganz zufrieden bist, dann hast Du &amp;quot;110% Einsatz&amp;quot; gezeigt!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/einsatz\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Einsatz<\/a><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"22%\">2er Gruppen an den K&ouml;rben<br>\npro Gruppe 1 Ball<br>\n5-6 K&ouml;rbe<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"4%\">7.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">\n<p align=\"center\">37-38<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">2<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"29%\">Pause \/ Erholung<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"30%\">Trinkpause<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"22%\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"4%\">8.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">\n<p align=\"center\">38-39<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">1<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"29%\">Angriff 3-3<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"30%\">Einf&uuml;hrung 3-3<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"22%\">Gruppe sammeln<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"4%\">9.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">\n<p align=\"center\">39-47<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">8<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"29%\">Angriff 3-3 : Innenspiel<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"30%\">&Uuml;bung 1 : Centerrotation 2-0 (+2)<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"22%\">3 Gruppen &aacute; 4 Spieler<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"4%\">10.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">\n<p align=\"center\">47-55<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">8<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"29%\">Angriff 3-3 : Innenspiel<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"30%\">&Uuml;bung 2 : Centerrotation 2-2 (+2)<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"22%\">2 Gruppen &aacute; 6 Spieler<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"4%\">11.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">\n<p align=\"center\">56-65<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">10<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"29%\">Angriff 3-3 : Au&szlig;enspiel<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"30%\">&Uuml;bung 3 : Au&szlig;enspieler 1-1 (+2)<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"22%\">4 Gruppen &aacute; 3 Spieler<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"4%\">12.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">\n<p align=\"center\">66-70<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">5<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"29%\">Angriff 3-3 : Kombination 10. + 11.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"30%\">&Uuml;bung 4 : Fehlerkorrektur im Zusammenspiel<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"22%\">2 Gruppen &aacute; 6 Spieler<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"4%\">13.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">\n<p align=\"center\">71-80<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">10<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"29%\">Angriff 3-3 : Freies Spiel<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"30%\">&Uuml;bung 5<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"22%\">2 Gruppen &aacute; 6 Spieler<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"4%\">14.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">\n<p align=\"center\">81-90<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"7%\">10<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"29%\">Cool Down<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"30%\">&middot; Auslaufen (Schuhe aus)<br>\n&middot; Stretching (30-45 sek. halten)<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"22%\">Individuell<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lehrprobenentwurf zur BASKETBALL-B-TRAINER-PR&Uuml;FUNG Thomas Hertel, Berlin 26.07.2002 Technik : Ballhandling Taktik : Angriff 3-3 (2 Innen- und 1 Au&szlig;enspieler) &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10,1],"tags":[],"class_list":["post-1007","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lehrproben","category-offense"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1007","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1007"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1007\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1236,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1007\/revisions\/1236"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1007"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1007"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1007"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}