{"id":1033,"date":"2012-02-19T23:15:01","date_gmt":"2012-02-19T23:15:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/?p=1033"},"modified":"2012-02-19T23:15:01","modified_gmt":"2012-02-19T23:15:01","slug":"fastbreak","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/fastbreak\/","title":{"rendered":"Fastbreak"},"content":{"rendered":"<p><\/p><p><font color=\"#000080\" size=\"2\"><font face=\"Verdana\">Cornelius Pawlak<\/font><br><font face=\"Verdana\">Sack 13\/14<br>38100 Braunschweig<br>Tel.: 0531\/46498<\/font><\/font><\/p><br>\n<blockquote><br>\n<blockquote><br>\n<blockquote><br>\n<blockquote><br>\n<p align=\"center\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\">Referat zur D-Trainer Ausbildung<br>&nbsp;Wolfenb&uuml;ttel 26-6-94<\/font><\/p><\/blockquote><\/blockquote><\/blockquote><\/blockquote><br>\n<p align=\"center\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\"><b><a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Rebound&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Viele Spieler verbringen jede Menge Zeit im Kraftraum, um ihre Sprungkraft zu steigern. Sie schaffen dann irgendwann einen Dunk, aber trotzdem holen sie nicht mehr Rebounds als vorher! Warum? Weil sie nicht ausblocken! Dabei ist es so einfach: Bei einem gegnerischen Wurf schaust du nicht dem Ball nach, sondern nimmst erst einmal deinen Gegenspieler energisch auf den R&uuml;cken, d.h. du dr&uuml;ckst ihm deinen Allerwertesten in den Bauch. In Amiland hei&szlig;t das freundlich &amp;quot;Butt to gut&amp;quot; (Hintern in die Eingeweide). Dabei hebst du die Arme so, dass die Oberarme etwa waagerecht sind, die Ellenbogen nach Au&szlig;en zeigen und ca. 90 Grad gebeugt sind. Die Handfl&auml;chen zeigen zum Korb. So kann der Gegner kaum an dir vorbei laufen, und er kann auch nicht deine ausgestreckten Arme als Hebel benutzen, um sich um dich herum zu drehen. Dem so Ausgeblockten vergeht meistens die Lust noch zu springen, vor allem ist die Gefahr, dass er durch den engen Kontakt dabei ein Foul bek&auml;me, sehr hoch. Das bisschen Technik ist wesentlich effektiver als im Kraftraum Eisen zu fressen. Nat&uuml;rlich kann ein Plus an Sprungkraft nicht schaden, aber ohne die richtige Ausblocktechnik bleibt sie meistens wirkungslos!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/rebound\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>REBOUND<\/a> &ndash; SCHNELLANGRIFF &ndash; TRANSITION<\/b><\/font><\/p><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Schnellangriff hei&szlig;t, den Ball so schnell vorzutragen, dass die Verteidigung sich nicht organisieren kann. Gekennzeichnet weiterhin durch &Uuml;berzahlspiel, h&auml;ufig auch r&auml;umliche Einnahme von drei Spuren (Ausnahmen: 1-0, 2-1) in Spielfeld-L&auml;ngsrichtung und drei Linien in Querrichtung (erste Welle, Trailer und Safety).<\/font><\/p><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Unterteilung in drei Phasen:&nbsp;<\/font><\/p><br>\n<ul dynamicoutline><br>\n<li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Ballsicherung<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Ballvortrag<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Korbwurf<\/font> <\/p><\/li><\/ul><br>\n<p><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Schnellangriffsarten:<\/font><\/p><br>\n<ul><br>\n<li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">primary fast break<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">secondary break (erweiterter Schnellangriff, zweite Welle)<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">organisiert<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">unorganisiert<\/font> <\/li><\/ul><br>\n<p><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Ausgangsm&ouml;glichkeiten:<\/font><\/p><br>\n<ul><br>\n<li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Ballgewinn<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Sprungball<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Einwurf Grundlinie&nbsp;<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Defense-<a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Rebound&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Viele Spieler verbringen jede Menge Zeit im Kraftraum, um ihre Sprungkraft zu steigern. Sie schaffen dann irgendwann einen Dunk, aber trotzdem holen sie nicht mehr Rebounds als vorher! Warum? Weil sie nicht ausblocken! Dabei ist es so einfach: Bei einem gegnerischen Wurf schaust du nicht dem Ball nach, sondern nimmst erst einmal deinen Gegenspieler energisch auf den R&uuml;cken, d.h. du dr&uuml;ckst ihm deinen Allerwertesten in den Bauch. In Amiland hei&szlig;t das freundlich &amp;quot;Butt to gut&amp;quot; (Hintern in die Eingeweide). Dabei hebst du die Arme so, dass die Oberarme etwa waagerecht sind, die Ellenbogen nach Au&szlig;en zeigen und ca. 90 Grad gebeugt sind. Die Handfl&auml;chen zeigen zum Korb. So kann der Gegner kaum an dir vorbei laufen, und er kann auch nicht deine ausgestreckten Arme als Hebel benutzen, um sich um dich herum zu drehen. Dem so Ausgeblockten vergeht meistens die Lust noch zu springen, vor allem ist die Gefahr, dass er durch den engen Kontakt dabei ein Foul bek&auml;me, sehr hoch. Das bisschen Technik ist wesentlich effektiver als im Kraftraum Eisen zu fressen. Nat&uuml;rlich kann ein Plus an Sprungkraft nicht schaden, aber ohne die richtige Ausblocktechnik bleibt sie meistens wirkungslos!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/rebound\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Rebound<\/a><\/font> <\/li><\/ul><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Der Schl&uuml;ssel zum Erfolg ist der schnelle erste Pass zur Seite (am besten zum Aufbauspieler). Neben schnellem Fangen und <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Passen&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Es gibt ein ganz einfaches Rezept, um jeden Gegner zu schlagen: gib keine Fehlp&auml;sse! Keine Verteidigung kann Dir mit Gewalt den Ball abnehmen, sie kann Dich nur unter Druck setzten und hoffen, dass Du Fehler machst. Also bleibe ruhig und spiele sichere P&auml;sse. Aber welcher Trainer kennt nicht die gelangweilten Gesichter bei Pass&uuml;bungen. Alle Spieler denken, sie k&ouml;nnten Passen. Nichts einfacher als das! Und dann gehen sie ins Spiel und geben einen Fehlpass nach dem anderen! Dabei ist Passen so einfach, wenn man ein paar Grunds&auml;tze beherzigt:1. Gib keine Hoffnungsp&auml;sse, sondern nur solche, von denen Du absolut sicher bist, dass sie auch ankommen. Jeder Fehlpass kann Dich vier (oder mehr) Punkte kosten: zwei (drei), die Dein Team nicht macht und zwei (drei), die die andere Mannschaft dann erzielen kann! Bei jedem noch so schlechten Wurf gibt es noch eine Reboundchance, aber Fehlp&auml;sse enden meist mit Schnellangriffen des Gegners. Also gib sichere, feste, kurze P&auml;sse und passe nur, wenn Dein Mitspieler Dir mit Handzeichen und Blickkontakt anzeigt, dass er den Ball auch wirklich haben will. Was n&uuml;tzt es Dir, wenn er Deinen Pass knapp verfehlt und Du denkst: &amp;quot;Den h&auml;tte er aber kriegen k&ouml;nnen...&amp;quot;? Mit &amp;quot;h&auml;tte&amp;quot; gewinnt man keine Spiele!2. Vergiss &amp;quot;Zauberp&auml;sse&amp;quot; hinter dem R&uuml;cken, durch die Beine usw. Je mehr schwierige, riskante P&auml;sse Du spielst, desto mehr Ballverluste wirst Du produzieren. Jeder &amp;quot;Superpass&amp;quot; ist ein potentieller Fehlpass. Es gibt nur einen &amp;quot;Magic&amp;quot; und der zauberte auch erst, wenn das Spiel schon entschieden war. Seine wahre St&auml;rke war der Blick f&uuml;r freie Mitspieler, die er dann 100%ig genau anspielte, nicht die Zirkusp&auml;sse, die er beim All-Star-Game gab. &Uuml;brigens: Magic hatte in seiner Mannschaft zwar die meisten Assists, aber auch die meisten Ballverluste!3. Wenn Dein Gegenspieler Dich eng verteidigt, t&auml;usche vor dem Abspiel, um einen sichere Passm&ouml;glichkeit zu schaffen. Die drei sichersten Passwege an Deinem Verteidiger vorbei sind a) direkt &uuml;ber seinen Kopf (wenn er keinen Arm oben hat) an seinem Ohr vorbei (wenn er einen Arm oben hat) oder c) als Bodenpass an seinem Fu&szlig; vorbei (wenn er einen oder beide Arme oben hat).4. Wenn Du den Ball h&auml;ltst, lass&amp;#039; Deine Arme immer gebeugt, damit Du blitzschnell, ohne Ausholbewegung passen kannst. Strecke auch bei einer Passt&auml;uschung die Arme nur ganz wenig.5. Bleibe immer im Gleichgewicht, Knie gebeugt, Oberk&ouml;rper aufrecht. Sehr viele Fehlp&auml;sse passieren, weil der Passgeber die Balance verloren hat.6. Ein h&auml;ufiger Fehler ist, den Ball hinter den Kopf zu nehmen, wie beim Fu&szlig;balleinwurf. Aus dieser Position kannst Du nicht mehr gut und schnell passen, und wenn der Verteidiger Dich jetzt ganz eng deckt, kommst Du aus dieser Position nur noch mit viel Gl&uuml;ck heraus.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/passen\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Passen<\/a> in der Bewegung und &Uuml;berzahlangriffe m&uuml;ssen Reboundtraining und Umschalt&uuml;bungen (Transition) st&auml;ndig wiederholt werden (vgl. Hagedorn\/ Niedlich\/ Schmidt (Hrsg.), Basketball-Handbuch)<\/font><\/p><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\"><b>Team fast break <\/b>(Was beim Training beachtet werden sollte)<\/font><\/p><br>\n<ol style=\"FONT-FAMILY: Verdana\"><br>\n<li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Gelegenheiten schaffen<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Genauigkeit und Sicherheit vor <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Schnelligkeit&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Schnelligkeit ist eine der wichtigsten motorischen Grundeigenschaften eines Basketballspielers. Leider ist sie auch die am schlechtesten trainierbare Komponente, da sie in hohem Ma&szlig; von genetischen Voraussetzungen abh&auml;ngig ist.&amp;lt;b&amp;gt;Grunds&auml;tzliches zum Schnelligkeitstraining:&amp;lt;\/b&amp;gt; - Bewegungstechnik und -koordination haben eine &uuml;berragende Bedeutung f&uuml;r Schnelligkeitsleistungen - Maximal- und Schnellkraft wirken sich positiv auf Schnelligkeit aus - eine Erh&ouml;hung der Maximalkraft in Verbindung mit koordinativ-technischen &Uuml;bungen stei&not;gert hochgradig die Schnelligkeitsleistung, Krafttraining mit &uuml;berproportio&not;naler Zunahme an K&ouml;rpermasse ist jedoch nicht geeignet. F&uuml;r Basketballer ist daher das sogenannte intramuskul&auml;re Koordinations&not;training (die Kraftzunahme resultiert hierbei &uuml;berwiegend aus einer Kraftzunahme der einzelnen Muskelfaser, ohne gro&szlig;es Dickenwachstum, und aus dem verbesserten Zusammenspiel der Muskelfasern) mit Belastungen von mindestens 70% der Maximalkraft bei 6 Wiederholungen (5% mehr Gewicht = 1 Wh. weniger) in 4-6 Serien zweckm&auml;&szlig;ig (siehe unten). - Muskul&auml;re Dysbalancen (Beuger-Strecker-Ungleichgewicht, z.B. zwischen zwischen vorderer und hinterer Oberschenkelmuskulatur), h&auml;ufig verursacht durch falsches, einseitiges Training, bewirken einen erheblichen Verlust an Schnelligkeit und erh&ouml;hen das Verletzungsrisiko - Muskul&auml;re Dehnf&auml;higkeit optimiert die Muskelausbildung und somit die Schnelligkeitsleistung - Spezifische (lokale) Ausdauer hat positive Wirkungen auf die Schnelligkeitsleistung - im Schnelligkeitstraining geht Qualit&auml;t vor Quantit&auml;t, d.h.: h&ouml;chstm&ouml;gliche Schnelligkeit wird durch einen komplizierten Steuerungs- und Regelungsproze&szlig; erzielt - man verbessert seine Schnelligkeit nur bei maximal schneller Bewegungsausf&uuml;hrung. - Schnelligkeits&uuml;bungen mit submaximaler Geschwindigkeit f&ouml;rdern Bewegungsmuster im Gehirn mit ebenfalls submaximaler Geschwindigkeitsauspr&auml;gung, nicht mit maximaler, d.h.: zu viele L&auml;ufe im submaximalen Bereich machen den Sprinter langsamer! Daraus folgert f&uuml;r die Trainingspraxis: 1. Schnelligkeits&uuml;bungen nur im ausgeruhten Zustand, also zu Beginn des Trainings (nach intensivem Aufw&auml;rmen!) durchf&uuml;hren 2. schon bei geringen Geschwindigkeits- oder Pr&auml;zisionsverlusten die &Uuml;bungen sofort einstellen 3. ausreichend lange Serienpausen (2-4 Min.) einhalten, je m&uuml;der die Spieler werden, desto l&auml;nger die Pausen.&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/schnelligkeit\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Schnelligkeit<\/a><\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Prinzipien einhalten<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Augen schauen nach vorne<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Nur W&uuml;rfe mit hoher Trefferwahrscheinlichkeit ausf&uuml;hren lassen (shot selection)<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Ball durch die Mitte (Seite) bringen<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Schneller erster Pa&szlig;<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Schnelles Umschalten von Verteidigung in Angriff (Transition)<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Gute Ballbehandlung in der Bewegung<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Pa&szlig;geber ruft Namen des Pa&szlig;empf&auml;ngers (Steuerung der Aufmerksamkeit)<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Wer bringt den Ball nach vorne (wer darf <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Dribbeln&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Das Dribbling ist eine Deiner gef&auml;hrlichsten Waffen, wenn Du es richtig anwendest. Es sinnlos zu vergeuden ist eine der gr&ouml;&szlig;ten S&uuml;nden, die ein Basketballspieler begehen kann. Viele Spiele werden nur deshalb verloren, weil Spieler sinnlos dribbeln. Manche sind so ballverliebt, dass sie den freien Mitspieler nicht anspielen, weil sie sich den Ball lieber noch zweimal durch die Beine dribbeln, manche sind beim Dribbeln so sehr mit dem Ball besch&auml;ftigt, dass sie kaum noch etwas anderes sehen, andere vergeben sichere Chancen, weil sie in der Zone noch einmal dribbeln, anstatt sofort zu werfen. Ganz schlechte Spieler &amp;quot;dotzen&amp;quot; den Ball sofort auf, wenn sie ihn bekommen und nehmen ihn dann auf - die gef&auml;hrlichste Lage, in die man sich selbst bringen kann, denn der Verteidiger kann Dich nun hauteng decken. Wenn Du den Ball in beiden H&auml;nden h&auml;ltst, hast Du st&auml;ndig Kontrolle &uuml;ber ihn, bei jedem Dribbling aber verlierst Du sie f&uuml;r kurze Zeit, w&auml;hrend der Ball aufspringt. Die Nachteile sind klar:1. Oft ist ein Mitspieler gerade dann frei, wenn der Ball auf dem Boden aufspringt.2. Dein Verteidiger hat eine gr&ouml;&szlig;ere Chance, Dir den Ball wegzuspielen.Wie oft hast Du Dich schon ge&auml;rgert, weil Du v&ouml;llig frei warst, aber Dein dribbelnder Mitspieler Dich nicht bemerkt hat? Spiele so, dass es den anderen mit Dir nicht genauso geht. Dribbeln solltest Du nur, wenn es einem Ziel dient, das ohne Dribbling nicht erreichbar ist, z.B.: als Aufbauspieler den Ball nach vorne bringen oder mit einem schnellen, explosiven Dribbling am Gegenspieler vorbei zum Korb ziehen. &amp;quot;Parkdribbeln&amp;quot; auf der Stelle bringt Dich nirgendwo hin! Wenn Du nach einem Dribbling nicht in einer besseren Position bist als davor, war es mit ziemlicher Sicherheit &uuml;berfl&uuml;ssig! Von dieser Regel gibt es nur eine Ausnahme, die haupts&auml;chlich Aufbauspieler betrifft: nach einem begonnenen Dribbling darfst Du den Ball erst wieder aufnehmen, wenn Du danach sofort passen kannst, sonst bringst Du Dich in die gleiche gef&auml;hrliche Lage wie unser &amp;quot;Dotzer&amp;quot; am Anfang dieses Kapitels!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/dribbeln\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>dribbeln<\/a>)?<\/font> <\/li><\/ol><br>\n<p><font face=\"Verdana\" size=\"2\">E<\/font><i><font face=\"Verdana\" size=\"2\">in Pass ist immer schneller als ein Dribbling!!!<\/font><\/i><\/p><br>\n<p><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\"><b>Handlungsanweisungen<\/b><\/font><\/p><br>\n<ol style=\"FONT-FAMILY: Verdana\"><br>\n<li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Versuch nach jedem Ballgewinn fast break zu spielen. Die Grundlage schaffst Du im R&uuml;ckfeld durch einen schnellen outlet Pa&szlig; zur Seite. Reagiere schnell, wenn Du den Ball bekommst.<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Der Schnellangriff muss mit einem sicheren Wurf enden, der eine hohe Trefferwahrscheinlichkeit hat. Sei Dir beim Wurf sicher, dass eine gute Chance f&uuml;r den <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Rebound&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Viele Spieler verbringen jede Menge Zeit im Kraftraum, um ihre Sprungkraft zu steigern. Sie schaffen dann irgendwann einen Dunk, aber trotzdem holen sie nicht mehr Rebounds als vorher! Warum? Weil sie nicht ausblocken! Dabei ist es so einfach: Bei einem gegnerischen Wurf schaust du nicht dem Ball nach, sondern nimmst erst einmal deinen Gegenspieler energisch auf den R&uuml;cken, d.h. du dr&uuml;ckst ihm deinen Allerwertesten in den Bauch. In Amiland hei&szlig;t das freundlich &amp;quot;Butt to gut&amp;quot; (Hintern in die Eingeweide). Dabei hebst du die Arme so, dass die Oberarme etwa waagerecht sind, die Ellenbogen nach Au&szlig;en zeigen und ca. 90 Grad gebeugt sind. Die Handfl&auml;chen zeigen zum Korb. So kann der Gegner kaum an dir vorbei laufen, und er kann auch nicht deine ausgestreckten Arme als Hebel benutzen, um sich um dich herum zu drehen. Dem so Ausgeblockten vergeht meistens die Lust noch zu springen, vor allem ist die Gefahr, dass er durch den engen Kontakt dabei ein Foul bek&auml;me, sehr hoch. Das bisschen Technik ist wesentlich effektiver als im Kraftraum Eisen zu fressen. Nat&uuml;rlich kann ein Plus an Sprungkraft nicht schaden, aber ohne die richtige Ausblocktechnik bleibt sie meistens wirkungslos!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/rebound\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Rebound<\/a> besteht.<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Schau nach vorne und bringe den Ball so schnell wie m&ouml;glich voran (Pass o. Dribbling).<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Bleib bei all Deinen Aktionen im <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Gleichgewicht&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;F&uuml;r viele Profiteams geh&ouml;rt regelm&auml;&szlig;iger Ballett- oder Jazztanzunterricht zum Trainingsprogramm! Warum? Weil Tanzen in h&ouml;chstem Ma&szlig;e das Gleichgewichtsgef&uuml;hl und die K&ouml;rperbeherrschung schult. Auch ein Basketballspieler muss seinen K&ouml;rper zu jeder Zeit im Griff haben, um jede seiner Bewegungen selbst kontrollieren zu k&ouml;nnen. Jeder Wurf, Pass, Schritt oder Stop ohne Gleichgewicht ist eine schlechte Aktion, denn dann bestimmt die Schwerkraft das Resultat, nicht mehr Du selbst. Schulterbreite Fu&szlig;stellung, gebeugte Knie, ein aufrechter Oberk&ouml;rper und &amp;quot;Kopf hoch&amp;quot; sind die Merkmale eines stabilen Stands. So wie Autos mit tieferem Schwerpunkt und breiterem Fahrwerk besser auf der Stra&szlig;e liegen, stehst auch Du damit stabiler auf dem Spielfeld. Durch den aufrechten Oberk&ouml;rper liegt Dein K&ouml;rperschwerpunkt genau &uuml;ber Deinem &amp;quot;Fahrwerk&amp;quot; - jetzt wirft Dich so schnell keiner um! Viele Spieler richten sich auf und geraten in R&uuml;cklage, wenn sie von einem oder mehreren Verteidigern bedr&auml;ngt werden; sie verlieren das Gleichgewicht und geben einen Hoffnungspass, der meist beim Gegner landet. Gute Spieler bleiben in ihrer tiefen, stabilen Position und sch&uuml;tzen den Ball durch flache Sternschritte (s.u.), bis ein Mitspieler frei ist. Auch f&uuml;r den Verteidiger ist Gleichgewicht oberstes Prinzip: ein unkontrollierter Schritt auf den Angreifer zu, ein kurzes Aufrichten aus der Grundstellung - schon hat er verloren Nur wenn Du zu jeder Sekunde des Spiels &amp;quot;stabil&amp;quot; bist, kannst Du Dich kontrolliert bewegen, passen, werfen und springen. Jede andere Aktion wird mehr vom Zufall bestimmt als von Dir selbst.&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/gleichgewicht\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Gleichgewicht<\/a> (z.B. beim <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Passen&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Es gibt ein ganz einfaches Rezept, um jeden Gegner zu schlagen: gib keine Fehlp&auml;sse! Keine Verteidigung kann Dir mit Gewalt den Ball abnehmen, sie kann Dich nur unter Druck setzten und hoffen, dass Du Fehler machst. Also bleibe ruhig und spiele sichere P&auml;sse. Aber welcher Trainer kennt nicht die gelangweilten Gesichter bei Pass&uuml;bungen. Alle Spieler denken, sie k&ouml;nnten Passen. Nichts einfacher als das! Und dann gehen sie ins Spiel und geben einen Fehlpass nach dem anderen! Dabei ist Passen so einfach, wenn man ein paar Grunds&auml;tze beherzigt:1. Gib keine Hoffnungsp&auml;sse, sondern nur solche, von denen Du absolut sicher bist, dass sie auch ankommen. Jeder Fehlpass kann Dich vier (oder mehr) Punkte kosten: zwei (drei), die Dein Team nicht macht und zwei (drei), die die andere Mannschaft dann erzielen kann! Bei jedem noch so schlechten Wurf gibt es noch eine Reboundchance, aber Fehlp&auml;sse enden meist mit Schnellangriffen des Gegners. Also gib sichere, feste, kurze P&auml;sse und passe nur, wenn Dein Mitspieler Dir mit Handzeichen und Blickkontakt anzeigt, dass er den Ball auch wirklich haben will. Was n&uuml;tzt es Dir, wenn er Deinen Pass knapp verfehlt und Du denkst: &amp;quot;Den h&auml;tte er aber kriegen k&ouml;nnen...&amp;quot;? Mit &amp;quot;h&auml;tte&amp;quot; gewinnt man keine Spiele!2. Vergiss &amp;quot;Zauberp&auml;sse&amp;quot; hinter dem R&uuml;cken, durch die Beine usw. Je mehr schwierige, riskante P&auml;sse Du spielst, desto mehr Ballverluste wirst Du produzieren. Jeder &amp;quot;Superpass&amp;quot; ist ein potentieller Fehlpass. Es gibt nur einen &amp;quot;Magic&amp;quot; und der zauberte auch erst, wenn das Spiel schon entschieden war. Seine wahre St&auml;rke war der Blick f&uuml;r freie Mitspieler, die er dann 100%ig genau anspielte, nicht die Zirkusp&auml;sse, die er beim All-Star-Game gab. &Uuml;brigens: Magic hatte in seiner Mannschaft zwar die meisten Assists, aber auch die meisten Ballverluste!3. Wenn Dein Gegenspieler Dich eng verteidigt, t&auml;usche vor dem Abspiel, um einen sichere Passm&ouml;glichkeit zu schaffen. Die drei sichersten Passwege an Deinem Verteidiger vorbei sind a) direkt &uuml;ber seinen Kopf (wenn er keinen Arm oben hat) an seinem Ohr vorbei (wenn er einen Arm oben hat) oder c) als Bodenpass an seinem Fu&szlig; vorbei (wenn er einen oder beide Arme oben hat).4. Wenn Du den Ball h&auml;ltst, lass&amp;#039; Deine Arme immer gebeugt, damit Du blitzschnell, ohne Ausholbewegung passen kannst. Strecke auch bei einer Passt&auml;uschung die Arme nur ganz wenig.5. Bleibe immer im Gleichgewicht, Knie gebeugt, Oberk&ouml;rper aufrecht. Sehr viele Fehlp&auml;sse passieren, weil der Passgeber die Balance verloren hat.6. Ein h&auml;ufiger Fehler ist, den Ball hinter den Kopf zu nehmen, wie beim Fu&szlig;balleinwurf. Aus dieser Position kannst Du nicht mehr gut und schnell passen, und wenn der Verteidiger Dich jetzt ganz eng deckt, kommst Du aus dieser Position nur noch mit viel Gl&uuml;ck heraus.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/passen\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Passen<\/a> u. Werfen).<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Versuche den Ball durch die Mitte (Seite) nach vorne zu bringen, mit jeweils einem Mitspieler auf der linken und rechten Seite, einem Trailer und einem Safety (meistens der Defense-Rebounder).&nbsp;<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Es werden w&auml;hrend eines schnellen Spiels mehr Fehler gemacht und erwartet, aber durch hartes Training und durchdachte Entscheidungen k&ouml;nnen wir unsere Fehler reduzieren.<\/font> <\/li><\/ol><br>\n<p><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">(vgl. John Wooden, 1966, Practical Modern Basketball)<\/font><\/p><br>\n<p>&nbsp;<\/p><br>\n<p><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\"><b>&Uuml;BUNGSFORMEN<\/b><\/font><\/p><br>\n<ol style=\"FONT-FAMILY: Verdana\"><br>\n<li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">shoot &ndash; box &ndash; board &ndash; outlet (&bdquo;Trocken&ldquo;-<a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Rebound&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Viele Spieler verbringen jede Menge Zeit im Kraftraum, um ihre Sprungkraft zu steigern. Sie schaffen dann irgendwann einen Dunk, aber trotzdem holen sie nicht mehr Rebounds als vorher! Warum? Weil sie nicht ausblocken! Dabei ist es so einfach: Bei einem gegnerischen Wurf schaust du nicht dem Ball nach, sondern nimmst erst einmal deinen Gegenspieler energisch auf den R&uuml;cken, d.h. du dr&uuml;ckst ihm deinen Allerwertesten in den Bauch. In Amiland hei&szlig;t das freundlich &amp;quot;Butt to gut&amp;quot; (Hintern in die Eingeweide). Dabei hebst du die Arme so, dass die Oberarme etwa waagerecht sind, die Ellenbogen nach Au&szlig;en zeigen und ca. 90 Grad gebeugt sind. Die Handfl&auml;chen zeigen zum Korb. So kann der Gegner kaum an dir vorbei laufen, und er kann auch nicht deine ausgestreckten Arme als Hebel benutzen, um sich um dich herum zu drehen. Dem so Ausgeblockten vergeht meistens die Lust noch zu springen, vor allem ist die Gefahr, dass er durch den engen Kontakt dabei ein Foul bek&auml;me, sehr hoch. Das bisschen Technik ist wesentlich effektiver als im Kraftraum Eisen zu fressen. Nat&uuml;rlich kann ein Plus an Sprungkraft nicht schaden, aber ohne die richtige Ausblocktechnik bleibt sie meistens wirkungslos!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/rebound\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Rebound<\/a>)<\/font><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">1-1; ein Ball; Verteidiger l&auml;sst Werfer unter leichtem St&ouml;ren au&szlig;erhalb der Zone werfen; beide setzen nach<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">2-0; je Sp. ein Ball; gegenseitiges Zuspielen im Lauf; einer Bodenpass u. einer Druckpass; ganzes Feld (ohne Korb)<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">2-0; ein Ball; Kurz-Pass-Angriff; letzter Pass vor Korbaktion ist Bodenpass; ganzes Feld<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">2-0; ein Ball; Sp. dribbelt, stoppt ab, Bodenpass zum Partner, Korbaktion; Passgeber holt <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Rebound&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Viele Spieler verbringen jede Menge Zeit im Kraftraum, um ihre Sprungkraft zu steigern. Sie schaffen dann irgendwann einen Dunk, aber trotzdem holen sie nicht mehr Rebounds als vorher! Warum? Weil sie nicht ausblocken! Dabei ist es so einfach: Bei einem gegnerischen Wurf schaust du nicht dem Ball nach, sondern nimmst erst einmal deinen Gegenspieler energisch auf den R&uuml;cken, d.h. du dr&uuml;ckst ihm deinen Allerwertesten in den Bauch. In Amiland hei&szlig;t das freundlich &amp;quot;Butt to gut&amp;quot; (Hintern in die Eingeweide). Dabei hebst du die Arme so, dass die Oberarme etwa waagerecht sind, die Ellenbogen nach Au&szlig;en zeigen und ca. 90 Grad gebeugt sind. Die Handfl&auml;chen zeigen zum Korb. So kann der Gegner kaum an dir vorbei laufen, und er kann auch nicht deine ausgestreckten Arme als Hebel benutzen, um sich um dich herum zu drehen. Dem so Ausgeblockten vergeht meistens die Lust noch zu springen, vor allem ist die Gefahr, dass er durch den engen Kontakt dabei ein Foul bek&auml;me, sehr hoch. Das bisschen Technik ist wesentlich effektiver als im Kraftraum Eisen zu fressen. Nat&uuml;rlich kann ein Plus an Sprungkraft nicht schaden, aber ohne die richtige Ausblocktechnik bleibt sie meistens wirkungslos!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/rebound\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Rebound<\/a>, Pivot u. Outlet-Pass zum an die Seitenlinie gelaufenen Partner; 3\/4 Feld<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">1-1 + 2; ein Ball; je ein Sp. steht links\/rechts vom Korb und einer wirft; die beiden Sp. unter dem Korb k&auml;mpfen um den <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Rebound&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Viele Spieler verbringen jede Menge Zeit im Kraftraum, um ihre Sprungkraft zu steigern. Sie schaffen dann irgendwann einen Dunk, aber trotzdem holen sie nicht mehr Rebounds als vorher! Warum? Weil sie nicht ausblocken! Dabei ist es so einfach: Bei einem gegnerischen Wurf schaust du nicht dem Ball nach, sondern nimmst erst einmal deinen Gegenspieler energisch auf den R&uuml;cken, d.h. du dr&uuml;ckst ihm deinen Allerwertesten in den Bauch. In Amiland hei&szlig;t das freundlich &amp;quot;Butt to gut&amp;quot; (Hintern in die Eingeweide). Dabei hebst du die Arme so, dass die Oberarme etwa waagerecht sind, die Ellenbogen nach Au&szlig;en zeigen und ca. 90 Grad gebeugt sind. Die Handfl&auml;chen zeigen zum Korb. So kann der Gegner kaum an dir vorbei laufen, und er kann auch nicht deine ausgestreckten Arme als Hebel benutzen, um sich um dich herum zu drehen. Dem so Ausgeblockten vergeht meistens die Lust noch zu springen, vor allem ist die Gefahr, dass er durch den engen Kontakt dabei ein Foul bek&auml;me, sehr hoch. Das bisschen Technik ist wesentlich effektiver als im Kraftraum Eisen zu fressen. Nat&uuml;rlich kann ein Plus an Sprungkraft nicht schaden, aber ohne die richtige Ausblocktechnik bleibt sie meistens wirkungslos!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/rebound\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Rebound<\/a>; Rebounder versucht einen Outlet-Pass zu spielen, der andere versucht das zu verhindern<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">3-0; drei Spuren, zwei B&auml;lle au&szlig;en, Mitte ohne Ball; Sp. au&szlig;en <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Dribbeln&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Das Dribbling ist eine Deiner gef&auml;hrlichsten Waffen, wenn Du es richtig anwendest. Es sinnlos zu vergeuden ist eine der gr&ouml;&szlig;ten S&uuml;nden, die ein Basketballspieler begehen kann. Viele Spiele werden nur deshalb verloren, weil Spieler sinnlos dribbeln. Manche sind so ballverliebt, dass sie den freien Mitspieler nicht anspielen, weil sie sich den Ball lieber noch zweimal durch die Beine dribbeln, manche sind beim Dribbeln so sehr mit dem Ball besch&auml;ftigt, dass sie kaum noch etwas anderes sehen, andere vergeben sichere Chancen, weil sie in der Zone noch einmal dribbeln, anstatt sofort zu werfen. Ganz schlechte Spieler &amp;quot;dotzen&amp;quot; den Ball sofort auf, wenn sie ihn bekommen und nehmen ihn dann auf - die gef&auml;hrlichste Lage, in die man sich selbst bringen kann, denn der Verteidiger kann Dich nun hauteng decken. Wenn Du den Ball in beiden H&auml;nden h&auml;ltst, hast Du st&auml;ndig Kontrolle &uuml;ber ihn, bei jedem Dribbling aber verlierst Du sie f&uuml;r kurze Zeit, w&auml;hrend der Ball aufspringt. Die Nachteile sind klar:1. Oft ist ein Mitspieler gerade dann frei, wenn der Ball auf dem Boden aufspringt.2. Dein Verteidiger hat eine gr&ouml;&szlig;ere Chance, Dir den Ball wegzuspielen.Wie oft hast Du Dich schon ge&auml;rgert, weil Du v&ouml;llig frei warst, aber Dein dribbelnder Mitspieler Dich nicht bemerkt hat? Spiele so, dass es den anderen mit Dir nicht genauso geht. Dribbeln solltest Du nur, wenn es einem Ziel dient, das ohne Dribbling nicht erreichbar ist, z.B.: als Aufbauspieler den Ball nach vorne bringen oder mit einem schnellen, explosiven Dribbling am Gegenspieler vorbei zum Korb ziehen. &amp;quot;Parkdribbeln&amp;quot; auf der Stelle bringt Dich nirgendwo hin! Wenn Du nach einem Dribbling nicht in einer besseren Position bist als davor, war es mit ziemlicher Sicherheit &uuml;berfl&uuml;ssig! Von dieser Regel gibt es nur eine Ausnahme, die haupts&auml;chlich Aufbauspieler betrifft: nach einem begonnenen Dribbling darfst Du den Ball erst wieder aufnehmen, wenn Du danach sofort passen kannst, sonst bringst Du Dich in die gleiche gef&auml;hrliche Lage wie unser &amp;quot;Dotzer&amp;quot; am Anfang dieses Kapitels!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/dribbeln\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>dribbeln<\/a> u. spielen abwechselnd Doppelpass (Boden- und Druckp&auml;sse) mit Sp. in Mitte; ganzes Feld (ohne Korb)<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">3-0; drei Spuren, ein Ball in Mitte; Doppelpass mit einem Au&szlig;enspieler, Pass zum zweiten Au&szlig;en, danach (Boden-) Pass diagonal zum anderen Au&szlig;en (4 P&auml;sse insgesamt) u. Korbaktion; ganzes Feld; genauso zur&uuml;ck auf den anderen Korb<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">3-0; Achterlauf hin u. Korbaktion; Dreier-Diagonalpassangriff zur&uuml;ck, d.h. Rebounder gibt Outlet-Pass zu einem Au&szlig;en u. dieser spielt langen Querpass zum durchgestarteten zweiten Au&szlig;en u. Korbaktion; ganzes Feld<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">3-0; Achterlauf hin; &bdquo;live&ldquo; in drei Spuren zur&uuml;ck; ganzes Feld<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">3-0; Achterlauf hin; 2-Pa&szlig;-Angriff zur&uuml;ck, d.h. Rebounder gibt Outlet-Pass zu einem Au&szlig;en, l&auml;uft auf die andere Seite vom zweiten Au&szlig;en, der statt des Rebounders in Mitte kommt, Pass erh&auml;lt u. durch Mitte Ball nach vorne bringt; ganzes Feld<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">3-0 + 2-1; 2-Pa&szlig;-Angriff hin; 2-1 zur&uuml;ck, Werfer wird Verteidiger, die anderen beiden Sp. bleiben Angreifer; Aufgabe des Verteidigers ist es, sich r&uuml;ckw&auml;rts zu bewegen, w&auml;hrend die Angreifer sich den Ball st&auml;ndig in Vorw&auml;rtsbewegung ungehindert zupassen; ab Mittellinie aktiver Verteidiger, der Entscheidung Pass o. Dribbling erzwingt. Handlungsanweisung: Passe nach vorne, solange gefahrlos m&ouml;glich! Dribble explosiv, um Verteidiger zu binden o. durchzubrechen! (vgl. Hagedorn\/ Niedlich\/Schmidt (Hrsg.), Basketball-Handbuch)<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">wie 10), aber 2-1 zur&uuml;ck &bdquo;live&ldquo;<\/font><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">3-2 + 2-1; 2-Pa&szlig;-Angriff gegen zwei bereitstehende Verteidiger (Tandem- oder Parallelstellung); der Werfer wird auf dem R&uuml;ckweg Verteidiger, die ehemaligen Verteidiger greifen 2-1 auf den Gegenkorb an<br><img height=\"211\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/3-2-1.gif\" width=\"357\" border=\"0\"\/><\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">3-2; 2-Pa&szlig;-Angriff gegen zwei wartende Verteidiger; Rebounder und zwei vorher unbeteiligte Sp. auf der Seite greifen wieder 3-2 auf den Gegenkorb an, wo sich bereits zwei weitere Verteidiger formiert haben; mindestens 11 Sp. (Variante f&uuml;r 9 Sp. w&auml;re, dass immer der Werfer im Angriff bleibt)<br><img height=\"258\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/3-2_cont.gif\" width=\"356\" border=\"0\"\/><\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">3-2+1; 3er- Gruppen; am angegriffenen Korb verteidigen zwei Sp. einer 3er-Gruppe, der dritte Verteidiger wartet an der Mittellinie, bis der Ball vorbei ist, dann ber&uuml;hrt Verteidiger den Mittelkreis und nimmt von dort aus die Verteidigung auf; nach gegnerischem Wurf werden die Verteidiger Angreifer auf den Gegenkorb, an dem sich die dritte Gruppe mit zwei Verteidigern und dem dritten Sp. an der Mittellinie formiert hat.<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">3-2+1; wie 16), aber nach Angriff &ndash; ob erfolgreich oder nicht &ndash; soll gepresst (ca. 1\/3 Feld) und bei eventuellem Ballgewinn wieder auf den gleichen Korb angegriffen werden; bei Korberfolg ist Angriffsrebound m&ouml;glich und sofort erneuter Angriff; es wird solange auf einen Korb angegriffen, bis die Verteidigung sich befreit hat; danach werden die Verteidiger Angreifer auf den Gegenkorb, an dem sich die dritte Gruppe mit zwei Verteidigern und dem dritten Sp. an der Mittellinie formiert hat.<br><img height=\"266\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/3-2+1_cont.gif\" width=\"355\" border=\"0\"\/><\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">3-3 + 1; zwei 3er-Gruppen k&auml;mpfen unter dem Korb um den <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Rebound&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Viele Spieler verbringen jede Menge Zeit im Kraftraum, um ihre Sprungkraft zu steigern. Sie schaffen dann irgendwann einen Dunk, aber trotzdem holen sie nicht mehr Rebounds als vorher! Warum? Weil sie nicht ausblocken! Dabei ist es so einfach: Bei einem gegnerischen Wurf schaust du nicht dem Ball nach, sondern nimmst erst einmal deinen Gegenspieler energisch auf den R&uuml;cken, d.h. du dr&uuml;ckst ihm deinen Allerwertesten in den Bauch. In Amiland hei&szlig;t das freundlich &amp;quot;Butt to gut&amp;quot; (Hintern in die Eingeweide). Dabei hebst du die Arme so, dass die Oberarme etwa waagerecht sind, die Ellenbogen nach Au&szlig;en zeigen und ca. 90 Grad gebeugt sind. Die Handfl&auml;chen zeigen zum Korb. So kann der Gegner kaum an dir vorbei laufen, und er kann auch nicht deine ausgestreckten Arme als Hebel benutzen, um sich um dich herum zu drehen. Dem so Ausgeblockten vergeht meistens die Lust noch zu springen, vor allem ist die Gefahr, dass er durch den engen Kontakt dabei ein Foul bek&auml;me, sehr hoch. Das bisschen Technik ist wesentlich effektiver als im Kraftraum Eisen zu fressen. Nat&uuml;rlich kann ein Plus an Sprungkraft nicht schaden, aber ohne die richtige Ausblocktechnik bleibt sie meistens wirkungslos!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/rebound\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Rebound<\/a> von einem vom Coach\/Spieler geworfenen Ball; das erfolgreiche Team spielt fast break auf den Gegenkorb, die andere Gruppe versucht dies zu verhindern; nach max. 2 Transitions erneuter Durchgang<\/font> <\/p><\/li><\/ol><font face=\" Courier New\"><br>\n<p align=\"justify\">&nbsp;<\/p><\/font><br>\n<p><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\"><b>Ma&szlig;nahmen im Training zur Verbesserung des fast break<\/b><\/font><\/p><br>\n<ul><br>\n<li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Bei den Drills 9, 10, 11, 12, 13, 14 Einleitung des fast break mittels Wurf vom Coach mit der Auflage, dass der Ball nicht auf den Boden kommen darf, sonst Strafe (f&uuml;nf Liegest&uuml;tze o.&auml;.).<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Bei 3-0 Situationen m&uuml;ssen die Spieler nach dem <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Rebound&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Viele Spieler verbringen jede Menge Zeit im Kraftraum, um ihre Sprungkraft zu steigern. Sie schaffen dann irgendwann einen Dunk, aber trotzdem holen sie nicht mehr Rebounds als vorher! Warum? Weil sie nicht ausblocken! Dabei ist es so einfach: Bei einem gegnerischen Wurf schaust du nicht dem Ball nach, sondern nimmst erst einmal deinen Gegenspieler energisch auf den R&uuml;cken, d.h. du dr&uuml;ckst ihm deinen Allerwertesten in den Bauch. In Amiland hei&szlig;t das freundlich &amp;quot;Butt to gut&amp;quot; (Hintern in die Eingeweide). Dabei hebst du die Arme so, dass die Oberarme etwa waagerecht sind, die Ellenbogen nach Au&szlig;en zeigen und ca. 90 Grad gebeugt sind. Die Handfl&auml;chen zeigen zum Korb. So kann der Gegner kaum an dir vorbei laufen, und er kann auch nicht deine ausgestreckten Arme als Hebel benutzen, um sich um dich herum zu drehen. Dem so Ausgeblockten vergeht meistens die Lust noch zu springen, vor allem ist die Gefahr, dass er durch den engen Kontakt dabei ein Foul bek&auml;me, sehr hoch. Das bisschen Technik ist wesentlich effektiver als im Kraftraum Eisen zu fressen. Nat&uuml;rlich kann ein Plus an Sprungkraft nicht schaden, aber ohne die richtige Ausblocktechnik bleibt sie meistens wirkungslos!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/rebound\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Rebound<\/a> innerhalb von 3 Sekunden (oder mehr Zeit) mit Ball die Mittellinie erreicht haben; sp&auml;ter Verteidiger hinzunehmen und bis zum 5-5 steigern.<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Der Angreifer, der im Spiel 3-3, 4-4, 5-5 einen Fehler macht, muss die Grundlinie ber&uuml;hren, und falls der Spieler nicht bis zur Mittellinie gekommen ist, bevor der Ball den eigenen Ring ber&uuml;hrt, gibt es Strafe f&uuml;r das ganze Team bzw. die andere Mannschaft kann belohnt werden.<\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Ab Spiel 3-3 wird mit einem Spieler zus&auml;tzlich gespielt, der immer Angreifer ist.<\/font> <\/p><\/li><\/ul><font face=\" Courier New\"><br>\n<p align=\"justify\">&nbsp;<\/p><\/font><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\" color=\"#000080\" size=\"2\">Im Spiel 5-5 wird jeder erfolgreich abgeschlossene Schnellangriff mit einem zus&auml;tzlichen Einwurf von der Mittellinie belohnt.<\/font><\/p> \n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cornelius PawlakSack 13\/1438100 BraunschweigTel.: 0531\/46498 Referat zur D-Trainer Ausbildung&nbsp;Wolfenb&uuml;ttel 26-6-94 <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Rebound&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Viele Spieler verbringen jede Menge Zeit im Kraftraum, um ihre Sprungkraft zu steigern. Sie schaffen dann irgendwann einen Dunk, aber trotzdem holen sie nicht mehr Rebounds als vorher! Warum? Weil sie nicht ausblocken! Dabei ist es so einfach: Bei einem gegnerischen Wurf schaust du nicht dem Ball nach, sondern nimmst erst einmal deinen Gegenspieler energisch auf den R&uuml;cken, d.h. du dr&uuml;ckst ihm deinen Allerwertesten in den Bauch. In Amiland hei&szlig;t das freundlich &amp;quot;Butt to gut&amp;quot; (Hintern in die Eingeweide). Dabei hebst du die Arme so, dass die Oberarme etwa waagerecht sind, die Ellenbogen nach Au&szlig;en zeigen und ca. 90 Grad gebeugt sind. Die Handfl&auml;chen zeigen zum Korb. So kann der Gegner kaum an dir vorbei laufen, und er kann auch nicht deine ausgestreckten Arme als Hebel benutzen, um sich um dich herum zu drehen. Dem so Ausgeblockten vergeht meistens die Lust noch zu springen, vor allem ist die Gefahr, dass er durch den engen Kontakt dabei ein Foul bek&auml;me, sehr hoch. Das bisschen Technik ist wesentlich effektiver als im Kraftraum Eisen zu fressen. Nat&uuml;rlich kann ein Plus an Sprungkraft nicht schaden, aber ohne die richtige Ausblocktechnik bleibt sie meistens wirkungslos!&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/rebound\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>REBOUND<\/a> &ndash; SCHNELLANGRIFF &ndash; TRANSITION Schnellangriff hei&szlig;t, den Ball so<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1033","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-offense"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1033","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1033"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1033\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1081,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1033\/revisions\/1081"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1033"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1033"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1033"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}