{"id":405,"date":"2012-02-19T22:42:25","date_gmt":"2012-02-19T22:42:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/?p=405"},"modified":"2012-02-19T23:11:29","modified_gmt":"2012-02-19T23:11:29","slug":"dribble-drills","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/dribble-drills\/","title":{"rendered":"Dribble drills"},"content":{"rendered":"<p><\/p><p align=\"center\"><font face=\"Verdana\" size=\"6\">C-Kader &rsquo;85 &ndash; Dribble drills<br><\/font><font face=\"Verdana\" size=\"2\"><b>von DBB-Trainer <a href=\"mailto:Kay.Bluemel@t-online.de\">Kay Bl&uuml;mel<\/a><\/b><\/font><\/p><br>\n<p align=\"center\"><font face=\"Verdana\" size=\"6\">2-Man-Dribble-Drill with lay-up<\/font><\/p><b><br>\n<\/b><p align=\"left\"><font face=\"Verdana\">Ziele: <\/font><font face=\"Verdana\">Verbesserung des Dribblings und verschiedener Handwechsel bei Spieltempo mit anschlie&szlig;endem Abschlu&szlig;.<\/font><\/p><br>\n<table width=\"100%\" border=\"0\"><br>\n<tbody><br>\n<tr><br>\n<td width=\"43%\"><font face=\"Verdana\"><img height=\"221\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/dribble1.gif\" width=\"282\" align=\"left\" border=\"0\"\/><\/font><\/td><br>\n<td width=\"57%\"><font face=\"Verdana\">Zwei Spieler stehen in Reihe an der Mittellinie mit dem Gesicht zum Korb. Der erste Spieler hat einen Ball. Dieser dribbelt nun mit Spieltempo in Richtung Freiwurflinie und macht in H&ouml;he der Drei-Punkte-Linie einen Handwechsel vor dem K&ouml;rper, versch&auml;rft sein Tempo und schlie&szlig;t mit Korbleger ab. Erholt seinen <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Rebound&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Viele Spieler verbringen jede Menge Zeit im Kraftraum, um ihre Sprungkraft zu steigern. Sie schaffen dann irgendwann einen Dunk, aber trotzdem holen sie nicht mehr Rebounds als vorher! Warum? Weil sie nicht ausblocken! Dabei ist es so einfach: Bei einem gegnerischen Wurf schaust du nicht dem Ball nach, sondern nimmst erst einmal deinen Gegenspieler energisch auf den R&uuml;cken, d.h. du dr&uuml;ckst ihm deinen Allerwertesten in den Bauch. In Amiland hei&szlig;t das freundlich &amp;quot;Butt to gut&amp;quot; (Hintern in die Eingeweide). Dabei hebst du die Arme so, dass die Oberarme etwa waagerecht sind, die Ellenbogen nach Au&szlig;en zeigen und ca. 90 Grad gebeugt sind. Die Handfl&auml;chen zeigen zum Korb. So kann der Gegner kaum an dir vorbei laufen, und er kann auch nicht deine ausgestreckten Arme als Hebel benutzen, um sich um dich herum zu drehen. Dem so Ausgeblockten vergeht meistens die Lust noch zu springen, vor allem ist die Gefahr, dass er durch den engen Kontakt dabei ein Foul bek&auml;me, sehr hoch. Das bisschen Technik ist wesentlich effektiver als im Kraftraum Eisen zu fressen. Nat&uuml;rlich kann ein Plus an Sprungkraft nicht schaden, aber ohne die richtige Ausblocktechnik bleibt sie meistens wirkungslos!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/rebound\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Rebound<\/a> und passt den Ball zum wartenden zweiten Spieler.<\/font><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Hierbei variiert man nun die Handwechsel:<\/font><\/p><font face=\"Symbol\"><br>\n<ul><br>\n<li><br>\n<p align=\"justify\"><\/p><\/li><\/ul><\/font><font face=\"Verdana\">Crossover durch die Beine<\/font><font face=\"Times New Roman\"> <\/font><br>\n<li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Handwechsel hinter dem R&uuml;cken<\/font><font face=\"Times New Roman\"> <\/font><\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Anget&auml;uschter Handwechsel vor dem K&ouml;rper<\/font><font face=\"Times New Roman\"> <\/font><\/p><\/li><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><font size=\"6\"><\/font><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Variation: <\/font><font face=\"Verdana\">Die Spieler machen nach ihrem <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Penetration&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;&amp;quot;Penetration&amp;quot; (deutsch: Eindringen) bedeutet, am Gegenspieler vorbei in die Zone zu dribbeln, mit dem Ziel, selbst einen Korb zu erzielen oder einen weiteren Verteidiger auf sich zu ziehen und den Ball dann zu einem freien Mitspieler zu passen. Dabei gibt es einen feinen, aber entscheidenden Unterschied:Der mittelm&auml;&szlig;ige Spieler dribbelt mit dem Ziel, einen Korb zu machen und passt, wenn es nicht geht, notgedrungen zu irgend einem Mitspieler nach Au&szlig;en, was oft schief geht.Der gute Spieler dribbelt mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit eines zus&auml;tzlichen Verteidigers zu erwecken, um dann ganz bewusst zu dessen Gegenspieler zu passen, der so unbedr&auml;ngt zum Schuss kommt. Er wei&szlig; auch schon vorher, wo die freien Mitspieler stehen!&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/penetration\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Penetration<\/a> ein Back-up-Dribbling mit erneutem Handwechsel, <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Penetration&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;&amp;quot;Penetration&amp;quot; (deutsch: Eindringen) bedeutet, am Gegenspieler vorbei in die Zone zu dribbeln, mit dem Ziel, selbst einen Korb zu erzielen oder einen weiteren Verteidiger auf sich zu ziehen und den Ball dann zu einem freien Mitspieler zu passen. Dabei gibt es einen feinen, aber entscheidenden Unterschied:Der mittelm&auml;&szlig;ige Spieler dribbelt mit dem Ziel, einen Korb zu machen und passt, wenn es nicht geht, notgedrungen zu irgend einem Mitspieler nach Au&szlig;en, was oft schief geht.Der gute Spieler dribbelt mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit eines zus&auml;tzlichen Verteidigers zu erwecken, um dann ganz bewusst zu dessen Gegenspieler zu passen, der so unbedr&auml;ngt zum Schuss kommt. Er wei&szlig; auch schon vorher, wo die freien Mitspieler stehen!&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/penetration\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Penetration<\/a> und Abschlu&szlig;.<\/font><\/p><br>\n<hr>\n<p><\/p><p align=\"center\"><font face=\"Verdana\" size=\"6\">2-Man-Dribble-Drill<\/font><\/p><b><br>\n<\/b><p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Ziele: <\/font><font face=\"Verdana\">Verbesserung des Dribblings und verschiedener Handwechsel bei Spieltempo.<\/font><\/p><br>\n<table width=\"100%\" border=\"0\"><br>\n<tbody><br>\n<tr><br>\n<td align=\"left\" width=\"41%\"><font face=\"Verdana\"><img height=\"207\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/dribble2.gif\" width=\"282\"\/><\/font><\/td><br>\n<td align=\"left\" width=\"59%\"><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Zwei Spieler stehen in Reihe. Der erste Spieler hat einen Ball. Dieser dribbelt nun mit Spieltempo weg von der Ausgangsposition und macht einen Handwechsel vor dem K&ouml;rper und versch&auml;rft sein Tempo. Dann stoppt er, dreht sich um und macht das gleiche auf dem Weg zur&uuml;ck.<\/font><\/p><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Hierbei variiert man nun die Handwechsel:<\/font><\/p><font face=\"Symbol\"><br>\n<ul><br>\n<li><br>\n<p align=\"justify\"><\/p><\/li><\/ul><\/font><font face=\"Verdana\">Crossover durch die Beine<\/font><font face=\"Times New Roman\"> <\/font><br>\n<li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Handwechsel hinter dem R&uuml;cken<\/font><font face=\"Times New Roman\"> <\/font><\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Anget&auml;uschter Handwechsel vor dem K&ouml;rper<\/font><font face=\"Times New Roman\"> <\/font><\/p><\/li><br>\n<p><font face=\"Times New Roman\"><\/font>&nbsp;<\/p><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><font size=\"6\"><\/font><font face=\"Times New Roman\"><br>\n<hr><br>\n<\/font><br>\n<p align=\"center\"><font face=\"Verdana\" size=\"6\">Back-up-Penetrate-and-Shoot-Drill<\/font><\/p><b><br>\n<\/b><p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Ziele: <\/font><font face=\"Verdana\">Verbesserung des Dribblings mit Back-up und <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Penetration&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;&amp;quot;Penetration&amp;quot; (deutsch: Eindringen) bedeutet, am Gegenspieler vorbei in die Zone zu dribbeln, mit dem Ziel, selbst einen Korb zu erzielen oder einen weiteren Verteidiger auf sich zu ziehen und den Ball dann zu einem freien Mitspieler zu passen. Dabei gibt es einen feinen, aber entscheidenden Unterschied:Der mittelm&auml;&szlig;ige Spieler dribbelt mit dem Ziel, einen Korb zu machen und passt, wenn es nicht geht, notgedrungen zu irgend einem Mitspieler nach Au&szlig;en, was oft schief geht.Der gute Spieler dribbelt mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit eines zus&auml;tzlichen Verteidigers zu erwecken, um dann ganz bewusst zu dessen Gegenspieler zu passen, der so unbedr&auml;ngt zum Schuss kommt. Er wei&szlig; auch schon vorher, wo die freien Mitspieler stehen!&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/penetration\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Penetration<\/a>, sowie Back-up mit Handwechsel und <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Penetration&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;&amp;quot;Penetration&amp;quot; (deutsch: Eindringen) bedeutet, am Gegenspieler vorbei in die Zone zu dribbeln, mit dem Ziel, selbst einen Korb zu erzielen oder einen weiteren Verteidiger auf sich zu ziehen und den Ball dann zu einem freien Mitspieler zu passen. Dabei gibt es einen feinen, aber entscheidenden Unterschied:Der mittelm&auml;&szlig;ige Spieler dribbelt mit dem Ziel, einen Korb zu machen und passt, wenn es nicht geht, notgedrungen zu irgend einem Mitspieler nach Au&szlig;en, was oft schief geht.Der gute Spieler dribbelt mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit eines zus&auml;tzlichen Verteidigers zu erwecken, um dann ganz bewusst zu dessen Gegenspieler zu passen, der so unbedr&auml;ngt zum Schuss kommt. Er wei&szlig; auch schon vorher, wo die freien Mitspieler stehen!&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/penetration\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Penetration<\/a> bei Spieltempo mit anschlie&szlig;endem Abschlu&szlig;.<\/font><\/p><font size=\"6\"><\/font><br>\n<p>&nbsp;<\/p><font face=\"Bookman Old Style\"><br>\n<table width=\"100%\" border=\"0\"><br>\n<tbody><br>\n<tr><br>\n<td width=\"41%\"><font face=\"Verdana\"><img height=\"207\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/dribble3.gif\" width=\"282\"\/><\/font><\/td><br>\n<td width=\"59%\"><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Ein oder mehrere Spieler mit Ball in ca. 8m Entfernung zum Korb. Von dort <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Penetration&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;&amp;quot;Penetration&amp;quot; (deutsch: Eindringen) bedeutet, am Gegenspieler vorbei in die Zone zu dribbeln, mit dem Ziel, selbst einen Korb zu erzielen oder einen weiteren Verteidiger auf sich zu ziehen und den Ball dann zu einem freien Mitspieler zu passen. Dabei gibt es einen feinen, aber entscheidenden Unterschied:Der mittelm&auml;&szlig;ige Spieler dribbelt mit dem Ziel, einen Korb zu machen und passt, wenn es nicht geht, notgedrungen zu irgend einem Mitspieler nach Au&szlig;en, was oft schief geht.Der gute Spieler dribbelt mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit eines zus&auml;tzlichen Verteidigers zu erwecken, um dann ganz bewusst zu dessen Gegenspieler zu passen, der so unbedr&auml;ngt zum Schuss kommt. Er wei&szlig; auch schon vorher, wo die freien Mitspieler stehen!&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/penetration\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Penetration<\/a> in die Zone, deutliches Back-up-Dribbling (mind. 2 Dribblings r&uuml;ckw&auml;rts) und erneutes penetrieren mit Abschlu&szlig; Sprungwurf.<\/font><\/p><b><br>\n<\/b><p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Variation:<\/font><\/p><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Die Spieler machen nach ihrem Back-up-Dribbling einen Handwechsel vor dem K&ouml;rper oder durch die Beine, <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Penetration&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;&amp;quot;Penetration&amp;quot; (deutsch: Eindringen) bedeutet, am Gegenspieler vorbei in die Zone zu dribbeln, mit dem Ziel, selbst einen Korb zu erzielen oder einen weiteren Verteidiger auf sich zu ziehen und den Ball dann zu einem freien Mitspieler zu passen. Dabei gibt es einen feinen, aber entscheidenden Unterschied:Der mittelm&auml;&szlig;ige Spieler dribbelt mit dem Ziel, einen Korb zu machen und passt, wenn es nicht geht, notgedrungen zu irgend einem Mitspieler nach Au&szlig;en, was oft schief geht.Der gute Spieler dribbelt mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit eines zus&auml;tzlichen Verteidigers zu erwecken, um dann ganz bewusst zu dessen Gegenspieler zu passen, der so unbedr&auml;ngt zum Schuss kommt. Er wei&szlig; auch schon vorher, wo die freien Mitspieler stehen!&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/penetration\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Penetration<\/a> und Abschlu&szlig;.<\/font><\/p><br>\n<p>&nbsp;<\/p><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/font><br>\n<hr>\n<p><\/p><p align=\"center\"><font face=\"Verdana\" size=\"6\">Corner-Dribble-Pivot-and-Pass-Drill<\/font><\/p><b><br>\n<\/b><p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Ziele: <\/font><font face=\"Verdana\">Verbesserung der Balance. Verbesserung der Passtechniken ein- und beidh&auml;ndiger Druckpass.<\/font><\/p><font size=\"6\"><\/font><br>\n<table width=\"100%\" border=\"0\"><br>\n<tbody><br>\n<tr><br>\n<td width=\"41%\"><font face=\"Verdana\"><img height=\"207\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/dribble4.gif\" width=\"282\"\/><\/font><\/td><br>\n<td width=\"59%\"><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Die Spieler stehen an den Eckpunkten eines etwa 5&times;5 m gro&szlig;en Quadrates. An allen Eckpunkten ist jeweils einen Ball. Die Spieler <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Dribbeln&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Das Dribbling ist eine Deiner gef&auml;hrlichsten Waffen, wenn Du es richtig anwendest. Es sinnlos zu vergeuden ist eine der gr&ouml;&szlig;ten S&uuml;nden, die ein Basketballspieler begehen kann. Viele Spiele werden nur deshalb verloren, weil Spieler sinnlos dribbeln. Manche sind so ballverliebt, dass sie den freien Mitspieler nicht anspielen, weil sie sich den Ball lieber noch zweimal durch die Beine dribbeln, manche sind beim Dribbeln so sehr mit dem Ball besch&auml;ftigt, dass sie kaum noch etwas anderes sehen, andere vergeben sichere Chancen, weil sie in der Zone noch einmal dribbeln, anstatt sofort zu werfen. Ganz schlechte Spieler &amp;quot;dotzen&amp;quot; den Ball sofort auf, wenn sie ihn bekommen und nehmen ihn dann auf - die gef&auml;hrlichste Lage, in die man sich selbst bringen kann, denn der Verteidiger kann Dich nun hauteng decken. Wenn Du den Ball in beiden H&auml;nden h&auml;ltst, hast Du st&auml;ndig Kontrolle &uuml;ber ihn, bei jedem Dribbling aber verlierst Du sie f&uuml;r kurze Zeit, w&auml;hrend der Ball aufspringt. Die Nachteile sind klar:1. Oft ist ein Mitspieler gerade dann frei, wenn der Ball auf dem Boden aufspringt.2. Dein Verteidiger hat eine gr&ouml;&szlig;ere Chance, Dir den Ball wegzuspielen.Wie oft hast Du Dich schon ge&auml;rgert, weil Du v&ouml;llig frei warst, aber Dein dribbelnder Mitspieler Dich nicht bemerkt hat? Spiele so, dass es den anderen mit Dir nicht genauso geht. Dribbeln solltest Du nur, wenn es einem Ziel dient, das ohne Dribbling nicht erreichbar ist, z.B.: als Aufbauspieler den Ball nach vorne bringen oder mit einem schnellen, explosiven Dribbling am Gegenspieler vorbei zum Korb ziehen. &amp;quot;Parkdribbeln&amp;quot; auf der Stelle bringt Dich nirgendwo hin! Wenn Du nach einem Dribbling nicht in einer besseren Position bist als davor, war es mit ziemlicher Sicherheit &uuml;berfl&uuml;ssig! Von dieser Regel gibt es nur eine Ausnahme, die haupts&auml;chlich Aufbauspieler betrifft: nach einem begonnenen Dribbling darfst Du den Ball erst wieder aufnehmen, wenn Du danach sofort passen kannst, sonst bringst Du Dich in die gleiche gef&auml;hrliche Lage wie unser &amp;quot;Dotzer&amp;quot; am Anfang dieses Kapitels!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/dribbeln\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>dribbeln<\/a> in die Mitte, machen einen R&uuml;ckw&auml;rtssternschritt um das Au&szlig;enbein und <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Passen&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Es gibt ein ganz einfaches Rezept, um jeden Gegner zu schlagen: gib keine Fehlp&auml;sse! Keine Verteidigung kann Dir mit Gewalt den Ball abnehmen, sie kann Dich nur unter Druck setzten und hoffen, dass Du Fehler machst. Also bleibe ruhig und spiele sichere P&auml;sse. Aber welcher Trainer kennt nicht die gelangweilten Gesichter bei Pass&uuml;bungen. Alle Spieler denken, sie k&ouml;nnten Passen. Nichts einfacher als das! Und dann gehen sie ins Spiel und geben einen Fehlpass nach dem anderen! Dabei ist Passen so einfach, wenn man ein paar Grunds&auml;tze beherzigt:1. Gib keine Hoffnungsp&auml;sse, sondern nur solche, von denen Du absolut sicher bist, dass sie auch ankommen. Jeder Fehlpass kann Dich vier (oder mehr) Punkte kosten: zwei (drei), die Dein Team nicht macht und zwei (drei), die die andere Mannschaft dann erzielen kann! Bei jedem noch so schlechten Wurf gibt es noch eine Reboundchance, aber Fehlp&auml;sse enden meist mit Schnellangriffen des Gegners. Also gib sichere, feste, kurze P&auml;sse und passe nur, wenn Dein Mitspieler Dir mit Handzeichen und Blickkontakt anzeigt, dass er den Ball auch wirklich haben will. Was n&uuml;tzt es Dir, wenn er Deinen Pass knapp verfehlt und Du denkst: &amp;quot;Den h&auml;tte er aber kriegen k&ouml;nnen...&amp;quot;? Mit &amp;quot;h&auml;tte&amp;quot; gewinnt man keine Spiele!2. Vergiss &amp;quot;Zauberp&auml;sse&amp;quot; hinter dem R&uuml;cken, durch die Beine usw. Je mehr schwierige, riskante P&auml;sse Du spielst, desto mehr Ballverluste wirst Du produzieren. Jeder &amp;quot;Superpass&amp;quot; ist ein potentieller Fehlpass. Es gibt nur einen &amp;quot;Magic&amp;quot; und der zauberte auch erst, wenn das Spiel schon entschieden war. Seine wahre St&auml;rke war der Blick f&uuml;r freie Mitspieler, die er dann 100%ig genau anspielte, nicht die Zirkusp&auml;sse, die er beim All-Star-Game gab. &Uuml;brigens: Magic hatte in seiner Mannschaft zwar die meisten Assists, aber auch die meisten Ballverluste!3. Wenn Dein Gegenspieler Dich eng verteidigt, t&auml;usche vor dem Abspiel, um einen sichere Passm&ouml;glichkeit zu schaffen. Die drei sichersten Passwege an Deinem Verteidiger vorbei sind a) direkt &uuml;ber seinen Kopf (wenn er keinen Arm oben hat) an seinem Ohr vorbei (wenn er einen Arm oben hat) oder c) als Bodenpass an seinem Fu&szlig; vorbei (wenn er einen oder beide Arme oben hat).4. Wenn Du den Ball h&auml;ltst, lass&amp;#039; Deine Arme immer gebeugt, damit Du blitzschnell, ohne Ausholbewegung passen kannst. Strecke auch bei einer Passt&auml;uschung die Arme nur ganz wenig.5. Bleibe immer im Gleichgewicht, Knie gebeugt, Oberk&ouml;rper aufrecht. Sehr viele Fehlp&auml;sse passieren, weil der Passgeber die Balance verloren hat.6. Ein h&auml;ufiger Fehler ist, den Ball hinter den Kopf zu nehmen, wie beim Fu&szlig;balleinwurf. Aus dieser Position kannst Du nicht mehr gut und schnell passen, und wenn der Verteidiger Dich jetzt ganz eng deckt, kommst Du aus dieser Position nur noch mit viel Gl&uuml;ck heraus.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/passen\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>passen<\/a> den Ball mit Druckpass zum n&auml;chsten Spieler in der Ecke links von ihrer Ausgangsposition. Anschlie&szlig;end folgen sieihrem Pass und schlie&szlig;en sich in dieser Ecke hinten an.<\/font><\/p><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Dies f&uuml;hrt man rechts und links aus.<\/font><\/p><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><font face=\"Bookman Old Style\"><br>\n<p align=\"justify\">&nbsp;<\/p><\/font><b><font face=\"Verdana\">Variation: <\/font><\/b><font face=\"Verdana\">Die Spieler spielen die einh&auml;ndigen Druckp&auml;sse nur mit der entgegengesetzten Hand des Standbeins.<\/font><br>\n<hr>\n<p><\/p><p align=\"center\"><font face=\"Verdana\" size=\"6\">Outlet-Dribble-Drill<\/font><\/p><b><br>\n<\/b><p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Ziele: <\/font><font face=\"Verdana\">Verbesserung des Dribblings mit hohem Tempo, des Sprungswurfes gegen einen st&ouml;renden Verteidiger, des Ausboxens und des Outlet-Passes.<br>Verbesserung der <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Kondition&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;&Uuml;berzeuge deine Spieler davon, dass Kondition oft der entscheidende Faktor bei zwei &auml;hnlich starken und gut vorbereiteten Teams ist. Jedoch m&uuml;ssen sie, wenn sie ihre bessere Kondition auszunutzen wollen, schon fr&uuml;h im Spiel Druck auf den Gegner aus&uuml;ben, damit sie sich am Ende bezahlt macht. Grundlagen, Geduld und Selbstvertrauen verlassen dich in dem Ma&szlig;, wie die Erm&uuml;dung zunimmt, so sorge daf&uuml;r, dass deine Gegner m&uuml;de werden, bevor Du es wirst. Geistig, moralisch und physisch: Der mentale und moralische Zustand eines Spielers ist von &auml;u&szlig;erster Wichtigkeit, weil er die physische Kondition bestimmt, wenn die Spieler flei&szlig;ig und begeistert sind. Ein Spieler, der nicht geistig und moralisch verl&auml;&szlig;lich ist, wird nie in k&ouml;rperlicher Topform sein, weil er zerst&ouml;rt statt aufbaut und nie sein Optimum erreicht. Das vom Coach gesetzte geistige und moralische Beispiel kann einen starken Einflu&szlig; auf den Typ von Spieler haben, den er formt, und von noch gr&ouml;&szlig;erer Wichtigkeit f&uuml;r den Charakter der jungen Leute, die sp&auml;ter seine Obhut verlassen und damit beginnen, andere zu f&uuml;hren.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/kondition\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Kondition<\/a>.<\/font><\/p><br>\n<table width=\"100%\" border=\"0\"><br>\n<tbody><br>\n<tr><br>\n<td width=\"41%\"><font face=\"Verdana\"><img height=\"207\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/dribble5.gif\" width=\"282\"\/><\/font><\/td><br>\n<td width=\"59%\"><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Mehrere Spieler stehen in Reihe an der Mittellinie. Ein Spieler als Verteidiger in der Zone.<\/font><\/p><br>\n<p align=\"justify\"><font face=\"Verdana\">Der erste Spieler an der Mittellinie sprintet in Richtung Zone und erh&auml;lt vom Coach einen Pass. Er pivotiert und &ouml;ffnet sich zum Feld. Anschlie&szlig;end dribbelt er in maximalem Tempo zur Mittellinie und in Richtung Zone. An der Freiwurflinie wirft er gegen den st&ouml;renden Verteidiger. Dieser boxt den Werfer aus, geht zum <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Rebound&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Viele Spieler verbringen jede Menge Zeit im Kraftraum, um ihre Sprungkraft zu steigern. Sie schaffen dann irgendwann einen Dunk, aber trotzdem holen sie nicht mehr Rebounds als vorher! Warum? Weil sie nicht ausblocken! Dabei ist es so einfach: Bei einem gegnerischen Wurf schaust du nicht dem Ball nach, sondern nimmst erst einmal deinen Gegenspieler energisch auf den R&uuml;cken, d.h. du dr&uuml;ckst ihm deinen Allerwertesten in den Bauch. In Amiland hei&szlig;t das freundlich &amp;quot;Butt to gut&amp;quot; (Hintern in die Eingeweide). Dabei hebst du die Arme so, dass die Oberarme etwa waagerecht sind, die Ellenbogen nach Au&szlig;en zeigen und ca. 90 Grad gebeugt sind. Die Handfl&auml;chen zeigen zum Korb. So kann der Gegner kaum an dir vorbei laufen, und er kann auch nicht deine ausgestreckten Arme als Hebel benutzen, um sich um dich herum zu drehen. Dem so Ausgeblockten vergeht meistens die Lust noch zu springen, vor allem ist die Gefahr, dass er durch den engen Kontakt dabei ein Foul bek&auml;me, sehr hoch. Das bisschen Technik ist wesentlich effektiver als im Kraftraum Eisen zu fressen. Nat&uuml;rlich kann ein Plus an Sprungkraft nicht schaden, aber ohne die richtige Ausblocktechnik bleibt sie meistens wirkungslos!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/rebound\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Rebound<\/a> und spielt zum n&auml;chsten Angreifer einen Outlet-Pass.<\/font><\/p><\/td><\/tr><\/tbody><\/table> \n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>C-Kader &rsquo;85 &ndash; Dribble drillsvon DBB-Trainer Kay Bl&uuml;mel 2-Man-Dribble-Drill with lay-up Ziele: Verbesserung des Dribblings und verschiedener Handwechsel bei Spieltempo<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-405","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-drills"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/405","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=405"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/405\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":929,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/405\/revisions\/929"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=405"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=405"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=405"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}