{"id":666,"date":"2012-02-19T23:02:58","date_gmt":"2012-02-19T23:02:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/?p=666"},"modified":"2012-02-19T23:10:47","modified_gmt":"2012-02-19T23:10:47","slug":"werden-spitzensportler-geboren-oder-gemacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/werden-spitzensportler-geboren-oder-gemacht\/","title":{"rendered":"Werden Spitzensportler geboren oder gemacht?"},"content":{"rendered":"<p><\/p><h3 align=\"center\"><font face=\"Verdana\" size=\"4\">Werden Spitzensportler geboren oder gemacht?<\/font><\/h3><br>\n<dl><br>\n<center><br>\n<div align=\"center\"><br>\n<center><br>\n<dt><font face=\"Verdana\"><font size=\"-2\"><a href=\"https:\/\/www.uni-sb.de\/philfak\/fb6\/swi\/index.html\" target=\"_blank\">SWI-HOMEPAGE<\/a> &ndash; <a href=\"https:\/\/www.uni-sb.de\/philfak\/fb6\/swi\/alles\/lehre\/talent.htm\" target=\"_blank\">Talentproblematik im Sport<\/a><\/font><\/font><\/dt><\/center><i><font size=\"-2\"><br>Author: <a href=\"https:\/\/www.uni-sb.de\/philfak\/fb6\/swi\/pers\/chig.htm\" target=\"_blank\">Christoph Igel<\/a><\/font><\/i><\/div><\/center><\/dl><br>\n<p align=\"center\"><font face=\"Verdana\" color=\"#ff0000\" size=\"1\">[zusammengefasst und kommentiert von <a href=\"mailto:webmaster@bbcoach.de\">G&uuml;nter Steppich<\/a>]<\/font><\/p><br>\n<p align=\"center\"><font face=\"Verdana\" size=\"4\">Zur Bedeutung des Anlage-Umwelt-Problems f&uuml;r den Sport<\/font><\/p><br>\n<ul type=\"disc\"><br>\n<li><font face=\"Verdana\">Der Kontroverse zwischen Anlage und Umwelt kommt im Kontext insbesondere spitzensportlicher H&ouml;chstleistungen besondere Bedeutung zu <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">So erfordern sportive H&ouml;chstleistungen f&uuml;r deren Entwicklung nicht nur optimale Umwelt- und Trainingsbedingungen sondern auch stets spezifische Anlagen, verstanden als genetisch bedingte Hochbegabung i.S. von Anomalien <\/font><\/li><\/ul><br>\n<p><font face=\"Verdana\"><i>Ein spitzensportliches Talent ist eine Person (in der Regel ein Kind oder ein Jugendlicher) zu verstehen, die aufgrund anatomischer, physiologischer und psychologischer Merkmale mit hoher Wahrscheinlichkeit erwarten l&auml;sst, dass bei optimalen Trainings- und Umweltbedingungen sportliche Spitzenleistungen erbracht werden k&ouml;nnen (DAUGS 1987)<\/i> <\/font><\/p><br>\n<ul type=\"disc\"><br>\n<li><font face=\"Verdana\">Nach ZACIORSKIJ \/ BULGAKOWA \/ RAGIMOW \/ SERGIOJONKO (1974) betr&auml;gt die Wahrscheinlichkeit, eine Person zu finden, die gleichzeitig zu dem jeweils einen Prozent der Gr&ouml;&szlig;ten, Kr&auml;ftigsten und Schnellsten ihres Alters und Geschlechts geh&ouml;rt, 10<sup>-6<\/sup> und somit 1:1.000.000. <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Ein weiteres Problem besteht in der Verkennung von Talenten aufgrund eines zeitweiligen Entwicklungsr&uuml;ckstandes, einer Retardation, aber auch in der Auswahl von &bdquo;Scheintalenten&ldquo; aufgrund eines zeitweiligen Entwicklungsvorsprungs, einer Akzeleration oder eines gewissen Trainingsvorsprungs <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Sportliche Auff&auml;lligkeiten sind nicht selten auf eine Diskrepanz zwischen kalendarischem und biologischem Alter zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, da nicht selten insbesondere im juvenilen Entwicklungsalter (&bdquo;Pubeszenz&ldquo;) das biologische Alter dem kalendarischem Alter um bis zu drei Jahren vorauseilen kann <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Kalendarisch Dreizehnj&auml;hrige k&ouml;nnen somit biologisch durchaus sechzehn, oftmals aber auch erst zehn Jahre alt sein <\/font><\/li><\/ul><br>\n<table width=\"100%\" border=\"0\"><br>\n<tbody><br>\n<tr><br>\n<td width=\"42%\"><font face=\"Verdana\"><img height=\"271\" hspace=\"12\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/werden1.jpg\" width=\"335\" v:shapes=\"_x0000_s1026\"\/><\/font><\/td><br>\n<td width=\"58%\"><u><font face=\"Verdana\">Abb. 1<\/font><\/u><font face=\"Verdana\">: Das biologische Alter von Sch&uuml;lern (gestrichelte S&auml;ule) und Sch&uuml;lerinnen (durchgezogene S&auml;ule) mit einem durchschnittlichen Alter von 12,9 Jahren. Die Objektivierung des Altersbefundes erfolgte &uuml;ber R&ouml;ntgenaufnahmen der Handwurzelknochen (WEINECK nach Daten von KEMPER \/ VERSCHUUR 1981, 97)<\/font><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><br>\n<p><\/p><br>\n<ul type=\"disc\"><br>\n<li><font face=\"Verdana\">Die Prognose der Leistungsentwicklung steht im Zentrum der Bem&uuml;hungen im eine Talentbestimmung im Sport <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Grundlage ist die Annahme entwicklungsstabiler bzw. genetisch bedingter Leistungsmerkmale <\/font><\/li><\/ul><br>\n<p><font face=\"Verdana\"><i>Kann man anhand der Auspr&auml;gung eines Leistungsmerkmals im Kindesalter (&bdquo;juvenile Gr&ouml;&szlig;e&ldquo;) die Auspr&auml;gung dieses Merkmals im H&ouml;chstleistungsalter (&bdquo;definitive Gr&ouml;&szlig;e&ldquo;) zuverl&auml;ssig prognostizieren?<\/i> <\/font><\/p><br>\n<table width=\"100%\" border=\"0\"><br>\n<tbody><br>\n<tr><br>\n<td width=\"50%\"><font face=\"Verdana\"><img height=\"288\" hspace=\"12\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/werden2.jpg\" width=\"459\" v:shapes=\"_x0000_s1027\"\/><\/font><\/td><br>\n<td width=\"50%\"><br>\n<p><font face=\"Verdana\"><u>Abb. 2<\/u>: Koorelationskoeffizient zwischen juvenilen und definitiven Werten (definitives Alter 19,5 Jahre) der K&ouml;rperl&auml;nge bei Jungen (SHUTTLEWORTH 1939; zitiert nach ZACIORSKIJ et al. 1974, 249) <\/font><\/p><br>\n<p><b><font face=\"Verdana\" color=\"#ff0000\" size=\"1\">[Erl&auml;uterung: erst ab dem 17. Lebensjahr ist eine zuverl&auml;ssige Vorhersage der endg&uuml;ltigen K&ouml;rperl&auml;nge m&ouml;glich! Zwischen dem 11. und dem 16. Lebensjahr ist die Prognose drastisch verschlechtert. Daher die Forderung, Spielernicht fr&uuml;hzeitig auf eine Position festzulegen]<\/font><\/b><\/p><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><br>\n<table width=\"100%\" border=\"0\"><br>\n<tbody><br>\n<tr><br>\n<td width=\"50%\"><font face=\"Verdana\"><img height=\"278\" hspace=\"12\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/werden3.jpg\" width=\"459\" v:shapes=\"_x0000_s1028\"\/><\/font><\/td><br>\n<td width=\"50%\"><br>\n<p><u><font face=\"Verdana\">Abb. 3<\/font><\/u><font face=\"Verdana\">: Puberaler Wachstumsschub in der K&ouml;rperl&auml;nge (SHUTTLEWORTH 1939; zitiert nach EIBEN 1979, 194) <\/font><\/p><br>\n<p><b><font face=\"Verdana\" color=\"#ff0000\" size=\"1\">[Erl&auml;uterung: Bei M&auml;dchen erfolgt der gr&ouml;&szlig;te Wachstumsschub <u>durchschnittlich<\/u> im 12. Lebensjahr (8cm), bei Jungen im 14. Lebensjahr (9cm). F&uuml;r die Praxis ist diese Aussage, wegen der oben erw&auml;hnten Spanne von +-3 Jahren zwischen biologischem ind kalendarischem Alter, wenig hilfreich]<\/font><\/b><\/p><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><br>\n<p><font face=\"Verdana\" size=\"4\">Zur Erblichkeit (Heredit&auml;t) sportlicher Leistungsf&auml;higkeit<\/font><\/p><br>\n<p><font face=\"Verdana\"><u>Merkmale sportlicher Leistungsf&auml;higkeit<\/u> <\/font><\/p><br>\n<ul type=\"disc\"><br>\n<li><font face=\"Verdana\">Konstitutionelle Faktoren wie K&ouml;rperbau, K&ouml;rpergewicht, K&ouml;rperl&auml;nge <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Konditionelle Faktoren wie Kraft, <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Schnelligkeit&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Schnelligkeit ist eine der wichtigsten motorischen Grundeigenschaften eines Basketballspielers. Leider ist sie auch die am schlechtesten trainierbare Komponente, da sie in hohem Ma&szlig; von genetischen Voraussetzungen abh&auml;ngig ist.&amp;lt;b&amp;gt;Grunds&auml;tzliches zum Schnelligkeitstraining:&amp;lt;\/b&amp;gt; - Bewegungstechnik und -koordination haben eine &uuml;berragende Bedeutung f&uuml;r Schnelligkeitsleistungen - Maximal- und Schnellkraft wirken sich positiv auf Schnelligkeit aus - eine Erh&ouml;hung der Maximalkraft in Verbindung mit koordinativ-technischen &Uuml;bungen stei&not;gert hochgradig die Schnelligkeitsleistung, Krafttraining mit &uuml;berproportio&not;naler Zunahme an K&ouml;rpermasse ist jedoch nicht geeignet. F&uuml;r Basketballer ist daher das sogenannte intramuskul&auml;re Koordinations&not;training (die Kraftzunahme resultiert hierbei &uuml;berwiegend aus einer Kraftzunahme der einzelnen Muskelfaser, ohne gro&szlig;es Dickenwachstum, und aus dem verbesserten Zusammenspiel der Muskelfasern) mit Belastungen von mindestens 70% der Maximalkraft bei 6 Wiederholungen (5% mehr Gewicht = 1 Wh. weniger) in 4-6 Serien zweckm&auml;&szlig;ig (siehe unten). - Muskul&auml;re Dysbalancen (Beuger-Strecker-Ungleichgewicht, z.B. zwischen zwischen vorderer und hinterer Oberschenkelmuskulatur), h&auml;ufig verursacht durch falsches, einseitiges Training, bewirken einen erheblichen Verlust an Schnelligkeit und erh&ouml;hen das Verletzungsrisiko - Muskul&auml;re Dehnf&auml;higkeit optimiert die Muskelausbildung und somit die Schnelligkeitsleistung - Spezifische (lokale) Ausdauer hat positive Wirkungen auf die Schnelligkeitsleistung - im Schnelligkeitstraining geht Qualit&auml;t vor Quantit&auml;t, d.h.: h&ouml;chstm&ouml;gliche Schnelligkeit wird durch einen komplizierten Steuerungs- und Regelungsproze&szlig; erzielt - man verbessert seine Schnelligkeit nur bei maximal schneller Bewegungsausf&uuml;hrung. - Schnelligkeits&uuml;bungen mit submaximaler Geschwindigkeit f&ouml;rdern Bewegungsmuster im Gehirn mit ebenfalls submaximaler Geschwindigkeitsauspr&auml;gung, nicht mit maximaler, d.h.: zu viele L&auml;ufe im submaximalen Bereich machen den Sprinter langsamer! Daraus folgert f&uuml;r die Trainingspraxis: 1. Schnelligkeits&uuml;bungen nur im ausgeruhten Zustand, also zu Beginn des Trainings (nach intensivem Aufw&auml;rmen!) durchf&uuml;hren 2. schon bei geringen Geschwindigkeits- oder Pr&auml;zisionsverlusten die &Uuml;bungen sofort einstellen 3. ausreichend lange Serienpausen (2-4 Min.) einhalten, je m&uuml;der die Spieler werden, desto l&auml;nger die Pausen.&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/schnelligkeit\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Schnelligkeit<\/a>, <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Ausdauer&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Eine gute Ausdauer ist im Basketball nat&uuml;rlich Pflicht, diese F&auml;higkeit sollte allerdings nicht maximal, sondern nur optimal entwickelt werden. Unter zu umfangreichem Ausdauertraining leidet die Schnelligkeit, denn die Muskulatur stellt sich, je nach Trainingsbelastung, auf bestimmte Anforderungen ein. Die Schnelligkeitsf&auml;higkeit h&auml;ngt in hohem Ma&szlig; von der Art der Muskulatur ab. Vereinfacht dargestellt, gibt es in der Skelettmuskulatur zwei Grundtypen von Muskelfasern, zum einen schnellzuckende FT-Fasern (fast twitch), zum anderen langsamzuckende, ausdauernde ST-Fasern (slow twitch). Dar&uuml;ber hinaus gibt es bis zum Einsetzen der Pubert&auml;t einen sehr hohen Anteil (Jungen 13%, M&auml;dchen 8%) an sogenannten intermedi&auml;ren Muskelfasern, die bei entsprechender Schnelligkeitsbeanspruchung in schnelle FT-Fasern umgewandelt werden. Fehlen die notwendigen Schnelligkeitsreize in diesem Alter, so werden diese Fasern unwiderruflich zu langsamen ST-Fasern festgelegt. Eine sp&auml;tere Umwandlung langsamer Muskulatur in schnellkr&auml;ftige ist unm&ouml;glich. Wird zuviel Ausdauer trainiert, werden zudem schnellkr&auml;ftige Muskelfasern f&uuml;r Ausdauerleistungen rekrutiert, wodurch die Schnelligkeitsf&auml;higkeit nachl&auml;sst.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/ausdauer\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Ausdauer<\/a> <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Koordinative Faktoren wie Geschicklichkeit, Gewandtheit, motorische Lernf&auml;higkeit <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Taktische F&auml;higkeiten <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Intellektuelle F&auml;higkeiten wie Spielintelligenz <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Leistungspsychologische F&auml;higkeiten wie Stress- und Belastungsresistenz, Leistungsmotivation, psychische Aktivierung <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Faktoren der sportlichen Leistungsf&auml;higkeit treten in unterschiedlichen Gewichtungen sowie sportarten- bzw. disziplinspezifisch in Erscheinung <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Die Anzeichen mehren sich, dass weder eine quantitative noch qualitative Ver&auml;nderung des Konditionstrainings entscheidende Leistungssteigerungen bewirken k&ouml;nnte <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Sportmotorische Technik, Taktik und die leistungspsychologischen Merkmale entscheiden zunehmend &uuml;ber Sieg und Niederlage <\/font><\/li><\/ul><br>\n<p><u><font face=\"Verdana\">Zur Messbarkeit der Erblichkeit<\/font><\/u><font face=\"Verdana\"> <\/font><\/p><br>\n<ul type=\"disc\"><br>\n<li><font face=\"Verdana\">Die Frage der Heredit&auml;t leistungsbeeinflussender Faktoren ist hinsichtlich einzelner Bereiche sehr unterschiedlich bearbeitet <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Befunde liegen insbesondere im Bereich der konstitutionellen und konditionellen Merkmale vor, weniger im Bereich der koordinativen und kaum noch im Bereich der taktischen oder leistungspsychologischen Merkmale<br><font color=\"#ff0000\">[Also genau in den Bereichen, die f&uuml;r uns Basketballer <\/font><\/font><font face=\"Verdana\" color=\"#ff0000\">extrem interessant sind]<\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Zentrale Ans&auml;tze sportwissenschaftlicher Forschung im Kontext einer Bestimmung genetischer Disposition auf die sportliche Leistungsf&auml;higkeit sind&nbsp; <i><br>(1)<\/i> L&auml;ngsschnittstudien, <i>(2)<\/i> Familienstudien und <i>(3)<\/i> Zwillingsstudien <\/font><\/li><\/ul><br>\n<p><font face=\"Verdana\"><i>(1)<\/i> L&auml;ngsschnittstudien <\/font><\/p><br>\n<ul type=\"disc\"><br>\n<li><font face=\"Verdana\">Die Stabilit&auml;t eines leistungsbestimmenden Merkmals korreliert positiv mit seiner genetischen Bedingtheit, d.h. je gr&ouml;&szlig;er die Merkmalsstabilit&auml;t desto gr&ouml;&szlig;er die Merkmalserblichkeit <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">L&auml;ngsschnittstudien verleiten zu einem R&uuml;ckschluss auf die Erblichkeit <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Problematisch erweist sich der R&uuml;ckschluss von Korrelationen [Zusammenh&auml;ngen] auf Kausalit&auml;ten [Ursachen] <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Beispielsweise ist die K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e als hochgradig heredit&auml;res Merkmal sehr stabil &ndash; der R&uuml;ckschluss, dass somit sehr stabile Merkmale auch hochgradig heredit&auml;r sind ist jedoch keinesfalls zwingend <\/font><\/li><\/ul><br>\n<p><font face=\"Verdana\"><i>(2)<\/i> Familienstudien <\/font><\/p><br>\n<ul type=\"disc\"><br>\n<li><font face=\"Verdana\">Stammbaumstudien oder Untersuchungen &uuml;ber die Abh&auml;ngigkeit der &Auml;hnlichkeit bestimmter Merkmale zwischen Verwandten vom Grad der Verwandtschaft <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Stammbaumstudien zeigen, dass f&uuml;nfzig Prozent der Kinder hervorragender Sportler sich meist wieder durch besondere sportliche Leistungsf&auml;higkeit auszeichnen, allerdings meist in anderen Sportarten als ihre Eltern (GEDDA 1960; GREBE 1962) <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Solche Befunde lassen sich jedoch nicht nur durch Vererbung erkl&auml;ren, sondern auch durch die Umwelteinfl&uuml;sse, da die Herkunftsfamilie eine wichtige Instanz f&uuml;r die Bewegungs- und Sportsozialisation darstellt <\/font><\/li><\/ul><br>\n<ul type=\"disc\"><br>\n<li><font face=\"Verdana\">Familienforschung in Abh&auml;ngigkeit vom Grad der Verwandtschaft berechnet sich durch die Formel 0,5<sup>n<\/sup> f&uuml;r Verwandten n-ten Grades, d.h. je gr&ouml;&szlig;er die &Auml;hnlichkeit eines Merkmals auf derselben Verwandtschaftsstufe ist und je mehr die &Auml;hnlichkeit eines Merkmals positiv vom Verwandtschaftsgrad abh&auml;ngt, um so st&auml;rker ist die Erblichkeit dieses Merkmals <\/font><\/li><\/ul><br>\n<p><font face=\"Verdana\"><i>(3)<\/i> Zwillingsstudien <\/font><\/p><br>\n<ul type=\"disc\"><br>\n<li><font face=\"Verdana\">Hauptansatz sportwissenschaftlicher Forschung im Bereich der Talentproblematik <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Ausgangspunkt sind monozygotische (eineiige Zwillinge mit 100 Prozent identischer Erbanlage) und dizygotische Zwillinge (zweieiige Zwillinge mit 50 Prozent identischer Erbanlage) <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Verst&auml;rkt genetischer Einfluss liegt vor, wenn <i>(1)<\/i> Unterschiede eines Merkmals zwischen den eineiigen Zwillingspaaren kleiner sind als die der zweieiigen Zwillingspaare, oder <i>(2)<\/i> zwischen den Merkmalsauspr&auml;gungen der eineiigen Zwillingspaare besteht ein gr&ouml;&szlig;rer Zusammenhang (&bdquo;Intrapaar-Korrelation&ldquo;) als bei den zweieiigen Zwillingspaaren oder <i>(3)<\/i> die Varianz des Merkmals bei eineiigen Zwillingspaaren ist kleiner als bei zweieiigen Zwillingspaaren <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Schwierigkeiten in der Anwendung dieser Verfahren liegen <i>(1)<\/i> in der eindeutigen Bestimmung eineiiger Zwillingspaare, <i>(2)<\/i> zugrundeliegende Annahmen der ann&auml;hernd gleichen Umwelt der Zwillingspaare (&bdquo;pr&auml;natale und postnatale Umwelthomogenit&auml;t&ldquo;) sowie <i>(3)<\/i> der Annahme einer rein additiven Verkn&uuml;pfung von Anlage und Umwelt <\/font><\/li><\/ul><br>\n<p><font face=\"Verdana\"><i>Der Heredit&auml;tsindex gibt somit an, inwieweit Erblichkeit die Ver&auml;nderung einer gegebenen organischen Eigenschaft beeinflusst in einer gegebenen Bev&ouml;lkerung unter gemeinsamen Umwelteinfl&uuml;ssen zu einer gegebenen Zeit (KLISSOURAS 1973)<\/i> <\/font><\/p><br>\n<ul type=\"disc\"><br>\n<li><font face=\"Verdana\">Einfluss von Trainingswirkung (Umwelt), Genotypus (Anlage) und Interaktionen (Anlage \/ Umwelt) lassen sich in ihrem Einfluss auf den Ph&auml;notypus bestimmen, wenn das rein additive Modell von Erblichkeit und Umwelt erweitert wird um die Wechselwirkung dieser Faktoren <\/font><br>\n<\/li><li><font face=\"Verdana\">Untersuchungsmethodisch bedeutet dies Studien, bei denen ein Partner eines eineiigen Zwillingspaares trainiert wird, w&auml;hrend der andere untrainiert als Kontrolle dient <\/font><\/li><\/ul><br>\n<p><font face=\"Verdana\" size=\"4\">Zusammenfassung<\/font><\/p><br>\n<ul><br>\n<li><br>\n<p><font face=\"Verdana\" size=\"2\">Sportliche Spitzenleistungen des heutigen Standards erfordern sowohl bez&uuml;glich der notwendigen leistungsbestimmenden Merkmale als auch bez&uuml;glich deren Trainierbarkeit eine anormal gro&szlig;e, genetisch bedingte Auspr&auml;gung <font color=\"#ff0000\">[Was &ndash; wie oben erw&auml;hnt &ndash; nur auf den anthropometrischen und konditionellen Anteil der Leistung zutrifft!]<\/font><\/font> <\/p><br>\n<\/li><li><br>\n<p><font face=\"Verdana\" size=\"2\">Die leistungsbestimmenden Merkmale Konstitution, <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Kondition&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;&Uuml;berzeuge deine Spieler davon, dass Kondition oft der entscheidende Faktor bei zwei &auml;hnlich starken und gut vorbereiteten Teams ist. Jedoch m&uuml;ssen sie, wenn sie ihre bessere Kondition auszunutzen wollen, schon fr&uuml;h im Spiel Druck auf den Gegner aus&uuml;ben, damit sie sich am Ende bezahlt macht. Grundlagen, Geduld und Selbstvertrauen verlassen dich in dem Ma&szlig;, wie die Erm&uuml;dung zunimmt, so sorge daf&uuml;r, dass deine Gegner m&uuml;de werden, bevor Du es wirst. Geistig, moralisch und physisch: Der mentale und moralische Zustand eines Spielers ist von &auml;u&szlig;erster Wichtigkeit, weil er die physische Kondition bestimmt, wenn die Spieler flei&szlig;ig und begeistert sind. Ein Spieler, der nicht geistig und moralisch verl&auml;&szlig;lich ist, wird nie in k&ouml;rperlicher Topform sein, weil er zerst&ouml;rt statt aufbaut und nie sein Optimum erreicht. Das vom Coach gesetzte geistige und moralische Beispiel kann einen starken Einflu&szlig; auf den Typ von Spieler haben, den er formt, und von noch gr&ouml;&szlig;erer Wichtigkeit f&uuml;r den Charakter der jungen Leute, die sp&auml;ter seine Obhut verlassen und damit beginnen, andere zu f&uuml;hren.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/kondition\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Kondition<\/a> und <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Koordination&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Koordination ist die F&auml;higkeit, die Bewegungen verschiedener Muskel bzw. K&ouml;rperteile zielgerichtet und pr&auml;zise miteinander zu verbinden, z.B. beim Korbleger: Strecken des Sprungbeins (H&uuml;fte, Knie, Fu&szlig;gelenk) Beugen und Hochf&uuml;hren des Knies im Schwungbein, Zielen mit den Augen, Armstreckung, Handgelenks und Fingereinsatz, beidbeinige Landung. Diese Teilbewegungen m&uuml;ssen r&auml;umlich (wie weit, wie hoch?) zeitlich (wann und in welcher Reihenfolge?) und dynamisch (wie kr&auml;ftig?) miteinander koordiniert werden. Um erfolgreich Basketball zu spielen, ben&ouml;tigt man neben den sportartspezifischen Elementen (in diesem Beispiel = Wurftechnik) auch gut ausgepr&auml;gte allgemeine koordinative F&auml;higkeiten, d.h. je vielseitiger die koordinative Grundausbildung eines Sportlers ist, desto besser und schneller lernt er die speziellen Techniken. Es ist also sinnvoll, sich neben dem Basketball auch anderweitig sportlich zu bet&auml;tigen, sowohl innerhalb als auch au&szlig;erhalb des Basketballtrainings. Seilspringen ist beispielsweise eine hervorragende &Uuml;bung, um die Koordination (und auch die Sprungkraft!) zu verbessern. Eine f&uuml;r Basketballer ganz entscheidende Komponente der Koordination, die im Training oft str&auml;flich vernachl&auml;ssigt und von vielen Spielern untersch&auml;tzt wird, ist die Gleichgewichtsf&auml;higkeit. Mangelndes Gleichgewicht ist Ursache Nr. 1 f&uuml;r Schrittfehler, Fehlp&auml;sse und Fehlw&uuml;rfe sowie f&uuml;r Fehler in der Verteidigung! Aus diesem Grund nehmen viele NBA-Profis &uuml;brigens Balletstunden! Ein Spieler mit gestreckten Knien ist nicht im Gleichgewicht! Nur wenn die Knie ca. 120 Grad gebeugt sind und sich der K&ouml;rperschwerpunkt (bei aufrechtem Oberk&ouml;rper ist das die H&uuml;ftmitte) genau &uuml;ber der Standfl&auml;che befindet, hat man perfekte Gleichgewichtskontrolle. Nur dann ist man jederzeit Herr seiner Bewegungen in Offense und Defense, mit und ohne Ball. Ein Spieler ohne Gleichgewicht hebt leichter sein Standbein, gibt eher einen Fehlpass und wirft eher vorbei. Schulterbreite Fu&szlig;stellung, gebeugte Knie und aufrechter Oberk&ouml;rper sind das Markenzeichen jedes guten Spielers.&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/koordination\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Koordination<\/a> weisen einen komplement&auml;ren Zusammenhang zwischen Anlage und Umwelt auf<\/font> <\/p><\/li><\/ul><br>\n<p align=\"center\"><font face=\"Verdana\"><img height=\"244\" hspace=\"12\" src=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/images\/werden4.jpg\" width=\"414\" v:shapes=\"_x0000_s1029\"\/><\/font><font face=\"Verdana\">&nbsp;<\/font><\/p><br>\n<p><u><font face=\"Verdana\">Abb. 5<\/font><\/u><font face=\"Verdana\">: Komplement&auml;rer Zusammenhang von Anlage und Umwelt (Training) bez&uuml;glich Konstitution, <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Kondition&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;&Uuml;berzeuge deine Spieler davon, dass Kondition oft der entscheidende Faktor bei zwei &auml;hnlich starken und gut vorbereiteten Teams ist. Jedoch m&uuml;ssen sie, wenn sie ihre bessere Kondition auszunutzen wollen, schon fr&uuml;h im Spiel Druck auf den Gegner aus&uuml;ben, damit sie sich am Ende bezahlt macht. Grundlagen, Geduld und Selbstvertrauen verlassen dich in dem Ma&szlig;, wie die Erm&uuml;dung zunimmt, so sorge daf&uuml;r, dass deine Gegner m&uuml;de werden, bevor Du es wirst. Geistig, moralisch und physisch: Der mentale und moralische Zustand eines Spielers ist von &auml;u&szlig;erster Wichtigkeit, weil er die physische Kondition bestimmt, wenn die Spieler flei&szlig;ig und begeistert sind. Ein Spieler, der nicht geistig und moralisch verl&auml;&szlig;lich ist, wird nie in k&ouml;rperlicher Topform sein, weil er zerst&ouml;rt statt aufbaut und nie sein Optimum erreicht. Das vom Coach gesetzte geistige und moralische Beispiel kann einen starken Einflu&szlig; auf den Typ von Spieler haben, den er formt, und von noch gr&ouml;&szlig;erer Wichtigkeit f&uuml;r den Charakter der jungen Leute, die sp&auml;ter seine Obhut verlassen und damit beginnen, andere zu f&uuml;hren.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/kondition\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Kondition<\/a> und <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Koordination&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Koordination ist die F&auml;higkeit, die Bewegungen verschiedener Muskel bzw. K&ouml;rperteile zielgerichtet und pr&auml;zise miteinander zu verbinden, z.B. beim Korbleger: Strecken des Sprungbeins (H&uuml;fte, Knie, Fu&szlig;gelenk) Beugen und Hochf&uuml;hren des Knies im Schwungbein, Zielen mit den Augen, Armstreckung, Handgelenks und Fingereinsatz, beidbeinige Landung. Diese Teilbewegungen m&uuml;ssen r&auml;umlich (wie weit, wie hoch?) zeitlich (wann und in welcher Reihenfolge?) und dynamisch (wie kr&auml;ftig?) miteinander koordiniert werden. Um erfolgreich Basketball zu spielen, ben&ouml;tigt man neben den sportartspezifischen Elementen (in diesem Beispiel = Wurftechnik) auch gut ausgepr&auml;gte allgemeine koordinative F&auml;higkeiten, d.h. je vielseitiger die koordinative Grundausbildung eines Sportlers ist, desto besser und schneller lernt er die speziellen Techniken. Es ist also sinnvoll, sich neben dem Basketball auch anderweitig sportlich zu bet&auml;tigen, sowohl innerhalb als auch au&szlig;erhalb des Basketballtrainings. Seilspringen ist beispielsweise eine hervorragende &Uuml;bung, um die Koordination (und auch die Sprungkraft!) zu verbessern. Eine f&uuml;r Basketballer ganz entscheidende Komponente der Koordination, die im Training oft str&auml;flich vernachl&auml;ssigt und von vielen Spielern untersch&auml;tzt wird, ist die Gleichgewichtsf&auml;higkeit. Mangelndes Gleichgewicht ist Ursache Nr. 1 f&uuml;r Schrittfehler, Fehlp&auml;sse und Fehlw&uuml;rfe sowie f&uuml;r Fehler in der Verteidigung! Aus diesem Grund nehmen viele NBA-Profis &uuml;brigens Balletstunden! Ein Spieler mit gestreckten Knien ist nicht im Gleichgewicht! Nur wenn die Knie ca. 120 Grad gebeugt sind und sich der K&ouml;rperschwerpunkt (bei aufrechtem Oberk&ouml;rper ist das die H&uuml;ftmitte) genau &uuml;ber der Standfl&auml;che befindet, hat man perfekte Gleichgewichtskontrolle. Nur dann ist man jederzeit Herr seiner Bewegungen in Offense und Defense, mit und ohne Ball. Ein Spieler ohne Gleichgewicht hebt leichter sein Standbein, gibt eher einen Fehlpass und wirft eher vorbei. Schulterbreite Fu&szlig;stellung, gebeugte Knie und aufrechter Oberk&ouml;rper sind das Markenzeichen jedes guten Spielers.&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/koordination\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Koordination<\/a> <\/font><\/p> \n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Werden Spitzensportler geboren oder gemacht? 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