{"id":988,"date":"2012-02-19T23:15:33","date_gmt":"2012-02-19T23:15:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/?p=988"},"modified":"2012-02-20T19:39:04","modified_gmt":"2012-02-20T19:39:04","slug":"1-1-angreiferschulung-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/1-1-angreiferschulung-2\/","title":{"rendered":"1-1 Angreiferschulung &#8211; 2"},"content":{"rendered":"<p> <span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Dezentraler Trainerlehrgang in Siegen vom 01.10.-05.10.94<br>\nF&Uuml;LTC 10\/94<br>\nLeiter: Thomas G. Sokollik<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&nbsp;<strong>Lehrprobe<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\">&nbsp;<strong>Schulung der Angreiferbewegungen im Spiel 1-1<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Verfasser:<br>\nW.Kopetzki-Winterhoff<br>\nHinterfang 24<br>\n57334 Bad Laasphe<br>\nDatum: 08.11.94<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Inhaltsverzeichnis<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">1. <a href=\"#1.%20Didaktische%20%C3%9Cberlegungen\">Didaktische &Uuml;berlegungen<\/a> <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">2. <a href=\"#2.%20Systematische%20Einordnung:\">Systematische Einordnung <\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">2.1 Definition <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">2.2 Ziele der Trainingseinheit <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">2.3 Voraussetzungen der Trainingseinheit <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">2.4 Voraussetzung der Ziele <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">3. <a href=\"#3.%20Methodische%20%C3%9Cberlegungen\">Methodische &Uuml;berlegungen<\/a> <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">4. <a href=\"#4.%20Aufw%C3%A4rmen\">Aufw&auml;rmen<\/a> <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">5. <a href=\"#5.%20Stretching\">Stretching<\/a> <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">6. <a href=\"#6.%20Programm\">Programm<\/a> <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">6.1 Schulung <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">7. <a href=\"#7.%20Cool%20down\">Cool down<\/a> <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">8. <a href=\"#8.%20Literaturhinweis\">Literaturhinweis<\/a> <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">9. <a href=\"#9.Verlaufsplan\">Verlaufsplan<\/a> <\/span><\/p>\n<p><strong><br>\n<\/strong><\/p>\n<p><a name=\"1.%20Didaktische%20%C3%9Cberlegungen\"><\/a><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">1. Didaktische &Uuml;berlegungen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Innerhalb dieser Clinic soll den anwesenden Teilnehmern die Bedeutung der Grundtechniken und des Spiels 1-1 im Basketball aufgezeigt werden.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Die Spielleistung im Basketball ist u.a. abh&auml;ngig von:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-konditionellen Faktoren<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-koordinativen Faktoren<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-motivationalen Faktoren<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-kognitiven Faktoren<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br>\n<\/strong><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-technischen Fertigkeiten<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br>\n<\/strong><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-taktischen F&auml;higkeiten<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Ich betrachte somit nur einen kleinen Ausschnitt aus der komplexen Anforderungsstruktur des Basketballspiels.Dabei wird jedoch deutlich, welchen Stellenwert die Beherrschung der Grundtechniken und des Spiels 1-1 f&uuml;r ein erfolgreiches Spielen einnimmt:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-Wir laufen im Fast break, nach einem <strong>Defensivrebound<\/strong> pa&szlig;t der Center zu dem Aufbauspieler, dieser <strong>dribbelt<\/strong> den Ball schnell nach vorne, <strong>pa&szlig;t <\/strong>zum Fl&uuml;gelspieler, dieser <strong>wirft<\/strong> durch einen Korbleger zwei weitere Punkte&hellip;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-Wir laufen im Fast break, &hellip;, nach dem Pa&szlig; des Aufbauspielers zum Fl&uuml;gelspieler steht ein Verteidiger zwischen dem Ballbesitzer und dem Korb und schon sind wir im <strong>Spiel 1-1<\/strong>, ein Korbleger ist nicht m&ouml;glich,&nbsp; aber <strong>abstoppen<\/strong> und <strong>Sprungwurf<\/strong> bringt zwei weitere Punkte&hellip;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">W&uuml;rde nur ein Teil der oben genannten Glieder der beschriebenen Handlungskette fehlen, kann ein erfolgreicher Abschlu&szlig; nicht oder nur sehr schwer zu Stande kommen. Hierbei f&auml;llt auch direkt die Bedeutung der &bdquo;vorbereitenden&ldquo; Techniken (<a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Passen&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Es gibt ein ganz einfaches Rezept, um jeden Gegner zu schlagen: gib keine Fehlp&auml;sse! Keine Verteidigung kann Dir mit Gewalt den Ball abnehmen, sie kann Dich nur unter Druck setzten und hoffen, dass Du Fehler machst. Also bleibe ruhig und spiele sichere P&auml;sse. Aber welcher Trainer kennt nicht die gelangweilten Gesichter bei Pass&uuml;bungen. Alle Spieler denken, sie k&ouml;nnten Passen. Nichts einfacher als das! Und dann gehen sie ins Spiel und geben einen Fehlpass nach dem anderen! Dabei ist Passen so einfach, wenn man ein paar Grunds&auml;tze beherzigt:1. Gib keine Hoffnungsp&auml;sse, sondern nur solche, von denen Du absolut sicher bist, dass sie auch ankommen. Jeder Fehlpass kann Dich vier (oder mehr) Punkte kosten: zwei (drei), die Dein Team nicht macht und zwei (drei), die die andere Mannschaft dann erzielen kann! Bei jedem noch so schlechten Wurf gibt es noch eine Reboundchance, aber Fehlp&auml;sse enden meist mit Schnellangriffen des Gegners. Also gib sichere, feste, kurze P&auml;sse und passe nur, wenn Dein Mitspieler Dir mit Handzeichen und Blickkontakt anzeigt, dass er den Ball auch wirklich haben will. Was n&uuml;tzt es Dir, wenn er Deinen Pass knapp verfehlt und Du denkst: &amp;quot;Den h&auml;tte er aber kriegen k&ouml;nnen...&amp;quot;? Mit &amp;quot;h&auml;tte&amp;quot; gewinnt man keine Spiele!2. Vergiss &amp;quot;Zauberp&auml;sse&amp;quot; hinter dem R&uuml;cken, durch die Beine usw. Je mehr schwierige, riskante P&auml;sse Du spielst, desto mehr Ballverluste wirst Du produzieren. Jeder &amp;quot;Superpass&amp;quot; ist ein potentieller Fehlpass. Es gibt nur einen &amp;quot;Magic&amp;quot; und der zauberte auch erst, wenn das Spiel schon entschieden war. Seine wahre St&auml;rke war der Blick f&uuml;r freie Mitspieler, die er dann 100%ig genau anspielte, nicht die Zirkusp&auml;sse, die er beim All-Star-Game gab. &Uuml;brigens: Magic hatte in seiner Mannschaft zwar die meisten Assists, aber auch die meisten Ballverluste!3. Wenn Dein Gegenspieler Dich eng verteidigt, t&auml;usche vor dem Abspiel, um einen sichere Passm&ouml;glichkeit zu schaffen. Die drei sichersten Passwege an Deinem Verteidiger vorbei sind a) direkt &uuml;ber seinen Kopf (wenn er keinen Arm oben hat) an seinem Ohr vorbei (wenn er einen Arm oben hat) oder c) als Bodenpass an seinem Fu&szlig; vorbei (wenn er einen oder beide Arme oben hat).4. Wenn Du den Ball h&auml;ltst, lass&amp;#039; Deine Arme immer gebeugt, damit Du blitzschnell, ohne Ausholbewegung passen kannst. Strecke auch bei einer Passt&auml;uschung die Arme nur ganz wenig.5. Bleibe immer im Gleichgewicht, Knie gebeugt, Oberk&ouml;rper aufrecht. Sehr viele Fehlp&auml;sse passieren, weil der Passgeber die Balance verloren hat.6. Ein h&auml;ufiger Fehler ist, den Ball hinter den Kopf zu nehmen, wie beim Fu&szlig;balleinwurf. Aus dieser Position kannst Du nicht mehr gut und schnell passen, und wenn der Verteidiger Dich jetzt ganz eng deckt, kommst Du aus dieser Position nur noch mit viel Gl&uuml;ck heraus.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/passen\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Passen<\/a>\/Fangen;<a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Dribbeln&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Das Dribbling ist eine Deiner gef&auml;hrlichsten Waffen, wenn Du es richtig anwendest. Es sinnlos zu vergeuden ist eine der gr&ouml;&szlig;ten S&uuml;nden, die ein Basketballspieler begehen kann. Viele Spiele werden nur deshalb verloren, weil Spieler sinnlos dribbeln. Manche sind so ballverliebt, dass sie den freien Mitspieler nicht anspielen, weil sie sich den Ball lieber noch zweimal durch die Beine dribbeln, manche sind beim Dribbeln so sehr mit dem Ball besch&auml;ftigt, dass sie kaum noch etwas anderes sehen, andere vergeben sichere Chancen, weil sie in der Zone noch einmal dribbeln, anstatt sofort zu werfen. Ganz schlechte Spieler &amp;quot;dotzen&amp;quot; den Ball sofort auf, wenn sie ihn bekommen und nehmen ihn dann auf - die gef&auml;hrlichste Lage, in die man sich selbst bringen kann, denn der Verteidiger kann Dich nun hauteng decken. Wenn Du den Ball in beiden H&auml;nden h&auml;ltst, hast Du st&auml;ndig Kontrolle &uuml;ber ihn, bei jedem Dribbling aber verlierst Du sie f&uuml;r kurze Zeit, w&auml;hrend der Ball aufspringt. Die Nachteile sind klar:1. Oft ist ein Mitspieler gerade dann frei, wenn der Ball auf dem Boden aufspringt.2. Dein Verteidiger hat eine gr&ouml;&szlig;ere Chance, Dir den Ball wegzuspielen.Wie oft hast Du Dich schon ge&auml;rgert, weil Du v&ouml;llig frei warst, aber Dein dribbelnder Mitspieler Dich nicht bemerkt hat? Spiele so, dass es den anderen mit Dir nicht genauso geht. Dribbeln solltest Du nur, wenn es einem Ziel dient, das ohne Dribbling nicht erreichbar ist, z.B.: als Aufbauspieler den Ball nach vorne bringen oder mit einem schnellen, explosiven Dribbling am Gegenspieler vorbei zum Korb ziehen. &amp;quot;Parkdribbeln&amp;quot; auf der Stelle bringt Dich nirgendwo hin! Wenn Du nach einem Dribbling nicht in einer besseren Position bist als davor, war es mit ziemlicher Sicherheit &uuml;berfl&uuml;ssig! Von dieser Regel gibt es nur eine Ausnahme, die haupts&auml;chlich Aufbauspieler betrifft: nach einem begonnenen Dribbling darfst Du den Ball erst wieder aufnehmen, wenn Du danach sofort passen kannst, sonst bringst Du Dich in die gleiche gef&auml;hrliche Lage wie unser &amp;quot;Dotzer&amp;quot; am Anfang dieses Kapitels!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/dribbeln\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Dribbeln<\/a>) f&uuml;r die Zielhandlung (Korbwurf) des Basketballspiels auf. Ich denke, da&szlig; man anhand solcher &bdquo;kleinen&ldquo; Beispiele sowohl Anf&auml;nger als auch K&ouml;nner f&uuml;r ein <strong>intensives, bewu&szlig;tes<\/strong> Techniktraining sensibilisieren kann. Die Ausbildung und die Beherrschung wettkampfstabiler Technik bildet die notwendige Grundlage f&uuml;r jeden Basketballspieler, der in der Auseinandersetzung mit seinem Gegenspieler bestehen will.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><br>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Grundtechniken im Basketball:<\/span><\/p>\n<p><em><em><br>\n<\/em><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-Angriff <\/span><\/p>\n<p>1. Fu&szlig;arbeit (mit Laufschule) und <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Passen&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Es gibt ein ganz einfaches Rezept, um jeden Gegner zu schlagen: gib keine Fehlp&auml;sse! Keine Verteidigung kann Dir mit Gewalt den Ball abnehmen, sie kann Dich nur unter Druck setzten und hoffen, dass Du Fehler machst. Also bleibe ruhig und spiele sichere P&auml;sse. Aber welcher Trainer kennt nicht die gelangweilten Gesichter bei Pass&uuml;bungen. Alle Spieler denken, sie k&ouml;nnten Passen. Nichts einfacher als das! Und dann gehen sie ins Spiel und geben einen Fehlpass nach dem anderen! Dabei ist Passen so einfach, wenn man ein paar Grunds&auml;tze beherzigt:1. Gib keine Hoffnungsp&auml;sse, sondern nur solche, von denen Du absolut sicher bist, dass sie auch ankommen. Jeder Fehlpass kann Dich vier (oder mehr) Punkte kosten: zwei (drei), die Dein Team nicht macht und zwei (drei), die die andere Mannschaft dann erzielen kann! Bei jedem noch so schlechten Wurf gibt es noch eine Reboundchance, aber Fehlp&auml;sse enden meist mit Schnellangriffen des Gegners. Also gib sichere, feste, kurze P&auml;sse und passe nur, wenn Dein Mitspieler Dir mit Handzeichen und Blickkontakt anzeigt, dass er den Ball auch wirklich haben will. Was n&uuml;tzt es Dir, wenn er Deinen Pass knapp verfehlt und Du denkst: &amp;quot;Den h&auml;tte er aber kriegen k&ouml;nnen...&amp;quot;? Mit &amp;quot;h&auml;tte&amp;quot; gewinnt man keine Spiele!2. Vergiss &amp;quot;Zauberp&auml;sse&amp;quot; hinter dem R&uuml;cken, durch die Beine usw. Je mehr schwierige, riskante P&auml;sse Du spielst, desto mehr Ballverluste wirst Du produzieren. Jeder &amp;quot;Superpass&amp;quot; ist ein potentieller Fehlpass. Es gibt nur einen &amp;quot;Magic&amp;quot; und der zauberte auch erst, wenn das Spiel schon entschieden war. Seine wahre St&auml;rke war der Blick f&uuml;r freie Mitspieler, die er dann 100%ig genau anspielte, nicht die Zirkusp&auml;sse, die er beim All-Star-Game gab. &Uuml;brigens: Magic hatte in seiner Mannschaft zwar die meisten Assists, aber auch die meisten Ballverluste!3. Wenn Dein Gegenspieler Dich eng verteidigt, t&auml;usche vor dem Abspiel, um einen sichere Passm&ouml;glichkeit zu schaffen. Die drei sichersten Passwege an Deinem Verteidiger vorbei sind a) direkt &uuml;ber seinen Kopf (wenn er keinen Arm oben hat) an seinem Ohr vorbei (wenn er einen Arm oben hat) oder c) als Bodenpass an seinem Fu&szlig; vorbei (wenn er einen oder beide Arme oben hat).4. Wenn Du den Ball h&auml;ltst, lass&amp;#039; Deine Arme immer gebeugt, damit Du blitzschnell, ohne Ausholbewegung passen kannst. Strecke auch bei einer Passt&auml;uschung die Arme nur ganz wenig.5. Bleibe immer im Gleichgewicht, Knie gebeugt, Oberk&ouml;rper aufrecht. Sehr viele Fehlp&auml;sse passieren, weil der Passgeber die Balance verloren hat.6. Ein h&auml;ufiger Fehler ist, den Ball hinter den Kopf zu nehmen, wie beim Fu&szlig;balleinwurf. Aus dieser Position kannst Du nicht mehr gut und schnell passen, und wenn der Verteidiger Dich jetzt ganz eng deckt, kommst Du aus dieser Position nur noch mit viel Gl&uuml;ck heraus.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/passen\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Passen<\/a>\/Fangen<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">2. <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Dribbeln&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Das Dribbling ist eine Deiner gef&auml;hrlichsten Waffen, wenn Du es richtig anwendest. Es sinnlos zu vergeuden ist eine der gr&ouml;&szlig;ten S&uuml;nden, die ein Basketballspieler begehen kann. Viele Spiele werden nur deshalb verloren, weil Spieler sinnlos dribbeln. Manche sind so ballverliebt, dass sie den freien Mitspieler nicht anspielen, weil sie sich den Ball lieber noch zweimal durch die Beine dribbeln, manche sind beim Dribbeln so sehr mit dem Ball besch&auml;ftigt, dass sie kaum noch etwas anderes sehen, andere vergeben sichere Chancen, weil sie in der Zone noch einmal dribbeln, anstatt sofort zu werfen. Ganz schlechte Spieler &amp;quot;dotzen&amp;quot; den Ball sofort auf, wenn sie ihn bekommen und nehmen ihn dann auf - die gef&auml;hrlichste Lage, in die man sich selbst bringen kann, denn der Verteidiger kann Dich nun hauteng decken. Wenn Du den Ball in beiden H&auml;nden h&auml;ltst, hast Du st&auml;ndig Kontrolle &uuml;ber ihn, bei jedem Dribbling aber verlierst Du sie f&uuml;r kurze Zeit, w&auml;hrend der Ball aufspringt. Die Nachteile sind klar:1. Oft ist ein Mitspieler gerade dann frei, wenn der Ball auf dem Boden aufspringt.2. Dein Verteidiger hat eine gr&ouml;&szlig;ere Chance, Dir den Ball wegzuspielen.Wie oft hast Du Dich schon ge&auml;rgert, weil Du v&ouml;llig frei warst, aber Dein dribbelnder Mitspieler Dich nicht bemerkt hat? Spiele so, dass es den anderen mit Dir nicht genauso geht. Dribbeln solltest Du nur, wenn es einem Ziel dient, das ohne Dribbling nicht erreichbar ist, z.B.: als Aufbauspieler den Ball nach vorne bringen oder mit einem schnellen, explosiven Dribbling am Gegenspieler vorbei zum Korb ziehen. &amp;quot;Parkdribbeln&amp;quot; auf der Stelle bringt Dich nirgendwo hin! Wenn Du nach einem Dribbling nicht in einer besseren Position bist als davor, war es mit ziemlicher Sicherheit &uuml;berfl&uuml;ssig! Von dieser Regel gibt es nur eine Ausnahme, die haupts&auml;chlich Aufbauspieler betrifft: nach einem begonnenen Dribbling darfst Du den Ball erst wieder aufnehmen, wenn Du danach sofort passen kannst, sonst bringst Du Dich in die gleiche gef&auml;hrliche Lage wie unser &amp;quot;Dotzer&amp;quot; am Anfang dieses Kapitels!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/dribbeln\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Dribbeln<\/a><\/span><br>\n<span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">3. Werfen und Offensivrebound<\/span><br>\n<span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">4. Spiel 1-1<\/span><\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Jeder dieser 4 Schritte wird durch jeweils <strong>zwei Grundsituationen<\/strong> verdeutlicht:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Im Basketball, wie in anderen Mannschaftsspielen, stehen sich zwei Mannschaften gegen&uuml;ber, deren Ziel es ist, durch regelgerechte Handlungen den Ball in den Korb des Gegners zu werfen (Angriff) oder diese Absicht zu verhindern (Verteidigung).<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Damit man einen Korb erzielen kann, mu&szlig; man durch Verteidigung in Ballbesitz gelangen. Der Wechsel von Verteidigung in den Angriff findet zu &uuml;ber 90% in der eigenen H&auml;lfte statt. Um einen Korb zu erzielen, mu&szlig; die angreifende Mannschaft <strong>den Ball in die gegnerische H&auml;lfte bringen<\/strong> (Grundsituation 1) und <strong>den gegnerischen Korb attackieren <\/strong>(Grundsituation 2). Beide Grundsituationen verschmelzen nat&uuml;rlich im Spiel miteinander, sind aber zur Veranschaulichung der Bedeutung der verschiedenen Grundtechniken und des Spiels 1-1 f&uuml;r das Spiel 5-5 notwendig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><br>\n<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Techniktraining im Basketball:<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Innerhalb des Techniktrainings unterscheide ich 3 Stufen:<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br>\n<\/strong><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Erlernen<\/span><\/p>\n<p>, als das Erwerben der Grobkoordination durch &Uuml;ben unter erleichterten Bedingungen<strong><strong><br>\n<\/strong><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Stabilisieren<\/span><\/p>\n<p>, als das Erwerben der der Feinkoordination durch &Uuml;ben unter variierenden Bedingungen (Tempo, Raum, Winkel, Belastung, passiver und halbaktiver Verteidiger<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><strong>Anwenden<\/strong>, als das Erwerben der variablen Verf&uuml;gbarkeit durch &Uuml;ben unter Spielbedingungen (aktiver, uneingeschr&auml;nkt handelnder Verteidiger)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Taktiktraining im Basketball:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Das Zusammenspiel im Basketball wird als Taktik bezeichnet, als Gruppentaktik im Zusammenspiel und der Auseinandersetzung im Spiel 1-1 bis zum Spiel 3-3 und als Mannschaftstaktik im Spiel 5-5. Auch hier unterscheide ich 3 Stufen:<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br>\n<\/strong><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Erlernen,<\/span><\/p>\n<p>im &Uuml;ben ohne Gegenspieler, gegen passive Gegenspieler<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><strong>Stabilisieren<\/strong>, im &Uuml;ben gegen halbaktive Gegenspieler, Gegenspieler in Unterzahl, Gegenspieler mit eingeschr&auml;nkten Handlungsm&ouml;glichkeiten <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><strong>Anwenden<\/strong>, im &Uuml;ben unter spielnahen Bedingungen, unter Spielbedingungen (Trainingsspiele), unter Extrembedingungen (Stre&szlig;training, &Uuml;bertraining)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">DIE QUALIT&Auml;T DER TECHNISCHEN FERTIGKEITEN NEHMEN GRO&szlig;EN EINFLU&szlig; AUF DIE TAKTISCHEN F&Auml;HIKEITEN, D.H. JE MEHR EINE FERTIGKEIT AUTOMATISIERT IST, DESTO GR&Ouml;&szlig;ER WIRD DER SPIELRAUM F&Uuml;R TAKTISCHE ZUSAMMENH&Auml;NGE.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"2.%20Systematische%20Einordnung:\"><\/a><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">2. Systematische <strong>Einordnung:<\/strong><\/span><em><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">2.1 Definition:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Unter Einzelangriff versteht man das Durchbrechen eines Angreifers mit Ball zum Korb, wobei der Angreifer den Ball in der Ausgangsposition im Stand erh&auml;lt.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">2.2 Ziele der Trainingseinheit:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Der Angreifer soll mit Ball zum Korb durchbrechen. Er erh&auml;lt den Ball im Stand. Dadurch ist eine ausgefeilte Dribbeltechnik nicht erforderlich. Daher ist das Spiel 1-1 (f&uuml;r Jugendliche ein besonders gro&szlig;er Reiz) f&uuml;r den Anf&auml;nger ein geeignetes Mittel sich im Einzelangriff durchzusetzen. Die Dribbeldauer ist nicht so stark ausgepr&auml;gt und beeintr&auml;chtigt auch das Mannschaftsspiel nicht so sehr. Ein Einzelangriff ist beg&uuml;nstigt durch das Ausnutzen der Verhaltensweisen des Verteidigers und wird meist durch eine Finte vorbereitet, um den Verteidiger zu einer Fehlreaktion zu veranlassen, um ihn somit aus seinem <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Gleichgewicht&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;F&uuml;r viele Profiteams geh&ouml;rt regelm&auml;&szlig;iger Ballett- oder Jazztanzunterricht zum Trainingsprogramm! Warum? Weil Tanzen in h&ouml;chstem Ma&szlig;e das Gleichgewichtsgef&uuml;hl und die K&ouml;rperbeherrschung schult. Auch ein Basketballspieler muss seinen K&ouml;rper zu jeder Zeit im Griff haben, um jede seiner Bewegungen selbst kontrollieren zu k&ouml;nnen. Jeder Wurf, Pass, Schritt oder Stop ohne Gleichgewicht ist eine schlechte Aktion, denn dann bestimmt die Schwerkraft das Resultat, nicht mehr Du selbst. Schulterbreite Fu&szlig;stellung, gebeugte Knie, ein aufrechter Oberk&ouml;rper und &amp;quot;Kopf hoch&amp;quot; sind die Merkmale eines stabilen Stands. So wie Autos mit tieferem Schwerpunkt und breiterem Fahrwerk besser auf der Stra&szlig;e liegen, stehst auch Du damit stabiler auf dem Spielfeld. Durch den aufrechten Oberk&ouml;rper liegt Dein K&ouml;rperschwerpunkt genau &uuml;ber Deinem &amp;quot;Fahrwerk&amp;quot; - jetzt wirft Dich so schnell keiner um! Viele Spieler richten sich auf und geraten in R&uuml;cklage, wenn sie von einem oder mehreren Verteidigern bedr&auml;ngt werden; sie verlieren das Gleichgewicht und geben einen Hoffnungspass, der meist beim Gegner landet. Gute Spieler bleiben in ihrer tiefen, stabilen Position und sch&uuml;tzen den Ball durch flache Sternschritte (s.u.), bis ein Mitspieler frei ist. Auch f&uuml;r den Verteidiger ist Gleichgewicht oberstes Prinzip: ein unkontrollierter Schritt auf den Angreifer zu, ein kurzes Aufrichten aus der Grundstellung - schon hat er verloren Nur wenn Du zu jeder Sekunde des Spiels &amp;quot;stabil&amp;quot; bist, kannst Du Dich kontrolliert bewegen, passen, werfen und springen. Jede andere Aktion wird mehr vom Zufall bestimmt als von Dir selbst.&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/gleichgewicht\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Gleichgewicht<\/a> zu bringen. Finten, die in Frage kommen:<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote><p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-Pa&szlig;finte<\/span><br>\n<span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-Wurffinte<\/span><br>\n<span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-das Pivotieren<\/span><\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">2.3 Voraussetzungen der Trainingseinheit:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Im Basketballspiel kommen st&auml;ndig 1-1 Situationen vor und sollten deshalb schon fr&uuml;h (also auch bei Anf&auml;ngern) geschult werden. Nach den Vorgaben gehe ich davon aus, da&szlig; die Spieler bzw. -innen die Grundtechniken beherrschen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-8-12 Trainingsteilnehmer<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-ein Basketballfeld mit 2 Stirnk&ouml;rben<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">In meiner Trainingsstunde betrachte ich nur den Angreifer mit Ball (Start der Bewegung aus dem Stand). Nat&uuml;rlich werden bei diesen &Uuml;bungen auch Verteidigerverhalten und das Spiel ohne Ball geschult, jedoch lasse ich hier kleine Fehler zu.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">2.4 Vorausetzung der Ziele:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-Ausf&uuml;hrung des Einzelangriffs meist aus dem Dreier- oder F&uuml;nfer-rhythmus je nach Korbentfernug<\/span><br>\n<span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-der erste Schritt nicht nach vorn, sondern zur Seite neben den Verteidiger so lang, das der Angreifer mit Schulter und Kopf neben den Verteidiger gelangt<\/span><br>\n<span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-der zweite Schritt erfolgt Richtung Korb, wobei stets mit der Au&szlig;enhand gedribbelt wird und der K&ouml;rper zwischen Gegner und Ball gebracht wird.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Einzelangriff und Distanzwurf geh&ouml;ren eng zusammen. Ein Verteidiger deckt einen Angreifer nicht eng, wenn eine gewisse Wurfsicherheit (Korbgefahr) fehlt. Dann ist ein Einzelangriff schwierig, da der Angreifer nicht mit einem Schritt neben den Verteidiger gelangen kann. Auch reicht eine gewisse Wurfsicherheit nicht allein aus, wenn der Spieler im Einzel-angriff schwach ist. Hier deckt der Verteidiger eng und kann den Wurf erfolgreich st&ouml;ren, ohne durch einen Einzelangriff gef&auml;hrdet zu werden. Daher mu&szlig; ein guter Basketballspieler sich im Wechsel zwischen Einzel-angriff und Werfen durchsetzen k&ouml;nnen!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"3.%20Methodische%20%C3%9Cberlegungen\"><\/a><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">3. Methodische &Uuml;berlegungen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Die Aufw&auml;rmphase enth&auml;lt &Uuml;bungen mit Ball, da die technischen Elemente<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Dribbeln&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Das Dribbling ist eine Deiner gef&auml;hrlichsten Waffen, wenn Du es richtig anwendest. Es sinnlos zu vergeuden ist eine der gr&ouml;&szlig;ten S&uuml;nden, die ein Basketballspieler begehen kann. Viele Spiele werden nur deshalb verloren, weil Spieler sinnlos dribbeln. Manche sind so ballverliebt, dass sie den freien Mitspieler nicht anspielen, weil sie sich den Ball lieber noch zweimal durch die Beine dribbeln, manche sind beim Dribbeln so sehr mit dem Ball besch&auml;ftigt, dass sie kaum noch etwas anderes sehen, andere vergeben sichere Chancen, weil sie in der Zone noch einmal dribbeln, anstatt sofort zu werfen. Ganz schlechte Spieler &amp;quot;dotzen&amp;quot; den Ball sofort auf, wenn sie ihn bekommen und nehmen ihn dann auf - die gef&auml;hrlichste Lage, in die man sich selbst bringen kann, denn der Verteidiger kann Dich nun hauteng decken. Wenn Du den Ball in beiden H&auml;nden h&auml;ltst, hast Du st&auml;ndig Kontrolle &uuml;ber ihn, bei jedem Dribbling aber verlierst Du sie f&uuml;r kurze Zeit, w&auml;hrend der Ball aufspringt. Die Nachteile sind klar:1. Oft ist ein Mitspieler gerade dann frei, wenn der Ball auf dem Boden aufspringt.2. Dein Verteidiger hat eine gr&ouml;&szlig;ere Chance, Dir den Ball wegzuspielen.Wie oft hast Du Dich schon ge&auml;rgert, weil Du v&ouml;llig frei warst, aber Dein dribbelnder Mitspieler Dich nicht bemerkt hat? Spiele so, dass es den anderen mit Dir nicht genauso geht. Dribbeln solltest Du nur, wenn es einem Ziel dient, das ohne Dribbling nicht erreichbar ist, z.B.: als Aufbauspieler den Ball nach vorne bringen oder mit einem schnellen, explosiven Dribbling am Gegenspieler vorbei zum Korb ziehen. &amp;quot;Parkdribbeln&amp;quot; auf der Stelle bringt Dich nirgendwo hin! Wenn Du nach einem Dribbling nicht in einer besseren Position bist als davor, war es mit ziemlicher Sicherheit &uuml;berfl&uuml;ssig! Von dieser Regel gibt es nur eine Ausnahme, die haupts&auml;chlich Aufbauspieler betrifft: nach einem begonnenen Dribbling darfst Du den Ball erst wieder aufnehmen, wenn Du danach sofort passen kannst, sonst bringst Du Dich in die gleiche gef&auml;hrliche Lage wie unser &amp;quot;Dotzer&amp;quot; am Anfang dieses Kapitels!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/dribbeln\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Dribbeln<\/a>, <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Passen&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Es gibt ein ganz einfaches Rezept, um jeden Gegner zu schlagen: gib keine Fehlp&auml;sse! Keine Verteidigung kann Dir mit Gewalt den Ball abnehmen, sie kann Dich nur unter Druck setzten und hoffen, dass Du Fehler machst. Also bleibe ruhig und spiele sichere P&auml;sse. Aber welcher Trainer kennt nicht die gelangweilten Gesichter bei Pass&uuml;bungen. Alle Spieler denken, sie k&ouml;nnten Passen. Nichts einfacher als das! Und dann gehen sie ins Spiel und geben einen Fehlpass nach dem anderen! Dabei ist Passen so einfach, wenn man ein paar Grunds&auml;tze beherzigt:1. Gib keine Hoffnungsp&auml;sse, sondern nur solche, von denen Du absolut sicher bist, dass sie auch ankommen. Jeder Fehlpass kann Dich vier (oder mehr) Punkte kosten: zwei (drei), die Dein Team nicht macht und zwei (drei), die die andere Mannschaft dann erzielen kann! Bei jedem noch so schlechten Wurf gibt es noch eine Reboundchance, aber Fehlp&auml;sse enden meist mit Schnellangriffen des Gegners. Also gib sichere, feste, kurze P&auml;sse und passe nur, wenn Dein Mitspieler Dir mit Handzeichen und Blickkontakt anzeigt, dass er den Ball auch wirklich haben will. Was n&uuml;tzt es Dir, wenn er Deinen Pass knapp verfehlt und Du denkst: &amp;quot;Den h&auml;tte er aber kriegen k&ouml;nnen...&amp;quot;? Mit &amp;quot;h&auml;tte&amp;quot; gewinnt man keine Spiele!2. Vergiss &amp;quot;Zauberp&auml;sse&amp;quot; hinter dem R&uuml;cken, durch die Beine usw. Je mehr schwierige, riskante P&auml;sse Du spielst, desto mehr Ballverluste wirst Du produzieren. Jeder &amp;quot;Superpass&amp;quot; ist ein potentieller Fehlpass. Es gibt nur einen &amp;quot;Magic&amp;quot; und der zauberte auch erst, wenn das Spiel schon entschieden war. Seine wahre St&auml;rke war der Blick f&uuml;r freie Mitspieler, die er dann 100%ig genau anspielte, nicht die Zirkusp&auml;sse, die er beim All-Star-Game gab. &Uuml;brigens: Magic hatte in seiner Mannschaft zwar die meisten Assists, aber auch die meisten Ballverluste!3. Wenn Dein Gegenspieler Dich eng verteidigt, t&auml;usche vor dem Abspiel, um einen sichere Passm&ouml;glichkeit zu schaffen. Die drei sichersten Passwege an Deinem Verteidiger vorbei sind a) direkt &uuml;ber seinen Kopf (wenn er keinen Arm oben hat) an seinem Ohr vorbei (wenn er einen Arm oben hat) oder c) als Bodenpass an seinem Fu&szlig; vorbei (wenn er einen oder beide Arme oben hat).4. Wenn Du den Ball h&auml;ltst, lass&amp;#039; Deine Arme immer gebeugt, damit Du blitzschnell, ohne Ausholbewegung passen kannst. Strecke auch bei einer Passt&auml;uschung die Arme nur ganz wenig.5. Bleibe immer im Gleichgewicht, Knie gebeugt, Oberk&ouml;rper aufrecht. Sehr viele Fehlp&auml;sse passieren, weil der Passgeber die Balance verloren hat.6. Ein h&auml;ufiger Fehler ist, den Ball hinter den Kopf zu nehmen, wie beim Fu&szlig;balleinwurf. Aus dieser Position kannst Du nicht mehr gut und schnell passen, und wenn der Verteidiger Dich jetzt ganz eng deckt, kommst Du aus dieser Position nur noch mit viel Gl&uuml;ck heraus.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/passen\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Passen<\/a>\/Fangen, Stoppschritt (Balance beim Stopp und Anbieten), Sternschritt (Kreuzschritt sowie Pa&szlig;gang), Korbleger und Sprungschu&szlig; f&uuml;r das Spiel 1-1 relevant sind und somit vorbereitenden Charakter haben. Zudem wirkt das Aufw&auml;rmen mit Ball sicherlich motivierend auf die Gruppe.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Bei der Schulung zu den Ziel&uuml;bungen verfolge ich die p&auml;dagogischen Prinzipien &bdquo;Vom Leichten zum Schweren&ldquo; und &bdquo;Vom Einfachen zum Komplexen&ldquo;. Beide H&auml;nde sollten dabei gleicherma&szlig;en ausgebildet werden.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Bei Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Bewegungsausf&uuml;hrung werde ich die &Uuml;bungsformen bzw. Spielphasen unterbrechen und Korrekturen anf&uuml;hren (entweder gruppenweise oder bei grundlegenden Fehlern f&uuml;r alle).<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Sollten w&auml;hrend der Lehrprobe Defizite erkennbar sein oder einzelne &Uuml;bungen l&auml;nger behandelt werden m&uuml;ssen, werde ich vom Verlaufsplan abweichen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"4.%20Aufw%C3%A4rmen\"><\/a><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">4. Aufw&auml;rmen<\/span><em><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Dribbel&uuml;bungen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-Spieler <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Dribbeln&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Das Dribbling ist eine Deiner gef&auml;hrlichsten Waffen, wenn Du es richtig anwendest. Es sinnlos zu vergeuden ist eine der gr&ouml;&szlig;ten S&uuml;nden, die ein Basketballspieler begehen kann. Viele Spiele werden nur deshalb verloren, weil Spieler sinnlos dribbeln. Manche sind so ballverliebt, dass sie den freien Mitspieler nicht anspielen, weil sie sich den Ball lieber noch zweimal durch die Beine dribbeln, manche sind beim Dribbeln so sehr mit dem Ball besch&auml;ftigt, dass sie kaum noch etwas anderes sehen, andere vergeben sichere Chancen, weil sie in der Zone noch einmal dribbeln, anstatt sofort zu werfen. Ganz schlechte Spieler &amp;quot;dotzen&amp;quot; den Ball sofort auf, wenn sie ihn bekommen und nehmen ihn dann auf - die gef&auml;hrlichste Lage, in die man sich selbst bringen kann, denn der Verteidiger kann Dich nun hauteng decken. Wenn Du den Ball in beiden H&auml;nden h&auml;ltst, hast Du st&auml;ndig Kontrolle &uuml;ber ihn, bei jedem Dribbling aber verlierst Du sie f&uuml;r kurze Zeit, w&auml;hrend der Ball aufspringt. Die Nachteile sind klar:1. Oft ist ein Mitspieler gerade dann frei, wenn der Ball auf dem Boden aufspringt.2. Dein Verteidiger hat eine gr&ouml;&szlig;ere Chance, Dir den Ball wegzuspielen.Wie oft hast Du Dich schon ge&auml;rgert, weil Du v&ouml;llig frei warst, aber Dein dribbelnder Mitspieler Dich nicht bemerkt hat? Spiele so, dass es den anderen mit Dir nicht genauso geht. Dribbeln solltest Du nur, wenn es einem Ziel dient, das ohne Dribbling nicht erreichbar ist, z.B.: als Aufbauspieler den Ball nach vorne bringen oder mit einem schnellen, explosiven Dribbling am Gegenspieler vorbei zum Korb ziehen. &amp;quot;Parkdribbeln&amp;quot; auf der Stelle bringt Dich nirgendwo hin! Wenn Du nach einem Dribbling nicht in einer besseren Position bist als davor, war es mit ziemlicher Sicherheit &uuml;berfl&uuml;ssig! Von dieser Regel gibt es nur eine Ausnahme, die haupts&auml;chlich Aufbauspieler betrifft: nach einem begonnenen Dribbling darfst Du den Ball erst wieder aufnehmen, wenn Du danach sofort passen kannst, sonst bringst Du Dich in die gleiche gef&auml;hrliche Lage wie unser &amp;quot;Dotzer&amp;quot; am Anfang dieses Kapitels!&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/dribbeln\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>dribbeln<\/a> um das Basketballfeld<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-vorw&auml;rts\/r&uuml;ckw&auml;rts\/seitw&auml;rts<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-mit Handwechse vor\/hinter dem K&ouml;rper<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-mit Tempowechsel<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-mit Richtungswechsel<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-Doppelp&auml;sse &uuml;ber das ganze Basketballfeld mit Abschlu&szlig; Korbleger<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-auf der anderen Seite mit Positionswechsel zur&uuml;ck<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"5.%20Stretching\"><\/a><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">5. Stretching<\/span><em><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-individuell<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Beachte: -Jede &Uuml;bung 3-5 mal mit steigender Anspannung wiederholen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-bei Dehn&uuml;bungen nicht nachfedern<\/span><br>\n<span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">-Anspannung 10 sec. halten, dann wieder 10 sec. l&ouml;sen<\/span><\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"6.%20Programm\"><\/a><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">6. Programm<\/span><em><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">6.1 Schulung Durchbruch zum Korb<\/span><strong><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">&Uuml;bung 1:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Die Position ist variabel, jedoch zu &Uuml;bungszwecken gebe ich feste Vorgaben (Seiten- und Handwechsel beachten).Die Fu&szlig;stellung ist parallel, schulterbreit auseinander und in Richtung Korb ziegend. Die SPD-Angriffsstellung einnehmen und <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Gleichgewicht&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;F&uuml;r viele Profiteams geh&ouml;rt regelm&auml;&szlig;iger Ballett- oder Jazztanzunterricht zum Trainingsprogramm! Warum? Weil Tanzen in h&ouml;chstem Ma&szlig;e das Gleichgewichtsgef&uuml;hl und die K&ouml;rperbeherrschung schult. Auch ein Basketballspieler muss seinen K&ouml;rper zu jeder Zeit im Griff haben, um jede seiner Bewegungen selbst kontrollieren zu k&ouml;nnen. Jeder Wurf, Pass, Schritt oder Stop ohne Gleichgewicht ist eine schlechte Aktion, denn dann bestimmt die Schwerkraft das Resultat, nicht mehr Du selbst. Schulterbreite Fu&szlig;stellung, gebeugte Knie, ein aufrechter Oberk&ouml;rper und &amp;quot;Kopf hoch&amp;quot; sind die Merkmale eines stabilen Stands. So wie Autos mit tieferem Schwerpunkt und breiterem Fahrwerk besser auf der Stra&szlig;e liegen, stehst auch Du damit stabiler auf dem Spielfeld. Durch den aufrechten Oberk&ouml;rper liegt Dein K&ouml;rperschwerpunkt genau &uuml;ber Deinem &amp;quot;Fahrwerk&amp;quot; - jetzt wirft Dich so schnell keiner um! Viele Spieler richten sich auf und geraten in R&uuml;cklage, wenn sie von einem oder mehreren Verteidigern bedr&auml;ngt werden; sie verlieren das Gleichgewicht und geben einen Hoffnungspass, der meist beim Gegner landet. Gute Spieler bleiben in ihrer tiefen, stabilen Position und sch&uuml;tzen den Ball durch flache Sternschritte (s.u.), bis ein Mitspieler frei ist. Auch f&uuml;r den Verteidiger ist Gleichgewicht oberstes Prinzip: ein unkontrollierter Schritt auf den Angreifer zu, ein kurzes Aufrichten aus der Grundstellung - schon hat er verloren Nur wenn Du zu jeder Sekunde des Spiels &amp;quot;stabil&amp;quot; bist, kannst Du Dich kontrolliert bewegen, passen, werfen und springen. Jede andere Aktion wird mehr vom Zufall bestimmt als von Dir selbst.&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.bbcoach.de\/wp\/glossary\/gleichgewicht\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'>Gleichgewicht<\/a> (Balance) einnehmen. Anschlie&szlig;end die Verteidigung <em>lesen. <\/em>Mit einer T&auml;uschung und einem langem, dynamischem Schritt am Verteidiger vorbeiziehen.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br>\n<\/strong><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Spiel 1-1<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Ein Angreifer gegen einen Verteidiger, der Angreifer steht auf der festgelegten Position, der Verteidiger spielt ihm den Ball zu. Der Drill beginnt. Der Angreifer versucht den Abstand zum Verteidiger wahrzunehmen:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">1.1 Abstand gro&szlig; \/ Wurf<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">1.2 linker Fu&szlig; vorn \/ rechts ziehen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">1.3 rechter Fu&szlig; vorn \/ links ziehen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">1.4 F&uuml;&szlig;e parallel \/ starke Seite ziehen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">1.5 freie Fu&szlig;stellung \/ freie Entscheidung des Angreifers<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Beachte:Generell soll der Angreifer mit m&ouml;glichst wenigen Dribblings <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">zum Korb ziehen.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br>\n<\/strong><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">&Uuml;bung 2:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Der Trainer steht mit Ball unter dem Korb, zwei Spieler stehen an den Ecken der Freiwurflinie und blicken zum gegen&uuml;berliegenden Korb, sie k&ouml;nnen den Trainer nicht sehen.Trainer wirft oder rollt den Ball ins Feld nach vorn. Auf ein Zeichen versuchen die Spieler den Ball zu bekommen. Der Ballf&uuml;hrer wird Angreifer, der andere Verteidiger. Der Angreifer zieht 1-1 zum Korb.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br>\n<\/strong><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">&Uuml;bung 3:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">3 Verteidiger stehen auf einem festgelegtem Korridor auf dem Feld verteilt.Ein Angreifer versucht jeweils in einer 1-1 Situation an den 3 Verteidigern vorbei zu kommen.Er soll den k&uuml;rzesten Weg nehmen und mit Korbleger abschlie&szlig;en.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br>\n<\/strong><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">&Uuml;bung 4:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Situative Anwendung im Spiel 5-5.Dies ist sowohl eine Angreifer-wie auch Verteidigerschulung.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br>\n<\/strong><\/strong><\/p>\n<p><a name=\"7.%20Cool%20down\"><\/a><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">7. Cool down<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Kleines Laufprogramm ohne B&auml;lle, es werden somit die Muskeln gelockert und die Anforderungen des Trainings werden langsam bzw. schonend verringert.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br>\n<\/strong><\/strong><\/p>\n<p><a name=\"8.%20Literaturhinweis\"><\/a><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">8. Literaturhinweis<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">8.1- Hagedorn, G. u.a. : Basketball-Handbuch, Hamburg 1985<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">8.2- Neumann, H. : richtig basketballspielen, M&uuml;nchen 1982<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">8.3- Waldowski, L. : Basketball, Hamburg 1979<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">8.4- Nicklaus, H. : Praxis Basketball, Bochum 1993<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">8.5- Protokolle &bdquo;Dezentraler Trainerlehrgang vom 19.03-23.03.94<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br>\n<\/strong><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><a name=\"9.Verlaufsplan\"><\/a><strong>9. Verlaufsplan<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"604\" border=\"1\" cellspacing=\"1\" cellpadding=\"4\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\"><strong><strong><br>\n<\/strong><\/strong>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Lfd. Zeit<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\"><strong><strong><br>\n<\/strong><\/strong>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Zeit (Min.)<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\"><strong><strong><br>\n<\/strong><\/strong>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Inhalt<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\"><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">13<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">1.Aufw&auml;rmen<br>\n-Dribbel&uuml;bungen<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">20<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">7<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">2.Stretching<br>\n-individuell<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\"><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">25<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">3.Programm<br>\n&Uuml;bung 1 <\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\"><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">10<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">&Uuml;bung 2<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\"><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">10<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">&Uuml;bung 3<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">80<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">15<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">&Uuml;bung 4<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">90<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">10<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"33%\">\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">4.Cool down<br>\n-auslaufen<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: x-large;\">&nbsp;<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\"><strong><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Trainingsplan zum Lehrproben-Thema<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\"><strong><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">mit dem Schwerpunkt Halbfeld 1-1 vom<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\"><strong><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Fl&uuml;gel unter Beachtung von Distanz, Ballannahme und Abschlu&szlig;option<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><strong>&Uuml;bung 1<\/strong>: Anbieten des Angreifers am Fl&uuml;gel (freimachen vom passiven <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Verteidiger) mittels Lauffinte, nach dem Ballerhalt abstoppen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">und SPD-Grundstellung einehmen. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><strong>&Uuml;bung 2<\/strong>: wie &Uuml;bung 1, jedoch mit anschlie&szlig;endem Wurf.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><strong>&Uuml;bung 3<\/strong>: wie &Uuml;bung 1, jedoch mit Pivot re (li) und Kreuzschritt-<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">durchbruch zum Korb mit Abschlu&szlig; Korbleger.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><strong>&Uuml;bung 4<\/strong>: wie &Uuml;bung 1, jedoch mit Pa&szlig;finte, Wurffinte oder Sternschritt <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">vom Verteidiger freimachen und zum Korb ziehen bzw.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">werfen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><strong>&Uuml;bung 5<\/strong>: Der Angreifer versucht den Abstand zum Verteidiger <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">wahrzunehmen ( Verteidigung lesen ).<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">a) bei weitem Abstand: &bdquo;guter&ldquo; Wurf m&ouml;glich<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">b) enge Verteidigung: Durchbruch m&ouml;glich <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">linker Fu&szlig; vorn\/rechts ziehen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">rechter Fu&szlig; vorn\/links ziehen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">F&uuml;&szlig;e parallel\/starke Seite ziehen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Beachte: Bei jeder &Uuml;bung vom passiven zum aktiven Verteidiger<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">steigern .Generell soll der Angreifer mit m&ouml;glichst wenigen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Dribblings zum Korb ziehen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dezentraler Trainerlehrgang in Siegen vom 01.10.-05.10.94 F&Uuml;LTC 10\/94 Leiter: Thomas G. 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