Basketball Co@ches Corner

von Günter Steppich

Mädchenbasketball

Georg-August-Universität Göttingen
Institut für Sportwissenschaften
WS 2004/05
Spezialisierung Basketball
Dozent: Hans-Werner Schmidt
Vorgelegt von: Caroline Schillig  

Mädchenbasketball

1. Einleitung

Sind Mädchen wegen rein körperlicher Vorraussetzungen weniger im
Basketball vertreten als Jungen oder ist es eine Frage der Sozialisation wie
und ob Mädchen einen ‚Jungensport’ ausüben?

In diesem Referat beschäftige ich mich näher mit dieser Fragestellung
und versuche zu ergründen, was den grundlegendsten Unterschied zwischen
Jungen und Mädchen bezüglich der Sportart Basketball ausmacht.

Dazu werde ich zunächst auf die Stereotype in der Gesellschaft, sowie
den Einfluss dieser auf junge Mädchen eingehen. Ein Schwerpunkt des Referats
wird auf der pubertären Phase von Mädchen liegen und in diesem Zuge
werden die Identitätsfindung, die Leistungserwartungen und Lernstrategien
von Mädchen behandelt, jeweils mit dem Einfluss des Mannschaftssports auf
selbige. Abschließen möchte ich mit einem Ausblick bezüglich
des Mädchenbasketballs.

2. Typisch
männlich, typisch weiblich – Zuweisung von Stereotypen durch die Gesellschaft

Typisch männlich, typisch weiblich. Stereotype sind
in unserer Gesellschaft nichts Ungewöhnliches und deswegen allgegenwärtig.
Natürlich auch oder vielmehr gerade im Sport. Ursprünglich kann man sagen, dass
der Sport eine reine Männerdomäne war und Frauen im Sport, wenn überhaupt, nur
eine Nebenrolle spielten (vgl. BAUR 1999, 185).

Als ‚typisch männliche’ Sportarten gelten Fußball,
Handball,  Boxen, Baseball und auch
Basketball, als ‚typisch weibliche’ Sportarten gelten Tanz, Gymnastik, Reiten
und Turnen. ‚Männersport’ gilt als kraftvoll, leistungsorientiert und
aggressiv, ‚Frauensport’ eher als ästhetisch, fair, weich und ruhig.

Diese Eigenschaften werden in unserer Gesellschaft, unabhängig
vom Sport, automatisch Männern und Frauen zugeschrieben und sind somit ‚typisch
männlich’ und ‚typisch weiblich’.

Durch diese Zuordnungen entstehen gesellschaftliche
Werte und Normen. Wir finden es also eher ungewöhnlich, wenn Frauen kraftvoll,
leistungsorientiert oder gar aggressiv sind oder Männer ‚typisch weibliche’
Züge entwickeln.

Männer und Frauen sind also beiderseits
gesellschaftlichen Normen unterworfen und verhalten sich dementsprechend.

Somit wird verständlich warum so wenig Mädchen in männerdominierten
Sportarten zu finden sind. Es ist eine Frage der Sozialisation ob sich ein
Mädchen dem gesellschaftlichen Druck, der ihnen durch Familie, Freunde und ihrem
übrigen Umfeld auferlegt wird, stellen kann und will.

Den ersten und somit größten Einfluss auf die
sportliche Entwicklung eines Kindes hat die Familie.  Ist die Mutter z.B. eher unsportlich bzw.
treibt sie keinen Sport, werden ihre Töchter auch eher dazu tendieren keinen
Sport zu treiben.  Spielt der Vater
generell nur mit dem Sohn Fußball, Basketball oder läuft er nur mit ihm um die
Wette, fühlen sich Mädchen vernachlässigt und ziehen sich, auch im sportlichen
Sinne, oft zurück.

Eltern sind also in den frühen Entwicklungsphasen
ihrer Kinder die ersten Vorbilder und lernen von ihnen sich, im sportlichen
Sinne, durchzusetzen und sich mit anderen zu messen oder eben nicht (vgl.
HORTER 2000, 44 ff). Dieser Einfluss verschiebt sich in der Zeit der Pubertät.

 

3.
Identitätsfindung  in der Pubertät mit
Hilfe des Teamsports

In der Pubertät nimmt der Einfluss des Freundeskreises
auf Kinder und Jugendliche zu und der Einfluss der Familie auf sie stark ab. Ist
das freundschaftliche Umfeld eines Mädchens sportlich engagiert, interessiert
sich auch das Mädchen selbst meist stärker für Sport.

In der Phase der Pubertät tritt bei Mädchen allerdings
auch auf, was P. HORTER (2000) als den „Weiblichkeitszwang“ bezeichnet. Ihnen wird,
in der Zeit der Pubertät, bewusst, dass sie bestimmten Idealen entsprechen ‚sollen’
und bestimmte Werte und Normen der Gesellschaft erfüllen ‚müssen’.

Weiterhin entwickelt sich der kindliche, mädchenhafte
Körper zu einem erwachsenen, weiblichen Körper. In Zeitschriften, dem Fernsehen,
aber auch durch Freunde und die Schule wird den Mädchen ständig suggeriert,
dass sie nun attraktiv für das andere Geschlecht wirken müssten.
‚Problemzonen’, Diäten, Mode und Kosmetik bestimmen, dank der Medien, das Leben
junger Frauen. Dadurch sind Mädchen in der Pubertät schnell verunsichert, was
ihre eigene Identität betrifft und versuchen sich neu zu definieren und zu
finden. Viele tun dies über ihr äußeres Erscheinungsbild, andere über die
ersten ‚Beziehungen’ zum anderen Geschlecht, wieder andere ziehen sich
vollkommen zurück, aber alle haben in dieser Zeit (seelische) Konflikte mit
sich und ihrer Umwelt auszutragen und zu ertragen.

Die wohl ‚stabilsten’ Mädchen, sind diejenigen, die
einen Teamsport ausüben. Sie besitzen ein positives Körperkonzept, lassen sich
nicht so schnell verunsichern und haben den großen Vorteil ein zweites
‚Auffangnetz’, neben ihren Familien zu besitzen.

Gerade Basketball, als ein solcher Mannschaftssport,
kann ihnen helfen, die eigene Identität zu entwickeln und zu festigen. Dadurch,
dass sich die Mädchen regelmäßig zum Training treffen, finden viele in den
Teamkameradinnen Freundinnen. Durch Treffen auch außerhalb der Trainingszeiten,
können sie sich einen weiteren Freundschaftskreis, parallel zu
Schulfreundschaften, aufbauen.

Dies ist in so fern wichtig, als dass es, gerade in
der Schule und gerade in der Pubertät, oft zu Auseinandersetzungen zwischen den
MitschülerInnen einer Klasse kommt und es für viele keine andere Alternative
gibt, als dies zu akzeptieren und sich damit zu arrangieren.

Mädchen, die nunmehr eine Mannschaftssportart ausüben,
lernen, sich in solchen Auseinandersetzungen zu behaupten und sich nicht so
sehr davon beeinflussen zu lassen. Die Schule, mit ihren
(Verhaltens-)Regeln,  bestimmt zwar einen
großen Teil ihres Lebens, aber sie haben daneben auch noch ‚ihr Team’, in dem
sie akzeptiert und aufgehoben sind, sowie, gemeinsam
mit anderen, ihre Leidenschaft, den Sport, ausleben können.

Ein weiterer Punkt des regelmäßigen Trainings ist, dass
sie lernen sich und ihren Tagesablauf zu organisieren, was sich auch positiv
auf ihr Leben außerhalb des Trainings auswirkt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Mädchen,
die eine Mannschaftssportart ausüben, durch das ‚Teamgefühl’ in ihrem
Selbstbewusstsein gestärkt werden, ein positiveres Verhältnis zu ihrem Körper und
zu ihrer Leistung bekommen und ihre Identität stärken bzw. leichter finden
können, als Mädchen, die sportlich inaktiv sind.

Im nächsten Punkt werde ich näher auf die
Leistungserwartung von Mädchen eingehen.

 

4.
Leistungserwartung bei Mädchen (im Vergleich zu Jungen)

Mädchen haben, im Vergleich zu Jungen, eine sehr
niedrige Leistungserwartung an sich selbst.

Dies rührt daher, dass Mädchen schon oft sehr früh,
in Bezug auf ihre sportlichen Fähig- und Fertigkeiten, alltägliche psychische
Gewalt von Jungen und Männern (in Form von Brüdern, Vätern, Lehrern,…) erfahren
wie z.B. durch Gesten, Worte, Lächerlichmachen oder Nicht-zur-Kenntnisnahme.

Als Beispiel hierfür nennt GIESS-STÜBER die
Mannschaftswahlen im Sportunterricht oder Kommentare, wie den von Boris Becker
über Steffi Graf: „Sie spielt Damentennis, ich spiele Tennis“ (BECKER am
11.11.1987, Interview mit der Frankfurter Rundschau).

Im Sport gilt alles ‚Männliche’ als Norm, alles
‚Weibliche’ als Abweichung. Die meisten Mädchen lernen, dass sie als defizitär wahrgenommen
werden. Sie können weniger schnell
laufen als Jungen, haben weniger
Kraft, sind weniger aktiv etc. Dies
führt die Mädchen zu einer niedrigen Leistungserwartung an sich selbst und
lässt sie dementsprechend misserfolgsorientiert denken.

Jungen nehmen Erfolg und Misserfolg anders wahr. Für
sie ist der Erfolg – aufgrund  ihrer
hohen Leistungserwartungen – konsistent und wird internen Ursachen zu
geschrieben.  Mädchen schreiben Erfolg
externen Ursachen (Glück, ‚die Anderen’, etc.) zu und nicht, wie Jungen, sich
selbst. Dies tun Mädchen erst sobald eine Misserfolgssituation auftritt. In dem
Fall sehen sie nur sich verantwortlich für den Misserfolg und die daraus
folgenden Konsequenzen. Erfolg ist für sie also inkonsistent und hat variable
Ursachen, Misserfolg hingegen ist für sie konsistent und hat stabile und
interne Ursachen (vgl. GIESS-STÜBER 1992, 102 ff).

Daraus folgt ein sehr passives Verhalten in, vor
allem nicht-instruierten, Situationen, die flexibles und aktives Verhalten
fordern, wie z.B. Spielsituationen im Basketball. Wenn Eigeninitiative
gefordert ist, macht sich bei vielen Mädchen Hilflosigkeit breit. Basketball
kann Mädchen helfen diese Hilflosigkeit zu durchbrechen und zu lernen flexibel
und variabel auf, nicht planbare, Situationen zu reagieren. Denn das
Basketballspiel bietet durch seine Schnelligkeit eine Reihe solcher
Situationen. Je mehr sie sich mit solchen Situationen auseinandersetzen müssen,
desto geschickter werden sie darin und desto weniger lassen sie sich von ihnen
verunsichern.

Weiterhin können Mädchen, mit Hilfe und Unterstützung
der TrainerInnen, lernen, Erfolg sich selbst zuzuschreiben.

Jede, die im Team spielt, gewinnt zusammen mit dem
Team oder verliert zusammen mit ihm. Jede kann sich in ihrem Bereich besonders
gut entwickeln und mit dazu beitragen, das Team zum Erfolg zu führen oder den
Misserfolg mit ihm zu teilen.

Seitens der TrainerInnen muss den Mädchen das Gefühl
gegeben werden, dass sie den Erfolg ebenso selbst beeinflussen können wie den
Misserfolg. Das heißt natürlich, dass man als TrainerIn Ziele stecken muss, die
für die Mädchen erreichbar sind. Es
reicht aber manchmal auch schon, sie darauf aufmerksam zu machen, wie sehr sie
z.B. vom einem zum nächsten Training ihren Wurf oder ihre Defense verbessert
haben.

Weitergehend sollte man den Mädchen Mut machen auch
mal etwas weiterzugehen und Neues auszuprobieren. Wenn sie merken, dass diese
Ermutigungen ehrlich gemeint sind und sie unterstützt werden, brauchen sie sich
nicht mehr hinter ihrem Misserfolg zu verstecken, sondern können klar zu ihrem
Erfolg stehen.

 

5. Wie
lernen Mädchen?

Mädchen wie Jungen haben, genau wie bei der
Leistungserwartung, unterschiedliche Vorgehensweisen, um ein bestimmtes
Lernziel zu erreichen. Lernstrategien sind selbst Ergebnis von Lernprozessen.
Dieses Lernen erfolgt vor allem im sozialen Kontext und lässt dementsprechend
sozialisationsbedingte Unterschiede auftreten.

Ähnlich wie bei der Leistungserwartung von Mädchen
ist auch bei den Lernstrategien zu erkennen, dass Mädchen weniger selbstständig
Lösungen anstreben und verwirklichen als Jungen. Auch hier ist wieder der
Zusammenhang von Selbstvertrauen und der Kreativität in der Lösungsfindung zu
einem bestimmten Problem zu erkennen. Den, leicht zur Selbstüberschätzung
neigenden, Jungen fällt es leichter selbstständig, kreativ und spontan Lösungen
‚auszutüfteln’, als den, zur Selbstunterschätzung neigenden, Mädchen.

Mädchen hingegen denken sehr viel über ihr Verhalten
und ihr Handeln nach bevor sie etwas tatsächlich tun oder ausprobieren. Sie
reflektieren also mehr über ihre Lernstrategien als Jungen (vgl. GIEST 1997, 38
ff).

Im Basketball erklärt dies evtl. warum Mädchen- bzw.
Frauenbasketball langsamer gespielt wird, als Jungen- bzw. Herrenbasketball.
Abgesehen von der Kraftkomponente, lässt sich sagen, dass sich Jungen einfach
schneller auf bestimmte Situationen im Basketball einstellen können als
Mädchen. Mädchen überlegen in Situationen, die viel Intuition und schnelle
Entschlusskraft fordern (wie z.B. der schnelle Entschluss zum Wurf), oft zu
lang. Außerdem sind sie häufig gehemmt etwas selbst in die Hand zu nehmen, weil
sie es sich selbst einfach nicht zutrauen (s. Leistungserwartungen). So
passiert es oftmals im Mädchenbasketball, dass, anstatt selbst zum Korb zu
gehen oder zu schießen, lieber noch ein extra Pass gespielt wird.

Die schnelle Entschlusskraft ist eine der wichtigsten
Eigenschaften einer/s Basketballspielerin/s. Deswegen sollte diese
Entschlossenheit schon früh genug bei Mädchen geschult werden, eben weil sie
sie, sozialisationsbedingt, meist nicht mitbringen. Im 1-1 oder auch 2-2 lässt
sich diese Eigenschaft schulen. Durch Einschränkungen, wie keine Schüsse von
außen zu nehmen oder nur zwei dribblings zu erlauben, müssen die Mädchen
schnell lernen kreativ und mit viel Durchsetzungsvermögen zu spielen.

 

6. Fazit –
Unterstützung der Mädchen im Basketball

Meiner Meinung nach sind es also eher die Angst vor
gesellschaftlicher Inakzeptanz, das fehlende Selbstvertrauen und die daraus
resultierende Unerfahrenheit mit Ballsportarten als Faktoren, die Mädchen
hemmen eine männerdominierte Sportart wie Basketball auszuüben. Rein körperlich
gesehen haben sie die gleichen Vorraussetzungen wie Jungen zum Basketball
spielen.

Was muss also geschehen, um Mädchen zu dieser
Sportart zu motivieren und diejenigen, die sie schon ausüben, dabei zu
behalten?

Ich denke, dass es hierfür wichtig ist Vorbilder für
die Mädchen zu schaffen. Dabei ist es egal ob sie zu Bundesliga-Spielerinnen
oder z.B. älteren Spielerinnen in ihrem Verein aufsehen. Diese
Vorbildfunktionen sollten öfter genutzt werden um jungen Spielerinnen die
Möglichkeit zu bieten, sich an älteren, erfahreneren Spielerinnen zu
orientieren und von ihnen zu lernen. Eine solche Gelegenheit bieten z.B.
Trainingslager wie das Girls-Camp „Come on girls – let’s play basketball“, in
denen dieser Austausch möglich gemacht wird. Ich kann aus eigener Erfahrung
sagen, dass diese Art von Camps den Mädchen einen enormen Motivationsschub
verleiht und sie danach mit einem Ziel trainieren lässt. Ebenfalls motivierend
wirken Besuche von Damen Bundesliga-Spielen. Es ist wichtig, dass die Mädchen
sehen wie auf hohem Niveau Basketball gespielt wird und zwar nicht von Herren,
sondern eben von Damen.

Weiterhin müssen Mädchen, meiner Meinung nach, öfter
auf ihre Stärken hingewiesen werden als Jungen. Auf ihre Schwächen
konzentrieren sich die meisten Mädchen von allein. Um ihnen ein realistisches
Selbstbild von ihrem Spielerdasein zu vermitteln, ist häufig ein ausgleichendes
Lob nötig. Dies stärkt ihr Selbstvertrauen und lässt sie Neues ausprobieren.
Natürlich ist damit nicht gemeint, dass alles was die Mädchen tun gutgeheißen
wird. Sie müssen genauso auch Kritik vertragen können, aber hierbei einen
gesunden Mittelweg zu finden und sensibel für die Mädchen zu sein, ist, denke
ich, eine wichtige Eigenschaft einer/s Trainerin/s.

Es sollten also Erfolge explizit benannt und genauso
explizit den Mädchen, nicht irgendwelchen glücklichen Umständen, zugeschrieben
werden.

Abschließend möchte ich sagen, dass Mädchen natürlich
nicht auf die gleiche Art und Weise Basketball spielen wie Jungen, sie sind ja
auch keine. Anstatt sie ständig mit den Jungen zu vergleichen,  sollten sie lieber darin unterstützt werden,
ihren eigenen Weg im Basketball zu gehen, unabhängig von dem der Jungen.

 

7.
Literaturverzeichnis

BAUR, J. (1999): Vereinsorganisierter Frauensport.
Aachen: Meyer & Meyer.

GIESS-STÜBER, P. (1992): Wenn zwei das Gleiche tun,
ist es noch lange nicht dasselbe. In: ERDMANN (Hrsg.): Alte
Fragen, neu gestellt. Schorndorf: Karl Hofmann Verlag. S.97-110.

GIEST, H. (1997): Lernen Mädchen anders?
Lernstrategien bei Jungen und Mädchen. In: MEYER (Hrsg.): Lernmethoden
– Lehrmethoden: Wege zur Selbstständigkeit. Seelze: Friedrich
Verlag. S.38-40.

HORTER, P. (2000): „Weil ich ein Mädchen bin!“
Schulsport – im Interesse der Mädchen von heute? St. Augustin: Academia
Verlag.

KUGELMANN, C. (1995): Basketball – eine Männerdomäne.
In: Zeitschrift Sportpädagogik, 1, S. 20-22.

KUGELMANN, C. (1995): Ein Spiel auch für Mädchen. In:
Zeitschrift Sportpädagogik, 1, S. 58-64.

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